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401574 Der Einsatz von Telematik und Telemedizin im Gesundheitswesen aus Sicht von Studierenden der Humanmedizin (PP) (WiSe 2011/2012)

Inhalt, Kommentar

Hintergrund:

E-Health-Lösungen und insbesondere telemedizinische Versorgungsangebote können einen bedeutenden Beitrag zur Qualitätsverbesserung und Effizienzsteigerung innerhalb der gesundheitlichen Versorgung leisten. Die Anwendungen ermöglichen eine zeitnahe, patientenbezogene sowie einrichtungs- und sektorübergreifende Steuerung und Koordination der Therapie. Die Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld besitzt als bundesweit erste und einzige Fakultät ihrer Art sowie durch ihre interdisziplinäre Ausrichtung eine ausgewiesene Expertise auf dem Gebiet der Bestimmung, Bewertung und (Weiter-) Entwicklung adäquater Strategien der Telematik im Gesundheitswesen. Die Arbeitsgruppe 7 unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Claudia Hornberg ist nicht nur für die Forcierung der Forschungstätigkeiten im Bereich von E-Health und Telemedizin verantwortlich, sondern vertritt diesen Schwerpunkt in Kooperation mit der AG 2 auch in der universitären Ausbildung.

Problemstellung und Zielsetzung:

Telemedizin hat im Deutschen Versorgungssystem immer noch Projektcharakter. Der langfristige Erfolg von telemedizinischen Leistungen in der Gesundheitsversorgung ist nicht nur in erster Linie von ökonomischen und qualitätsbezogenen Aspekten abhängig. Für eine effektive Weiterentwicklung von Informationstechnologien im Gesundheitswesen bedarf es neben der Analyse des Umgangs mit neuen Technologien der Ermittlung von Akzeptanz bestimmenden Faktoren aus Sicht der einzelnen Akteure. Die akteurszentrierte Bewertung des (zukünftigen) Technikeinsatzes konzentrierte sich bisher auf die Zielgruppen der praktizierenden Ärzte/innen und der Patienten/innen. Bisher vermag keiner Abzuschätzen, wann und in welcher Form telemedizinische Leistungen in die Regelversorgung übernommen werden. Klar ist dagegen, dass sich in der Ausbildung befindende Ärzte/innen zukünftig Hauptnutzer/innen der Technik sein werden. Bisher ist aber genau dieser Nutzergruppe in der wissenschaftlichen Betrachtung wenig Beachtung zugekommen. In dem Praxisprojekt soll eine quantitative Befragung von Studierenden der Humanmedizin geplant werden. Ziel ist es die Einstellungen und Erwartungen (positive als auch negative) der Studierenden zum Technikeinsatz zu erfragen,

Teilschritte:
Literaturrecherche, Fragebogenerstellung (online), Pre-Test, Feldphase, Auswertungsphase, Publikationsphase

Lehrende

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Klausuren

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Fachzuordnungen

Studiengang/-angebot Gültigkeit Variante Untergliederung Status Sem. LP  
Gesundheitswissenschaften / Bachelor (Einschreibung bis SoSe 2011) BscMod11 Wahlpflicht 5. 10 HS
Konkretisierung der Anforderungen

Projekt der Veranstaltung BSc51. 10 ECTS werden vergeben für die aktive Mitarbeit in den einzelnen Projekten und den gemeinsamen Veranstaltungen sowie die Anfertigung eines Projektberichts.

Lernraum
TeilnehmerInnen
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Änderungen/Aktualität der Veranstaltungsdaten
Sonstiges