Im Zusammenhang mit der kulturwissenschaftlichen Wende haben sich auch die Modelle der Vergegenwärtigung des Vergangenen verändert. An die Stelle ‚der Geschichte’ („wie es eigentlich gewesen ist“) sind Konzepte des kollektiven, sozialen oder kulturellen Gedächtnisses („wie und von wem wird etwas erinnert“) getreten. Was hat es mit diesem Paradigmenwechsel auf sich? Worin unterscheiden sich die verschiedenen Ansätze? Welche Folgen ergeben sich aus diesem Theorieaustausch für die Literatur und für die Literaturwissenschaft?
Zur Einführung:
Astrid Erll, Kollektives Gedächtnis und Erinnerungskulturen. Ein Einführung, Stuttgart und Weimar 2005.
Astrid Erll und Ansgar Nünning (Hrsg.), Gedächtniskonzepte der Literaturwissenschaft. Theoretische Grundlegung und Anwendungskontexte, Berlin und New York 2005.
Aleida Assmann, Erinnerungsräume. Formen und Wandlungen des kulturellen Gedächtnisses, München 1999.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum |
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| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
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| Germanistik / Bachelor | (Einschreibung bis SoSe 2011) | Kern- und Nebenfach | BaGerP2S | 2/5 | |||
| Germanistik / Master of Education | (Einschreibung bis SoSe 2014) | BaGerP2S | 2/5 | ||||
| Germanistik (GHR) / Master of Education | (Einschreibung bis SoSe 2014) | BaGerP2S | 2/5 |