Die Vorlesung "Grundlagen der funktionellen Genomforschung" setzt den Stoff der Vorlesung "Grundlagen der strukturellen Genomforschung" voraus. Während die strukturelle Genomforschung die Sequenzierung und Annotation der Genome von Pro- und Eukaryoten in den Mittelpunkt des Interesses stellt, beschäftigt sich die funktionelle Genomforschung mit der Umsetzung der in der DNA gespeicherten Information in der lebenden Zelle. Die funktionelle Genomforschung kann grob in vier Bereiche gegliedert werden: Die Untersuchung der Expression von Genen (Transkriptomik), die Analyse der Gesamtheit aller in der Zelle vorliegenden Proteine (Proteomik) und aller Stoffwechselprodukte (Metabolomik) sowie die Einordnung dieser Vorgänge in unser Bild einer lebenden Zelle. Entsprechend gliedert sich die Vorlesung in vier Teile, die aktuelle Methoden und exemplarische Resultate der einzelnen Bereiche vorstellen. Leistungskontrolle: Abschlussklausur (3 Leistungspunkte) [Lf: n; 50: n; Fs: n]
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|
| wöchentlich | Do | 8-10 | unveröffentlicht | 11.04.-22.07.2005 |
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| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bioinformatik und Genomforschung / Bachelor | (Einschreibung bis SoSe 2011) | Modul 7 | Pflicht | 4. | 3 | benotet |