In dieser Übung werden Theorien und Studien besprochen, die sich mit der Motivation von Menschen und Tieren befassen, bestimmte Handlungen auszuführen. Während die klassischen Theorien von Freud und Hull annahmen, Handlungen seien durch Triebe bestimmt, gehen neuere Ansätze davon aus, dass Kognitionen das Handeln in großem Maße bestimmen: Der Mensch entscheidet sich dann für ein Verhalten, wenn die Erwartung groß ist, dadurch positive Konsequenzen zu erzielen, und wenn diese Konsequenzen einen hohen Wert besitzen. Anwenden kann man diese Theorien auf unterschiedliche Arten des Verhaltens, z.B. Leistungsverhalten, aber auch Sozialverhalten wie Altruismus, Aggression, soziale Bindungen und Macht.
Weiner, B. (1994). Motivationspsychologie (3. Aufl.). Weinheim: Beltz.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|
| wöchentlich | Do | 14-16 | U6-211 | 22.04.-29.07.2004 |
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| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Frauenstudien | (Einschreibung bis SoSe 2015) | ||||||
| Soziologie / Diplom | (Einschreibung bis SoSe 2005) | 1.5.2 | Wahlpflicht | nicht scheinfähig (mündliche Prüfung gemäß § 9 Abs. 5 DPO 1997); (Teilnahmenachweis gemäß DPO 2002) GS |