Ob schüchtern-verhalten oder aufbrausend-stürmisch, den musikalischen Ausdrucksdrucksformen zur Empfindung von Liebe und Leidenschaft sind kaum Grenzen gesetzt. Sie sind vielfältig, manchmal in ihrer Musiksprache epochentypisch und haben eins gemeinsam: den Beziehungsaspekt. In Beziehung setzen sich die Teilnehmer des Seminars mit vokalen und instrumentalen Formen an ausgewählten Beispielen vom Mittelalter bis heute. E-Musik und U-Musik werden dabei gleichwertig behandelt.
Es werden unterschiedliche Zugänge zur Musikanalyse vorgestellt. Musikalische Hörfähigkeit sowie Notenkenntnisse im Violin- und Bassschlüssel werden vorausgesetzt. Grundkenntnisse in musikalischer Analyse und Partiturkunde können im Seminar erworben werden.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum |
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| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Frauenstudien | (Einschreibung bis SoSe 2015) | ||||||
| Kunst und Musik / Bachelor | (Einschreibung bis SoSe 2011) | BT | Pflicht | 3. 4. | 3 |