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250100 Reflexivität als pädagogische Schlüsselqualifikation (S) (SoSe 2006)

Inhalt, Kommentar

Wenn wir davon ausgehen, dass Unbestimmtheit, Unvorhersehbarkeit, gleichwohl keine Beliebigkeit pädagogisches Handeln in unterschiedlicher Hinsicht (was die Zielsetzung, die "technologische" Wirksamkeit, die normative Grundlage, die normative Ausrichtung, die Begründbarkeit, etc.) kennzeichnet, dann empfiehlt sich ein "reflexiver Umgang" mit dieser Unbestimmtheit. Was erstens "Unbestimmtheit" pädagogischen Handelns und zweitens "reflexiver Umgang mit Unbestimmtheit" heißt, wird im Seminar im Sinne einer theoretischen Erkundung, die auf empirischen Explorationen gründet (von den Studierenden werden Interviews und Befragungen mit pädagogischen Professionellen zum Thema durchgeführt werden) zum Thema durchgeführt werden.

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Fachzuordnungen

Studiengang/-angebot Gültigkeit Variante Untergliederung Status Sem. LP  
Erziehungswissenschaft GHR / Master of Education (Einschreibung bis SoSe 2011) MA.2.2.2; MA.2.2.4   2 scheinfähig  
Erziehungswissenschaft GymGe / Master of Education (Einschreibung bis SoSe 2011) MG.2.2.2; MG.2.2.4   2 scheinfähig  
Erziehungswissenschaft (Nebenfach) / Bachelor (Einschreibung bis SoSe 2011) Nebenfach M.2.2.2; M.2.2.4   2 scheinfähig  
Erziehungswissenschaftliches Studium für Lehramt H.C.2    
Frauenstudien (Einschreibung bis SoSe 2015)    
Pädagogik / Erziehungswissenschaft / Diplom (Einschreibung bis SoSe 2008) H.3.3   scheinfähig  
Konkretisierung der Anforderungen
Keine Konkretisierungen vorhanden
Lernraum
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