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250080 Von der interkulturellen Pädagogik zur Migrationspädagogik (S) (WiSe 2009/2010)

Inhalt, Kommentar

In der Veranstaltung geht es darum, einen kritischen und konzeptuellen Rückblick zu skizzieren und zu erläutern. Der Blick geht also von der Ausländerpädagogik (Defizitdiskurs) über die Interkulturelle Pädagogik (Differenzdiskurs) bis hin zu Interkultureller Erziehung und Bildung (Dominanzdiskurs). Für die gesellschaftliche Wirklichkeit Deutschlands sind Migrationsphänomene von grundlegender Bedeutung. In der modernen Pädagogik ist eine der Hauptfragen, welche Konsequenzen diese Tatsache für pädagogische Organisations- und Handlungsformen besitzt und wie das Erziehungs- und Bildungssystem mit migrationsbedingter Pluralität und Differenz umgeht. Der Fokus der Veranstaltung wird sein, den Weg nachzuzeichnen aus der kulturalistischen Perspektive hin zu neuen Konzeptionen von Zugehörigkeiten.
Didaktisches Vorgehen: In der Veranstaltungen werden der Lehrendenvortrag und Gruppendiskussionen eingesetzt. Es wird außerdem mit Filmmaterial (bildungspolitische Diskussionen, Talkshows, Interviews) gearbeitet.

Teilnahmevoraussetzungen, notwendige Vorkenntnisse

Die Veranstaltung ist als Einführung gedacht und setzt deshalb keine Vorkenntnisse voraus.

Literaturangaben

Paul Mecheril 2004: Einführung in die Migrationspädagogik. Beltz.
Rudolf Leiprecht & Anne Kerber (Hrsg.) 2005:Schule in der Einwanderungsgesellschaft. Wochenschau Verlag.
Wolfgang Nieke 2008 (3. Aufl.): Interkulturelle Erziehung und Bildung. VS Verlag.
Rudolf von Thadden, Steffen Kaudelka & Thomas Serrier 2007: Europa der Zugehörigkeiten. Wallstein.

Lehrende

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Klausuren

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Fachzuordnungen

Studiengang/-angebot Gültigkeit Variante Untergliederung Status Sem. LP  
Erziehungswissenschaft (Kernfach) / Bachelor (Einschreibung bis SoSe 2011) Kernfach BE 3.1; BE 3.2; BE 7.2; BE 8.2   3/5 AT oder EL b (in den Profilmodulen kann nur eine AT erworben werden)  
Frauenstudien (Einschreibung bis SoSe 2015)    
Pädagogik / Erziehungswissenschaft / Diplom (Einschreibung bis SoSe 2008) G.2.2; G.4.5; G.4.6   scheinfähig  
Konkretisierung der Anforderungen

DSE
Die Teilnahme am Seminar, das Erstellen von Protokollen sowie die Durchführung kurzer Ergebnispräsentationen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb. Darüber hinaus wird in Form einer Hausarbeit von ca. 15 Seiten der Schein erworben. Eine individuelle Besprechung von Themen und Fragen von Hausarbeiten, Referaten oder Arbeiten zur aktiven Teilnahme findet in meiner Sprechstunde statt.

Bachelor
Die Teilnahme am Seminar, das Erstellen von Protokollen, sowie die Durchführung kurzer Ergebnispräsentationen entsprechen einer aktiven Teilnahme.
Zusätzlich kann als benotete Einzelleistung eine Hausarbeit von ca. 15 Seiten erstellt werden. Eine individuelle Besprechung von Themen und Fragen von Hausarbeiten, Referaten oder Arbeiten zur aktiven Teilnahme findet in meiner Sprechstunde statt.

Lernraum
TeilnehmerInnen
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Änderungen/Aktualität der Veranstaltungsdaten
Sonstiges