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220040 Es muss alles besser werden. Aspekte mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Reformbestrebungen (S) (SoSe 2010)

Inhalt, Kommentar

Auch in Mittelalter und Früher Neuzeit war man, ähnlich wie heute, häufig mit dem aktuellen Zustand der Gesellschaft unzufrieden: Zu viel Ungerechtigkeit, zu wenig Gottesfurcht sind die gängigen Klagen in den Schriften, die eine Besserung der Zustände einklagten. Die Verknüpfung von gesellschaftlich-sozialen und religiösen Elementen ist dabei für die Vormoderne typisch. Die Veranstaltung geht der Frage nach, welche Ähnlichkeiten und Unterschiede sich zwischen den Reformbestrebungen von Moderne und Vormoderne finden lassen. Was sind die Ziele? Welche Mittel wurden vorgeschlagen? Und vor allem: Aus welchem Koordinatensystem wird die Perspektive auf eine ‚bessere Welt’ wird entfaltet?

Literaturangaben

Hamm, Bernd, Von der spätmittelalterlichen 'reformatio' zur Reformation, in: Archiv für Reformationsgeschichte 99 (1993), S. 7-81
Jussen, Bernhard und Craig Koslofsky (Hgg.), Kulturelle Reformation. Sinnformationen im Umbruch 1400-1600 (Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte 145), Göttingen 1999
Weinrich, Lorenz (Hg.), Quellen zur Reichsreform im Spätmittelalter (Freiherr-vom-Stein-Gedächtnisausgabe A 34), Darmstadt 2000

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Fachzuordnungen

Studiengang/-angebot Gültigkeit Variante Untergliederung Status Sem. LP  
Geschichtswissenschaft / Master (Einschreibung bis SoSe 2012) 4.2.2 Wahlpflicht 9 scheinfähig  
Politische Kommunikation / Master (Einschreibung bis SoSe 2013) 3.3    
Studieren ab 50    
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Keine Konkretisierungen vorhanden
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