Interkulturelle Erziehung, interkulturelles Lernen gelten als wesentliche Bausteine einer Pädagogik in einer multikulturellen Gesellschaft. Die Begriffe werden vielschichtig diskutiert, unterschiedlich definiert und werden in der Auseinandersetzung mit der Lebenswelt Jugendlicher mit Migrationshintergrund untersucht.
Aspekte der Herkunftskulturen, Identitäts- und Integrationsprobleme prägen die Seminarsitzungen.
Im Mittelpunkt stehen die schulische Sozialisation, der Übergang von der Schule in den Beruf, sowie die Jugendsozialarbeit.
Neben Theorieelementen werden drei Hospitationen in der Praxis angeboten. Zielsetzung ist eine Sensibilisierung und Wahrnehmung der spezifischen Probleme Jugendlicher aus Migrantenfamilien und die Aufarbeitung einer Interkulturellen Bildung als ganzheitliches pädagogisches Prinzip.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|
| wöchentlich | Mi | 16-18 | unveröffentlicht | 15.10.2003-06.02.2004 |
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| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Erziehungswissenschaft (Nebenfach) / Bachelor | (Einschreibung bis SoSe 2011) | Nebenfach | M.3.1.2; M.3.1.3; M.4.1.3 | 3 | |||
| Frauenstudien | (Einschreibung bis SoSe 2015) | Wahl |