Künstliche Intelligenz und insbesondere maschinelle Lernverfahren ermöglichen umfangreiche historische Textkorpora für Forschung und Lehre verfügbar zu machen.
Dazu müssen jedoch sinnvolle Workflowteile entwickelt und kombiniert werden. Diese Entwicklung ist eine zentrale Aufgabe der Digital History
Im Kurs diskutieren wir die verfügbaren Ansätze und testen sie an Datensätze aus Bielefeld, Bern und Lübeck aus. Es handelt sich um historische Texte aus England (Gerichtsprotokolle), Bern (Turmbücher) und Lübeck (Hanserezesse).
Dabei werden sowohl die Grenzen als auch die Möglichkeiten der Verfahren getestet und erfahren.
Es werden keine Programmierkenntnisse vorausgesetzt, teilweise wird jedoch Python zum prozessieren eingesetzt.
Das Seminar ist eine Kooperation mit der Universität Bern. Die Blockveranstaltung vom 8.-10.06. findet an der Universität Bern in der Schweiz statt. Es wird einen Reisekostenzuschuss seitens der Fakultät geben.
| Frequency | Weekday | Time | Format / Place | Period | |
|---|---|---|---|---|---|
| einmalig | Mo | 10-12 | ONLINE | 04.05.2026 | |
| einmalig | Mo | 10-12 | ONLINE | 18.05.2026 | |
| Block | Block | 9-16 | 08.-10.06.2026 |
| Module | Course | Requirements | |
|---|---|---|---|
| 22-2.7 Digital History Digital History | Grundseminar Digital History | Study requirement
Graded examination |
Student information |
The binding module descriptions contain further information, including specifications on the "types of assignments" students need to complete. In cases where a module description mentions more than one kind of assignment, the respective member of the teaching staff will decide which task(s) they assign the students.