Die Komödie „Goodbye, Lenin!“ aus dem Jahr 2003 beschäftigt sich mit dem Mauerfall 1989 und den Schritten zur deutschen Vereinigung. Ironisch erinnert sich der Film an die jüngste Vergangenheit und thematisiert mit dem Verschwinden der DDR-Alltagskultur auch das Vergessen einstiger Werte und Lebenseinstellungen. Der Film erzählt die fiktive Geschichte des jungen Alex Kerners und mischt dessen Erzählungen mit originalem dokumentarischen Filmmaterial. Um seine doch sehr an der DDR hängende Mutter nach einem Herzinfarkt zu schützen, verheimlicht Alex den Mauerfall und erfindet einen alternativen Geschichtsverlauf.
Zu Beginn der Veranstaltung wird Prof. Christina Morina eine kleine Einführung geben und den Film aus einer kultur- und erinnerungsgeschichtlichen Ebene beleuchten. Nicht nur der Inhalt des Filmes soll Thema sein, sondern auch die Repräsentation der DDR in der bundesrepublikanischen Gegenwartskultur.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Fachschaft Geschichte/BKG und Prof. Christina Morina aus dem Arbeitsbereich Zeitgeschichte.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|
| einmalig | Mi | 19-22 | unveröffentlicht | 28.01.2026 | X-E0-002 |