Die Studierenden wählen Modulelemente (i.d.R. in Form von Veranstaltungen) nach persönlichem Interesse und im Umfang von mind. 8 LP aus, um ihr eigenes professionelles und interdisziplinäres Profil zu schärfen. Diese Elemente müssen eigens für dieses Modul studiert werden und nicht bereits an anderer Stelle im Transkript auftauchen. Im anschließenden Modulbericht reflektieren die Studierenden ihre Wahl im Kontext ihres individuellen Studienverlaufs oder ggf. eines geplanten Berufsziels.
| Modul | Veranstaltung | Leistungen | |
|---|---|---|---|
| 40-BPH_41 Überfachliche Zusatzqualifikationen | - | unbenotete Prüfungsleistung | Studieninformation |
Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.
Die Studierenden erstellen einen Modulbericht von ca. 2.500 Wörtern. Im Anhang des Modulberichts werden die besuchten Veranstaltungen im Umfang von mindestens 8 LP aufgezählt. Der Bericht wird von einem Lehrenden/ einer Lehrenden der Fakultät für Gesundheitswissenschaften beurteilt.
Wer im aktuellen Semester für die Berichte zuständig ist, erfahren die Studierenden durch einen Eintrag in eKVV bzw. im BIS.
Für Aufbau und Inhalt des Modulberichts existiert ein Merkblatt mit allgemeinen Kriterien.
Zentrale Leitfragen des Berichts:
- Warum habe ich mich im Rahmen der individuellen Ergänzung für dieses Modul entschieden?
- Mit welchen Vorstellungen und mit welchem Ziel der individuellen Profilierung bin ich in das Modul gestartet?
- Welche wissenschaftliche Relevanz der überfachlichen Qualifikationen sehe ich für den Fachbereich Public Health?
- Wie wirken sich die erworbenen Kompetenzen auf mein professionelles Profil aus entweder im Kontext meines Studienverlaufes oder im Hinblick auf mein Berufsziel?