Die offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) ein vielfältiges Angebot für die Freizeitgestaltung von Heranwachsenden bereit. Neben Abenteurspielplätzen, Häuser der offenen Tür und mobilen Angeboten lassen sich nach Inhalten und Zielgruppen ausdifferenzierte Angebote erkennen. Aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive soll die Frage nach Möglichkeiten und Formen von Bildungsprozessen der diversen Angebote gestellt werden. Dabei stehen die Fragen nach dem zugrunde liegende Verständnis von Bildung sowie Arbeitsweisen, Methoden und päd. Settings im Fokus. Um sich diesen Prozessen im Handlungsfeld zu nähern, sollen Studierende in Kleingruppen Einrichtungen der OKJA besuchen und kleine Beobachtungssequenzen dokumentieren. Dabei nehmen wir vorrangig Insitutionen in den Blick, die Angebote für Kinder und jüngere Jugendliche bereitstellen.
Bereitschaft zur Hospitation in der OKJA im Rahmen der Seminarzeiten
Deinet, U.; Sturzenhecker, B. (Hrsg.). Handbuch Offene Kinder- und Jugendarbeit. 4. überarbeitete und aktualisierte Auflage. Wiesbaden: Springer VS
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum |
|---|
Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.
| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Studieren ab 50 |
Die Studienleistung kann durch die Präsentation einer Beobachtungssequenz oder ein Kurzreferat erbracht werden.