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220134 Strafverfahrensakten als historische Quelle (Ü) (WiSe 2010/2011)

Inhalt, Kommentar

Gerade Gerichtsakten – bestehend aus Anklageschriften, Strafurteilen, Beweisanträgen, Gutachten, offiziellen Protokollen der öffentlichen Hauptverhandlungen, Korrespondenzen zwischen Beschuldigten, Verteidigern und juristischen Instanzen, Observationsberichten, Polizeianalysen, Haftprüfungsunterlagen oder Beurteilungen durch Justizvollzugsanstalten – stellen eine besondere Quellengattung dar. Dass Zugang als auch Bewertung dieser Dokumente in einem engen Zusammenhang mit dem Strafprozessrecht stehen, soll in der Übung erarbeitet werden. Im Mittelpunkt der Übung steht nicht nur die Auseinandersetzung mit den Rahmenbedingungen und institutionellen Strukturen der Justiz, sondern auch die Untersuchung der spezifischen Sprache der Strafprozessakten. Mit dieser Intention sollen zwei Archive besucht und Originalquellen exemplarisch gesichtet werden.

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Fachzuordnungen

Studiengang/-angebot Gültigkeit Variante Untergliederung Status Sem. LP  
Geschichtswissenschaft / Bachelor (Einschreibung bis SoSe 2011) Kern- und Nebenfach 3.2.7; 3.4.2; 3.6.2 Wahlpflicht 3. 4. 5. 6. 4 scheinfähig  
Geschichtswissenschaft (G) / Master of Education (Einschreibung bis SoSe 2014) 3.4.2 Wahlpflicht 3. 4. 4 scheinfähig  
Geschichtswissenschaft (Gym/Ge) / Master of Education (Einschreibung bis SoSe 2014) 3.2.7 Wahlpflicht 3. 4. 4 scheinfähig  
Geschichtswissenschaft (HR) / Master of Education (Einschreibung bis SoSe 2014) 3.6.2 Wahlpflicht 3. 4. 4 scheinfähig  
Konkretisierung der Anforderungen
Keine Konkretisierungen vorhanden
Lernraum
TeilnehmerInnen
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