Erwerb grundlegender Kompetenzen für
- die Eigenrealisation
- die Vermittlung von Aktivitäten im Bewegungsraum Wasser
- das Arbeiten mit Funktionaler Bewegungslehre - als ein Beitrag des wesentlichen Zugangs zur Frage "Wie kommt eine Bewegung in den Kopf?"
Ausgehend von der modernen Auffassung - Bewegungs-Lernen ist das Kennenlernen der sensorischen Komponente von Aktionen -, wird die Wahrnehmung von bewegten Wassermassen aufgrund von Interaktion mit bewegten Körperteilen, z.B. Hand-Wasser-Interaktion, thematisiert und dementsprechende methodische Schritte werden abgeleitet, die sich deutlich von tradierten Vermittlungen unterscheiden können.
Inhaltliche Vermittlung basiert hauptsächlich auf Interview-Gespächen mit dem Dozenten; es sind Neugierde und Offenheit willkommen: Einstiege bieten youtube-Videos (suche) "Ungerechts" und "Sonifikation" und andere Hinweise im BIS-Lernraum.
Neugierig und offen sein, um zu erkennen, was bzgl. verschiedener Themen bedeutsam ist:
- „Wasserbewegungsgefühl“
- Gehirn als Ort der Wahrnehmung
- Kognition Denken Verstehen Handeln
- Kognition und Ausdauer
Basisqualifikationen alsbald praktisch ablegen können
Erwerb eines Rettungsscheins anstreben
Zur unbenotete Einzelleistung, genannt ML, führen:
- Regelmäßige und aktive Teilnahme an Theorie- und Praxiskursstunden
- in 2er Gruppen ein Interview mit Dozenten vorbereiten und Protokoll erstellen
- sowie selbstgewählte (Schwimm)Thematik slam-artig vermitteln (auch kurzes Lehrvideo möglich < 4 min)
Eine Teilnahme an einer Fachbezogenen Prüfung wie nach einem Schwimmkurs ersetzt das Erbringen der ML-Leistungen des VK nicht.
- es wird von 1200-1250 immer einen Theorieteil geben, eventuell in 271 (UniFit)
- von 13:55 - 13:45 h wird der Praxisteil im Unibad durchgeführt
-Ungerechts,B., (2015) Essentials - Kursmaterilien zu Schwimmkursen des Dozenten B Ungerechts. e-Material via BIS-Lernraum
- Ungerechts B, Volck G, Freitag W (Hrsg.) 2009. Lehrplan Schwimmsport, Bd. 1: Technik. Hofmann Verlag Schorndorf
- Volck G, Freitag W, Hohmann A, Ungerechts B, 2012. Lehrplan Schwimmsport, Bd. 2: Vermitteln und Trainieren. Hofmann Verlag Schorndorf
- Volck, G (Hrsg.) 1984². Schwimmen in der Schule. 2. Auflage, Hofmann Verlag Schorndorf
Weitere Literatur wird via StudIp für SuS gelistet
| Frequency | Weekday | Time | Format / Place | Period |
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| Module | Course | Requirements | |
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| 61-P-PIuB Practice Field Interaction and Movement Praxisfeld Interaktion und Bewegung | Praxiskurs Individualsportart | Study requirement
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Student information |
| Praxiskurs weitere/s Individualsportart oder Sportspiel | Study requirement
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Student information | |
| - | Graded examination Graded examination | Student information |
The binding module descriptions contain further information, including specifications on the "types of assignments" students need to complete. In cases where a module description mentions more than one kind of assignment, the respective member of the teaching staff will decide which task(s) they assign the students.
Hinweis: Im Kontext Lernen - Üben - Trainieren liegt die Betonung in Kurs auf Lernen, das Üben und Trainieren muss ggf. selbsttätig und selbstorganisiert erfolgen