300082 Rationalität in der Politik (Ü) (SoSe 2005)

Kurzkommentar

Inhalt, Kommentar

Unter den soziologischen Klassikern ist Max Weber derjenige, dessen Werk am stärksten mit dem Begriff der Rationalität verbunden wird. Dafür steht vor allem der Titel der ?okzidentalen Rationalisierung? vormals traditional bestimmter Sozialordnungen. Diese Umstellung von gewohnheitsmäßigen, qua überkommenen sozialen Beziehungen geltenden Sozialordnungen auf solche, die am Leitbild von Zweck/Mittel-Beziehungen orientiert sind, gilt auch für We-bers politische Herrschaftstheorie. In der Veranstaltung sollen wesentliche Passagen aus We-bers politischen Schriften unter diesem Aspekt der Erzeugung von Rationalität erarbeitet wer-den. Abschließend soll erörtert werden, inwieweit ein auf Zweckrationalität fokussierter Beg-riff von Rationalität für komplexe politische Systeme noch Geltung beanspruchen kann.

Literaturangaben

Luhmann, N., 1968: Zweck-Herrschaft-System. Grundbegriffe und Prämissen Max Webers. in: Mayntz, R., (Hrg.), Bürokratische Organisation, Köln/Berlin: Kiepenheuer & Witsch

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Fachzuordnungen

Studiengang/-angebot Gültigkeit Variante Untergliederung Status Sem. LP  
Politikwissenschaft / Bachelor (Einschreibung bis SoSe 2009) 2.3    
Sozialwissenschaften / Lehramt Sekundarstufe I A1 Wahlpflicht HS
Sozialwissenschaften / Lehramt Sekundarstufe II A1 Wahlpflicht HS
Soziologie / Diplom (Einschreibung bis SoSe 2005) 1.5.1 Wahlpflicht (nicht scheinfähig, Hausarbeit gemäß § 9 Abs. 5 DPO 1997); (Teilnahmenachweis gemäß DPO 2002) GS

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Mittwoch, 3. November 2004 
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Dienstag, 30. November 2004 
Art(en) / SWS
Übung (Ü) / 2
Einrichtung
Fakultät für Soziologie
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