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Klinische Linguistik / Master (Einschreibung ab WiSe 09/10) - News

[Studierende LiLi] Fr Examens- und Prfungskandidat*innen0 Mglichkeit der Verlngerung von Fristen wegen Corona ( 11.01.21 )
Per E-Mail eingestellt von jan.andres@uni-bielefeld.de:

Liebe Studentinnen und Studenten,

die Bibliothek hat heute informiert, dass sie auf der Basis der neuen
Corona-Schutzverordnung des Landes den Zugang zu den Lesesälen
untersagen muss und die Modalitäten der Ausleihe und Rückgabe geändert
werden müssen.
Das stellt insbesondere diejenigen von Ihnen, die sich bereits im
angemeldeten Examen befinden, vor unter Umständen große Probleme, weil
Sie notwendige Literatur nicht oder nur sehr verzögert bekommen können.
Auch die Vorbereitung von anderen Prüfungsleistungen wird schwieriger.
Das ist sehr unangenehm, aber kein unüberwindbares Hindernis! Wenn Sie
in einer solchen Sitaution sind oder absehbar in sie kommen, sprechen
Sie bitte rasch mit Ihren jeweiligen Betreuer*innen! Mit deren
Unterstützung kann man Anträge auf Fristverlängerung bei feststehenden
Abgabeterminen stellen, an den Studiendekan. Das greift insbesondere bei
Examina. Hausarbeiten u.ä. können in der Regel schlicht in Absprache mit
den Lehrenden später abgegeben werden. Für die Vorbereitung der
anstehenden Prüfungsphase sind auch zunächst die jeweiligen Lehrenden
die richtigen Ansprechpartner.
Ein ganz wichtigert Hinweis: Verlängerungen von Fristen können nur im
Vorfeld ausgesprochen werden, nicht rückwirkend! Gleiches gilt für
etwaige Phasen der Krankheit, auch diese müssen unmittelbar angezeigt
werden, sonst können sie nicht berücksichtigt werden. Wenn aber die
Betreuer*innen Ihren Antrag unterstützen, steht einer verlängerten
Bearbeitungszeit in aller Regel nichts entgegen. Die Fakultät wird Sie
in diesen Fragen nach Kräften unterstützen, aber Sie müssen sich
rechtzeitig bei uns melden.
Trotz aller Widrigkeiten: Es gibt keinen Grund zur Panik! Für fast alles
werden sich Lösungen finden lassen.
Bleiben Sie gesund, zuhause und seien Sie herzlich gegrüßt!
Jan Andres

--
Dr. Jan Andres
Studiendekan
Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft
Universität Bielefeld
[Studierende LiLi] Zur Weihnachtspause und zum neuen Jahr ( 23.12.20 )
Per E-Mail eingestellt von jan.andres@uni-Bielefeld.de:

Liebe Studentinnen und Studenten,

mit dem heutigen Tag gehen die Veranstaltungen des Jahres 2020 zu Ende.
An sich ist das aus Universitätssicht kein besonderes Datum, die
Vorlesungszeit geht im Januar ja weiter. Dennoch ist dieses Jahr alles
etwas oder sogar ziemlich anders.
Meiner Erinnerung nach habe ich zur Weihnachtspause noch nie eine
Rundmail als Studiendekan verfasst, in diesem anderen Jahr scheint es
mir angemessen. Wir haben vermutlich alle mehr oder minder an der
Belastungsgrenze diese Tage über Weihnachten und zwischen den Jahren
erreicht. Ich denke, da macht die Pandemie keinen Unterschied zwischen
Lehrenden und Studierenden. Alle brauchen eine Pause.
Und auch für die gilt, dass sie anders werden muss als sonst. Eine
Universität ist eine Institution der Wissenschaft. Alle ihre Angehörigen
sollten es gewohnt sein, mit Erkenntnissen der Wissenschaft umzugehen,
gerade auch dann, wenn man sie nicht in vollem Umfang versteht oder sie
auch nicht teilen mag. Aber es gehört zur Wissenschaft, den Expert*innen
zu vertrauen, wenn sie ihre Ansichten begründen und im Zweifel auch
revidieren. Das machen wir alle dauernd - ob es nun Astrophysik,
Psychoneuroendokrinologie oder metrische Grundlagen der Literatur der
Frühen Neuzeit ist. Und wir tun es bei Heizungsbauern oder
Auto-Mechaniker*innen auch. Beachten Sie bitte die Empfehlungen der
Virologinnen und Virologen, machen Sie etwas aus Weihnachten im
kleinsten Kreis. Wie das aussehen kann, müssen wir alle ausprobieren,
aber eines ist sicher: Von unser aller Verhalten hängt nicht nur unser
persönliches Wohlbefinden ab, sondern auch das anderer Menschen.
In einem berühmten Vers Friedrich Hölderlins heißt es: "Wo aber Gefahr
ist, wächst das Rettende auch." 2021 kann eigentlich nur besser werden,
weniger Zumutungen bringen, ermöglicht es uns hoffentlich allmählich,
wieder stärker in unsere Gewohnheiten zurückzukehren. Was dann auch
heißt: Wir können uns irgendwann im kommenden Jahr wieder in und an der
Uni sehen. Das ist mal ein echter Vorsatz für das neue Jahr, den man
nicht am 2. Januar wieder über Bord wirft.
Achten Sie auf sich und ihr Umfeld, erholen Sie sich, feiern Sie ein
anderes Weihnachten und ein stilleres Silvester! Ihre Fakultät und Ihre
Universität will nächstes Jahr mit Ihnen zu einem guten Jahr machen!
Stay negative!
Herzliche Grüße
Jan Andres

--
Dr. Jan Andres
Studiendekan
Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft
Universität Bielefeld