Häusliche Gewalt ist ein gesellschaftlich hoch relevantes und zugleich oft schwer zugängliches Problemfeld, das intime Beziehungen, familiale Konstellationen und institutionelle Handlungszusammenhänge gleichermaßen betrifft. Für (sozial-)pädagogische Professionen ist das Thema von Bedeutung, weil häusliche Gewalt nicht nur individuelle Belastungen und Gefährdungen erzeugt, sondern auch Fragen von Schutz, Verantwortung, professioneller Intervention und sozialer Ungleichheit aufwirft. Das Seminar eröffnet einen fachlich fundierten Zugang zu diesen Zusammenhängen und verbindet die inhaltliche Auseinandersetzung mit wissenschaftlichem Arbeiten und Methoden der Interviewauswertung:
Regelmäßige Anwesenheit und aktive Teilnahme werden vorausgesetzt.
Themen, mit denen wir uns (voraussichtlich) beschäftigen werden:
Master of Arts: Voraussetzung ist die Einschreibung im Master of Arts Erziehungswissenschaft im WiSe 2026/27
Fachtexte:
Belletristik und autobiografische Texte:
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|
| wöchentlich | Do | 12-14 | 15.10.2026-04.02.2027 |
| Modul | Veranstaltung | Leistungen | |
|---|---|---|---|
| 25-ME2 Methodologien und Methoden empirischer Forschung | E1: Methodologien und Methoden qualitativer Forschung | Studienleistung
unbenotete Prüfungsleistung benotete Prüfungsleistung |
Studieninformation |
Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.
Prüfungsleistungen werden in Form von Referaten und schriftlichen Ausarbeitungen erbracht.