Torische Varietäten sind geometrische Objekte, die durch
kombinatorische Daten definiert sind. Auf der kombinatorischen
Seite werden Kegel, Fächer und Polytope im Zn verwendet. Daher
hängt die Theorie der Torischen Varietäten zusammen mit der
Topologie (simpliziale Mengen) und der angewandten Mathematik
(ganzzahlige Programmierung). Auf der geometrischen Seite werden
Torische Varietäten verwendet, um Kompaktifizierungen von
Modulräumen (Grassmannsche, Shimuravarietäten) zu konstruieren.
Der enge Zusammenhang zwischen Kombinatorik und Geometrie
ermöglicht es, algebraische und geometrische Konzepte wie
Normalität, Auflösung von Singularitäten oder Schnitttheorie für
solche Varietäten sehr konkret zu verstehen. Eine jüngere
Erweiterung der Theorie der Torischen Varietäten ist die Tropische
Geometrie, welche wir ebenfalls kennenlernen werden.
Algebra I oder Gröbnerbasen und Anwendungen
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum |
|---|
| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Mathematik / Bachelor | (Einschreibung bis SoSe 2007) | Kern- und Nebenfach | M.M.09; M.M.10 | Wahlpflicht | 4. 5. | 7 | benotet |
| Mathematik / Master | (Einschreibung bis SoSe 2011) | 1. 2. | |||||
| Mathematik (Gym/Ge als zweites U-Fach) / Master of Education | (Einschreibung bis SoSe 2014) | M.M.10 | Wahlpflicht | 4. | 7 | benotet | |
| Mathematik (Gym/Ge fortgesetzt) / Master of Education | (Einschreibung bis SoSe 2014) | M.M.10 | Wahlpflicht | 2. 3. | 7 | benotet |