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250218 Normierung und Normalisierung der Entwicklungskindheit (S) (WiSe 2017/2018)

Einrichtung
Fakultät für Erziehungswissenschaft
Art(en) / SWS
S / 2
Zeitraum
09.10.2017-29.01.2018
Voraussichtl. Wiederholung

Lehrende

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Termine (Kalendersicht )

Rhythmus Tag Uhrzeit Ort Zeitraum  
wöchentlich Mo 14-16 U2-107 09.10.2017-29.01.2018

Klausuren

  • keine gefunden

Fachzuordnungen

Modul (Studienmodell 2011) Veranstaltung Leistungen  
25-ME1 Allgemeine Grundlagen E2: Lebensalter Studienleistung
unbenotete Prüfungsleistung
benotete Prüfungsleistung
Studieninformation
30-MGS-3 Hauptmodul 2: Sozialisation und Bildung Seminar 1 Studienleistung
Studieninformation
Seminar 2 Studienleistung
benotete Prüfungsleistung
Studieninformation

Die Angaben in der Tabelle ergeben sich aus der Zuordnung zu einem Modul und der entsprechenden Modulbeschreibung. Bei den angegebenen "Leistungen" können Wahloptionen der Studierenden bestehen; Auskunft hierüber gibt ebenfalls die Modulbeschreibung.

Allgemeine Anforderungen bei Lehrveranstaltungen:

Die Anforderungen an die aktive Teilnahme (nur gültig für Studienmodell 2002) sind hier erläutert. In den FsB und Modulhandbüchern finden sich Informationen, ob Studienleistungen (nur gültig für Studienmodell 2011)/Einzelleistungen/Modul(teil)prüfungen vorgesehen sind, und welche Anforderungen hierfür bestehen.

Inhalt, Kommentar

In den letzten Jahrzehnten haben Entwicklungsbeeinträchtigungen im Kindesalter laut den einschlägigen Statistiken stark zugenommen: Es entstanden neue Störungsbilder und neue Diagnosen, z.B. in den Bereichen Verhaltens- und psychische Auffälligkeiten, Sprachstörungen, motorische Defizite, Aufmerksamkeitsprobleme u.a.m. Öffentliche Debatten um Kindeswohl, Kinderschutz und Prävention haben in rascher Folge zu Gesetzesveränderungen geführt, so dass heute eine Vielzahl von unterschiedlichen Professionen die Entwicklung von Kindern beobachten und ggf. in Entwicklungsprozesse intervenieren.
Das Seminar nimmt nicht in erster Linie eine psychologische oder pädiatrische Perspektive auf diese Phänomene ein, sondern zunächst eine wissenssoziologische: Es geht von der These aus, dass das Wissen darüber, was „normale“ und „abweichende“ kindliche Entwicklung sei, in spezifischen Wissenspraktiken erzeugt wird, die auch als solche analysiert werden können. Dabei können in wissenshistorischer Perspektive auch Veränderungen und Umstrukturierungen des Wissens nachgezeichnet werden. In dem Seminar werden normalisierungstheoretische Grundlagen als Mittel der analytischen Reflexion eingeführt, es werden (wissenschaftliche) Diskurse und Verfahren der Konstruktion von „normaler“ und „abweichender“ Kindheit an Beispielen untersucht und die diesen Verfahren zugrunde liegenden Wissensbestände kritisch beleuchtet. Auf diese Weise wird eine differenzierte Perspektive auf den gesellschaftlichen und pädagogischen Umgang mit Entwicklungsdifferenzen zwischen Kindern erarbeitet.

Teilnahmevoraussetzungen, notwendige Vorkenntnisse

Master of Arts: Voraussetzung ist die Einschreibung im Master of Arts Erziehungswissenschaft

Literaturangaben

Kelle, Helga /Mierendorff, Johanna (Hrsg.) (2013): Normierung und Normalisierung der Kindheit. Weinheim: Juventa.

Lernraum (E-Learning)

Zu dieser Veranstaltung existiert ein Lernraum im E-Learning System. Lehrende können dort Materialien zu dieser Lehrveranstaltung bereitstellen:

TeilnehmerInnen
registrierte Anzahl : 76 (3)
Dies ist die Anzahl der Studierenden, die die Veranstaltung im Stundenplan gespeichert haben. In Klammern die Anzahl der über Gastaccounts angemeldeten Benutzer/innen.
Abruf der Liste der Teilnehmer/innen :
Lehrende und ihre Sekretariate können sich die Liste der im eKVV registrierten Teilnehmer/innen über die passwortgeschützen eKVV Seiten abrufen: Meine Veranstaltungen
Falls Sie noch keinen BIS Zugang besitzen oder generelle Hinweise zum Abrufen und zum Umgang mit den Teilnehmerlisten suchen nutzen Sie unsere Hilfeseite
Dort finden Sie auch Informationen dazu, wie Sie aus einer Teilnehmerliste die Ergebnisliste für die Prüfungsdokumentation erstellen und wie Sie diese an die Prüfungsämter übermitteln können.
Automatischer E-Mailverteiler der Veranstaltung
Adresse :
WS2017_250218@ekvv.uni-bielefeld.de
Lehrende, ihre Sekretariate sowie für die Pflege der Veranstaltungsdaten zuständige Personen können über diese Adresse E-Mails an die VeranstaltungsteilnehmerInnen verschicken. WICHTIG: Sie müssen verschickte E-Mails jeweils freischalten. Warten Sie die Freischaltungs-E-Mail ab und folgen Sie den darin enthaltenen Hinweisen.
Falls die Belegnummer mehrfach im Semester verwendet wird können Sie die folgende alternative Verteileradresse nutzen, um die TeilnehmerInnen genau dieser Veranstaltung zu erreichen: VST_102058519@ekvv.uni-bielefeld.de
Reichweite :
76 Studierende direkt per E-Mail erreichbar
Hinweise :
Weitere Hinweise zu den E-Mailverteilern
Änderungen/Aktualität der Veranstaltungsdaten
Letzte Änderung Grunddaten/Lehrende :
Mittwoch, 17. Mai 2017 
Letzte Änderung Zeiten :
Mittwoch, 30. August 2017 
Letzte Änderung Räume :
Mittwoch, 30. August 2017 
Sonstiges
Link auf diese Veranstaltung
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https://ekvv.uni-bielefeld.de/kvv_publ/publ/vd?id=102058519
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