Unter Lehrerinnen und Lehrern besteht häufig Konsens darüber, dass es angenehmer ist, wenn sich die Schulklassen mehrheitlich aus Mädchen zusammensetzen. Nicht nur im Sozial-, sondern auch im Leistungsverhalten werden vielfältige Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen im Schulalltag wahrgenommen, obwohl sich die formalen Bildungsabschlüsse mittlerweile egalisiert haben. In diesem Seminar sollen auf der Basis der Erklärungsmuster der geschlechtsspezifischen Sozialisation und der sozialen Konstruktion von Geschlecht die vielfältigen empirischen Hinweise zu Geschlechterdifferenzen und Geschlechtergleichheiten im Schulalltag vorgestellt und kritisch geprüft werden. Unter einer didaktisch-methodischen Perspektive soll dann das Konzept der reflexiven Koeduktion mit seinen praktischen Umsetzungsmöglichkeiten erarbeitet werden.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum |
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| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Erziehungswissenschaft GHR / Master of Education | (Einschreibung bis SoSe 2011) | MA.3.1.2 | 3 | aktive Teilnahme | |||
| Erziehungswissenschaft GymGe / Master of Education | (Einschreibung bis SoSe 2011) | MG.3.1.2 | 3 | aktive Teilnahme | |||
| Erziehungswissenschaft (Nebenfach) / Bachelor | (Einschreibung bis SoSe 2011) | Nebenfach | M.3.1.2 | 3 | aktive Teilnahme | ||
| Frauenstudien | (Einschreibung bis SoSe 2015) | ||||||
| Gender Studies / Master | (Einschreibung bis SoSe 2013) | Hauptmodul 1; Hauptmodul 1.2; Hauptmodul 1.4 | 3 | (bei Einzelleistung 3 LP zusätzlich) |