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Quer zur intra- und interdisziplinären Verzahnung soll ein Mentoringsystem eine individuellere Betreuung ermöglichen, als dies im üblichen Seminar- und Vorlesungsbetrieb üblich ist. Hierbei werden je 4-5 Studierende für die Dauer eines Studienjahres eine*r feste*n erfahrene*n akademische*n Mentor*in (Professor*in oder Privatdozent*in) zugeordnet. Dies soll eine individualisierte Beratung der Studierenden ermöglichen und zudem sicherstellen, dass auch solche Studierende adressiert werden, die von sich aus ein solches Angebot nicht wahrnehmen würden. Gegenstand solcher Beratungen sind neben Zielen und zielrelevanten Strategien insbesondere akademische Förderungsmöglichkeiten (beispielsweise für Auslandsaufenthalte) sowie Aspekte von Diversität und Gendergerechtigkeit. Das Mentoring wird, gemeinsam mit englischsprachigen Fachvorträgen und weiteren Kolloquien in einem Kompetenz-Logbuch reflektiert. Das Kompetenz-Logbuch dient als gesammelter Nachweis für Leistungen, die von den Studierenden sehr flexibel über alle vier Semester verteilt und unter Berücksichtigung individueller Interessen und Bedarfe gewählt werden. So werden verschiedene Mentoring-Themen angeboten (z.B. Genderrollen in der Wissenschaft; Stipendienbewerbung; Planung für eine Doktorandenbewerbung oder Auslandsaufenthalte; u.ä.); inhaltlich einschlägige Kolloquien stehen für die Sammlung im Logbuch offen (z.B. Psychologie, Citec, Medizin, Biologie, relevante Tagungen am ZiF) und die Studierenden sollen im Rahmen ihrer eigenen Profilbildung auch an einzelnen Sitzungen verschiedener Kolloquien der experimentellen Fächerteilnehmen. Durch das Kompetenz-Logbuch werden insbesondere eine breite Bildung, Blick über den Tellerrand, berufliche Kommunikation und Selbstreflektion gefördert.