Jugendliche bewegen sich in eigenen Bilderwelten. Zeitschriften, Online-Plattformen, Spielekonsolen, CD-Cover etc. bieten Inszenierungen, die zentrale Bestandteile des gesamten Bildrepertoires Heranwachsender darstellen. Dieser Bestand stellt eine Grundlage für die Produktion und Rezeption von Bildern im Kunstunterricht und außerschulischen Projekten dar.
Im Seminar steht die Bestandaufnahme digitaler wie analoger Inszenierungen am Beginn. Ziel ist es, die Bandbreite der Bilder, ihre Erscheinungsformen und kontextuelle Einbettung kennen zu lernen. Darauf folgen Einblicke, wie Jugendliche selbst mit diesen Bildern umgehen, welche Komponenten sie produktiv übernehmen. Anschließend werden auf dieser Basis Überlegungen angestellt: Inwiefern muss Unterricht auf das Bildrepertoire eingehen? Wie kann der Bildbestand als Chance genutzt werden? Welche Formen ästhetischer Praxis eignen sich zur produktiven Auseinandersetzung mit dem bekannten Bildvorrat?
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|
| wöchentlich | Di | 16:00-18:00 | T0-260 | 11.10.2010-04.02.2011 |
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| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kunst und Musik / Bachelor | (Einschreibung bis SoSe 2011) | BD | 4. 5. | 2 |