In der Wissenschaft werden oft Computermodelle benutzt, um aus komplizierte Theorien und Hypothesen Vorhersagen zu generieren und diese zu testen. Computermodelle haben auch eine “heuristische” Funktion, indem sie uns helfen zu verstehen, wo es in unserem Wissen noch Lücken gibt und uns auch alternative Theorien „ausprobieren“ lassen. In diesem Kurs werden einige bekannte Computermodelle (u.a. aus der Psycholinguistik) analysiert. Außerdem werden die verschiedenen Arten von Modellen (u.a. quantitative, qualitative und Simulationsmodelle) vorgestellt und darauf eingegangen, wie man diese Modelle formuliert, evaluiert und mit empirischen Daten testet.
Voraussetzungen: Empirische Methoden I und II, Grundlagen der Psycholinguistik.
Wünschenswert: Einige Erfahrung mit MS-Excel, SPSS, R oder ähnliche Software.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum |
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| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Klinische Linguistik / Master | (Einschreibung bis SoSe 2025) | MKLI6 | 4 | ||||
| Klinische Linguistik / Master | (Einschreibung bis SoSe 2009) | MKLI6 | 4 | ||||
| Linguistik: Kommunikation, Kognition und Sprachtechnologie / Master | (Einschreibung bis SoSe 2010) | MaLinISV1 | 4/4 | ||||
| Linguistik: Kommunikation, Kognition und Sprachtechnologie / Master | (Einschreibung bis WiSe 19/20) | 23-LIN-MaSK2 | 3 |
Sowohl regelmäßige als aktive Teilnahme an den Veranstaltungen. Hausaufgaben. Hausarbeit. (4 LP)