Die Dauern menschlicher Sprachlaute sind bestimmten Gesetzmäßigkeiten unterworfen, die sowohl durch linguistische (z.B. grammatische Kategorien, syntaktische Position, Informationsstatus) als auch durch nichtlinguistische Einflussgrößen (physiologische Faktoren, Sprechsituation) bedingt sind. Die Erfassung dieser Gesetzmäßigkeiten stellt - neben dem theoretischen Interesse - eine entscheidende Voraussetzung für die Produktion von natürlich klingender synthetischer Sprache dar. Im Seminar werden wir verschiedene Ansätze zur mathematischen Modellierung von Lautdauern kennen lernen und diese auch selbst an Sprachdaten überprüfen.
-Erfolgreicher Abschluss der Veranstaltungen "Einführung in die Phonetik und Phonologie" und "Experimentalphonetik"
-Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit englischsprachiger Fachliteratur
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|
| wöchentlich | Mi | 12-14 | C01-273 | 08.04.-19.07.2013 |
Verstecke vergangene Termine << Terminansicht bearbeiten
| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Linguistik: Kommunikation, Kognition und Sprachtechnologie / Master | (Einschreibung bis WiSe 19/20) | 23-LIN-MaPP_ver1 | 3 |