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Welcome Day – Sommer 2017

Veröffentlicht am 13. April 2017

Am Mittwoch, den 26. April ab 14 Uhr, findet der BGHS-Welcome Day im Sommersemester 2017 statt. Wir begrüßen 17 neue Promovierende, sechs Start-up Fellows und zwei Visiting Fellows.
Alle BGHS-Mitglieder sind herzlich zur Auftaktveranstaltung im Sommersemester 2017 eingeladen. Weitere Informationen zum Programm unter: Welcome Day 2017

Weitere Infos zu den neuen Promovierenden der BGHS und den Gästen im Sommersemester 2017 unter:

https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/bghs/entry/neue_bghs_stelleninhaberinnen

http://www.uni-bielefeld.de/bghs/Personen/Fellows/startup_fellows.html

http://www.uni-bielefeld.de/bghs/Personen/Fellows/visiting_fellows.html

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Neue BGHS-StelleninhaberInnen

Veröffentlicht am 13. April 2017

 


Neue Stelleninhaberinnen und Stelleninhaber an der BGHS (von links): Sisay Megersa Dirirsa, Theresa Renana Faye Hornischer, Aanor Roland, Ina Kiel, Mehran Haji Mohammadian, Edvaldo de Aguiar Portela Moita. Foto: Thomas Abel/BGHS

 

Am 1. April haben die sechs neuen Stelleninhaberinnen und -inhaber ihre Arbeit an der BGHS aufgenommen. Die drei SoziologInnen und drei HistorikerInnen hatten sich Ende 2016 auf die von der BGHS ausgeschriebenen Promotionsstellen beworben. In einem mehrstufigen internationalen Auswahlverfahren mit über einhundert Bewerberinnen und Bewerbern waren sie erfolgreich.

Zu ihnen zählt die Soziologin Aanor Roland aus Frankreich. Sie wird an der BGHS das Thema „Tax governance in the European Union: Explaining the post-crisis answer of the EU towards corporate tax avoidance“ beforschen und freut sich auf die Promotionszeit an der Uni Bielefeld. So auch ihre Fachkollegen, die Soziologen Edvaldo de Aguiar Portela Moita aus Brasilien und Mehran Haji Mohammadian aus dem Iran. Während Edvaldo Moita, der zu „Influxes of Subinclusion in the Construction of constitutional fields of Illegalities“ arbeitet, neu an der BGHS ist, kann Mehran Haji Mohammadian bereits auf Erfahrungen als Start-up Scholar an der BGHS zurückblicken. Das Förderprogramm, das sich an internationale MA-Graduierte richtet, hatte ihn 2016 überzeugt, sein Dissertationsthema „The Rise of Retirement in Iran. A Movement from Margin of Social Policy to Center?“ in Bielefeld zu bearbeiten.

Auch der Historiker Sisay Megersa Dirirsa aus Äthiopien war 2016 bereits als Start-up Scholar an der BGHS, um an einem Exposé für sein jetziges Forschungsthema „Ethiopia as a supra national state? An inquiry into the space of Contemporary Ethiopian History“ zu arbeiten. Nun kann er das Forschungsprojekt mit Finanzierung der BGHS umsetzen. Auf eine ähnliche Erfolgsgeschichte kann Theresa Hornischer zurückblicken. Die Historikerin war im Wintersemester 2015/16 Teilnehmerin des BGHS Shortcuts-Programms und hat sich im Anschluss auf eine Promotionsstelle an der BGHS beworben. Als neue BGHS-Mitarbeiterin wird sie sich in den kommenden Jahren intensiv dem Thema „‘Les écrivaines-voyageuses‘ – Reisende Frauen als Intellektuelle in der Zwischenkriegszeit in Frankreich am Beispiel von Léo Wanner“ zuwenden.

Die Zwischenkriegszeit wird auch ihre Kollegin, die Historikerin Ina Kiel, in den Blick nehmen und ihre Dissertation zu „Fernand Desprès. Ein engagierter Aktivist in internationalen Zirkeln während der Zwischenkriegszeit – Un militant engagé dans des cercles internationaux pendant l’entre-deux-guerres“ verfassen.

Wir heißen alle neuen Stelleninhaberinnen und -inhaber herzlich willkommen und wünschen Ihnen eine produktive und erfolgreiche Zeit an der BGHS.

Eine Berichterstattung über die neuen BGHS-Stelleninhaberinnen und -inhaber und die 17 neuen Promovierenden der BGHS unter: uni.aktuell

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Workshop zur Migrationspolitik

Veröffentlicht am 31. März 2017

Beyond External Borders: Multi-level analysis and comparative perspectives on migration governance

 


Teilnehmende des Workshops (v.l.): Richard Staring, Aysen Üstübici, Beste Isleyen, Soledad Alvarez Velasco, Susanne Schultz, Thomas Faist, Sibel Karadag, Inka Stock, Lena Laube. Foto: Thomas Abel

 

Am 16. und 17. März 2017 fand an der BGHS ein internationaler Workshop zum Thema Beyond External Borders: Multi-level analysis and comparative perspectives on migration governance statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Auswirkungen der Politiken der Externalisierung von Migration (insbesondere der Europäischen Union (EU) sowie der Vereinigten Staaten von Amerika (USA)). Besondere Beachtung wurde dabei der Auslagerung und Ausdifferenzierung von Grenzkontrollen und dem Management von Migration in Ländern des globalen Südens geschenkt.

Zum Workshop waren vor allem junge Wissenschaftlerinnen aus der Türkei, den Niederlanden, Großbritannien und Deutschland angereist: Soledad Alvarez Velasco (Kings College London, Großbritannien), Beste Isleyen (Universität Amsterdam, Niederlande), Sibel Karadag (Koc Universität, Türkei), Lena Laube (Universität Bonn), Richard Staring (Universität Rotterdam, Niederlande). Eingeladener Sprecher war zudem Thomas Faist (Universität Bielefeld). Organisiert wurde der Workshop von Yaatsil Guevara-Gonzalez, Susanne Schultz und Inka Stock (alle Universität Bielefeld) sowie Aysen Üstübici (Koc Universität, Türkei).

Nach einem einführenden Vortrag von Prof. Dr. Thomas Faist zum Thema Mechanisms of Externalization wurden zwei zentrale Fragen in einem Brainstorming bearbeitet: Was meinen wir genau mit Externalisierung? Welches sind die Effekte von Externalisierung? Ein anschließendes Affinity Mapping diente den Teilnehmenden des Workshops dazu, verschiedene Aspekte von Externalisierung nach Themenschwerpunkten geordnet nebeneinander zu stellen: Perspektiven von Zielländern, Herkunft von Migration und Transit sowie Sichtweisen unterschiedlicher Gruppen, (MigrantInnen, Nationalstaaten und marktrelevante AkteurInnen, z.B. ›SchmugglerInnen‹).
Der zweite Workshoptag war der Präsentation und Diskussion verschiedener Artikel-Abstracts von Workshop-Teilnehmenden gewidmet. Die Vortags gemeinsam erarbeiteten Kontexte, Mechanismen, Instrumente, Akteure und Räume von Externalisierung spielten dabei eine wichtige Rolle.

Sonderausgabe zum Themenkomplex in Planung

Mit dem Workshop konnte ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer geplanten Sonderausgabe zum Themenkomplex Externalisierung in einer hochrangingen, akademischen Zeitschrift gemacht werden, die in naher Zukunft erscheinen soll. Neben Fragen der Definition und der Konzeptualisierung von Externalisierung werden unterschiedliche Forschungsprojekte zu Migrationspolitiken, v.a. im globalen Süden, im Mittelpunkt stehen.

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Fünf Gastforschende an der BGHS

Veröffentlicht am 22. März 2017

Im kommenden Sommersemester begrüßen wir drei Guest Lecturers und zwei Guest Researchers an der BGHS.

Nils Brunsson (Uppsala Universitet, Schweden)
Sarah Colvin
(University of Cambridge, England)
Alan Lessof (Illinois State University, USA)
Rosamond McKitterick
(University of Cambridge, England)
Thien-Huong Ninh
(California State University, Sacramento, USA)

Guest Lecturers

Von der University of Cambridge kommen Professor Sarah Colvin und Professor Rosamond McKitterick nach Bielefeld.
Professor Colvin leitet in Cambridge die Abteilung für Deutsch und Niederländisch an der Faculty of Modern and Medieval Languages. Sie ist vom 29. Mai bis 31. Mai an der BGHS Gast. In dieser Zeit hält sie ein Seminar zum Thema Narratives and/of exclusion (EkVV).

Professor McKitterick lehrt in Cambridge Geschichte des Mittelalters und ist Director of Research an der Fakultät für Geschichte. Sie wird am 8. und 9. Juni vor Ort sein, um ein Seminar zum Thema The uses and communication of the past in late antiquity and the middle ages (EkVV) anzubieten.

Von der Universität Uppsala begrüßen wir am 1. und 2. Juni Professor Nils Brunsson. Er lehrt am Department of Business Studies an der Fakultät für Sozialwissenschaften und bietet ein organisationssoziologisches Seminar zum Thema Organizing Organizations (EkVV) an.

Guest Researchers

Neben den Guest Lecturers freuen wir uns auf zwei Gäste aus den USA als Guest Researchers.
Vom 26. Juni bis 17. Juli wird Professor Alan Lessoff, Historiker von der Illinois State University, nach Bielefeld kommen. Während seines vierwöchigen Aufenthalts gibt er am 28. und 29. Juni ein Seminar mit dem Titel Public and Local History: Methods, Concepts, and Issues (EkVV).

Von der California State University, Sacramento begrüßen wir vom 19. Mai bis 15. Juni zudem Thien-Huong Ninh, Ph.D. Sie lehrt dort in der Department of Sociology am College of Social Sciences & Interdisciplinary Studies. Während ihres Aufenthalts an der BGHS bietet Sie ein Seminar zum Thema Religions, Refugees, and Relocation (EkVV) an.

Einen Überblick über die aktuellen und bisherigen Gastlehrenden und –forschenden der BGHS finden Sie unter: www.uni-bielefeld.de/bghs/Personen/Gastlehrende
Weitere Informationen zum Veranstaltungsangebot der BGHS im Sommersemester 2017 und weitere Termine finden Sie im Vorlesungsverzeichnis und im BGHS-Kalender.

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Neue Promovierendenvertretung

Veröffentlicht am 22. März 2017


Die neue Promovierendenvertretung der BGHS (von links nach rechts): Marcus Carrier, Daniel Emmelius, Torben Möbius, Susanne Richter, Carolin Stummeier, Christopher Dorn Foto: Thomas Abel

Die neu gewählte und wiedergewählte Promovierendenvertretung hat ihre Arbeit aufgenommen. Die »Doctoral Representatives« sind Marcus Carrier (Geschichtswissenschaft) und Carolin Stummeier (Soziologie). Die »International Representatives« sind Christopher Dorn (Soziologie) und Daniel Emmelius (Geschichtswissenschaft). Die beiden »Cultural Representatives« sind Susanne Richter (Soziologie) und Torben Möbius (Geschichtswissenschaft). Die Amtszeit der neu gewählten Promovierendenvertretung beträgt ein Jahr.

Die Promovierendenvertretung

Die aus sechs Personen bestehende Promovierendenvertretung der BGHS setzt sich für die Belange der Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Graduiertenschule ein. Gewählt werden je eine Doktorandin bzw. ein Doktorand aus der Geschichtswissenschaft und aus der Soziologie für den Bereich »Doctoral Programme«. Zusätzlich werden je zwei Positionen für die Bereiche »Internationale Promovierende« und »Social and Cultural Affairs« gewählt.
Die »Doctoral Programme Representatives« sind die hauptsächlichen Kontaktpersonen für die Promovierenden der BGHS. Sie vertreten die Interessen der Doktorandinnen und Doktoranden, wohnen den Vorstandssitzungen der BGHS bei, sind Teil der Auswahlgremien für die BGHS Fellows, vermitteln in Konfliktfällen etc.
Die »International Representatives« sind Kontaktpersonen für internationale Promovierende und Fellows an der BGHS. Ihre Aufgabe ist es, sich für die Belange und Interessen der internationalen Doktorandinnen und Doktoranden an der BGHS einzusetzen.
Die »Cultural Representatives« sind Kontaktpersonen für soziale und kulturelle Veranstaltungen der BGHS. Ihre Aufgabe ist es, die BGHS-Mitglieder jenseits des Arbeitsalltags zusammenzubringen und das kulturelle Leben an der BGHS mitzugestalten und zu bereichern. Neben Planungstreffen, dem Jour Fixe und den Plenary Meetings kommen alle sechs Representatives einmal im Monat mit dem Direktorium der BGHS sowie mit der BGHS-Geschäftstelle zum directors meeting zusammen, um aktuelle Anliegen der BGHS zu besprechen.

Weitere Informationen zur Promovierendenvertretung der BGHS und die Richtlinien der Promovierendenvertretung (Guidelines of Representation) unter: www.uni-bielefeld.de/bghs/Personen/Promovierendenvertretung

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Shortcuts-Programm 2016 beendet

Veröffentlicht am 8. März 2017


Shortcuts 2016: Rebecca Knecht, Anne Stöcker, Sahra Rausch, Stefanie Haupt, Anastasia Remes und Marion Stopfinger (von links nach rechts). Es fehlen: Indra Bock, Sandra Holtgreve und Theres Waldbauer Foto: Thomas Abel

Im Wintersemester 2016/17 nahmen am Shortcuts-Programm der BGHS neun angehende Nachwuchswissenschaftlerinnen aus ganz Deutschland teil, darunter die Shortcuts-Stipendiatinnen Stefanie Haupt, Rebecca Knecht, Sahra Rausch, Anastasia Remes und Marion Stopfinger sowie als weitere Teilnehmerinnen Indra Bock, Sandra Holtgreve, Anne Stöcker und Theres Waldbauer. Ziel des Shortcuts-Förderprogramms ist die aktive Unterstützung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses – Absolventinnen der Geschichtswissenschaft und der Sozialwissenschaften – beim Übergang vom erfolgreichen Masterabschluss zur Promotion.

Wichtige Programmbestandteile sind die Shortcuts-Kolloquien, in denen Projektskizzen besprochen und weiterentwickelt werden. Hilfreich sind zudem mehrtägige Schreibworkshops mit einer Schreibtrainerin sowie Infoveranstaltungen zum Promovierendenstatus, Workshops zum wissenschaftlichen Bewerben und zur Finanzierung der Promotion.

Stimmen zum Shortcuts-Programm 2016

Anastasia Remes, die ein Promotionsprojekt zum Thema How the EU Institutions showed Europe to the World. Representations of European History and Culture in European Pavilions at World Expos plant, betont: „In den Kolloquien hatte ich die Möglichkeit, mein Exposé und insbesondere die Forschungsfrage und Methodologie, mehrmals vorzustellen und zu diskutieren. Wichtig war mir auch, dass im Programm viel Wert auf Soft Skills gelegt wurde. So haben wir zum Beispiel gelernt, Feedback zu geben und zu nehmen.“

Die Shortcuts-Teilnehmerinnen haben sich auch regelmäßig im Rahmen eines Peer Coachings miteinander ausgetauscht und sich mit Promovierenden der BGHS getroffen. Gerade die Unterstützung von verschiedenen Seiten hebt Stefanie Haupt positiv hervor. Sie will ihre Arbeit über Völkische Ortungen. Eine wissenschaftshistorische Annäherung an die Geschichte der Archäoastronomie in Deutschland schreiben und sieht dafür sehr gute Möglichkeiten an der BGHS: „Ich habe Zeit und professionellen Input erhalten, um mir über den Stellenwert der Promotion in meinem Leben klar zu werden, mein Dissertationsprojekt zu durchdenken und in einem Exposé auszuarbeiten. Außerdem habe ich tolle, starke Frauen kennengelernt und in ihnen ein wertschätzendes und unterstützendes Umfeld gefunden, das mir erlaubte, meine Ideen und Gedanken zu diskutieren.“ Die Historikerin denkt nun über eine Studienplatzbewerbung an der BGHS nach. Durch das Shortcuts-Programm fühlt sie sich gut vorbereitet: „Das Besondere an dem Programm war für mich neben der finanziellen Förderung auch der professionelle Input. Aus dem vielfältigen Angebot konnte ich einiges an Inspiration mitnehmen und möchte manches, wie z.B. das Peer Coaching, gerne auch mal in anderen Lebensbereichen ausprobieren.“

Rebecca Knecht, die über Die Konstruktion von Zugehörigkeit durch Kommunikation über Sexualität und Beziehungen in Wohngruppen für minderjährige Geflüchtete arbeitet, hat sich ebenfalls entschieden zu promovieren. „Der Austausch mit anderen hat mir geholfen, zu konkretisieren, was mich an meinem Thema genau interessiert und aus der Anfangsidee ein Projekt zu machen. Mir wurde klar, was es bedeutet, zu promovieren, und dass ich diesen Weg weiterverfolgen möchte.“

Die Shortcuts-Stipendiatinnen konnten während ihres Aufenthalts an der BGHS eigene Büroarbeitsplätze nutzen, um in Ruhe an ihren Exposés zu schreiben. Nach vier Monaten intensiver Arbeit sind die Projektbeschreibungen fertiggestellt.

Anastasia Remes meint im Rückblick auf ihre Zeit an der BGHS: „Das Shortcuts-Programm hat es mir ermöglicht, mich Vollzeit mit der Ausarbeitung meines geplanten Forschungsprojekts zu beschäftigen und mein Exposé sowohl formell als auch inhaltlich deutlich zu verbessern.“ Und Stefanie Haupt ergänzt: "Dank des Workshop-Programms fühle ich mich nun von A bis Z durchgecoacht und gut für den Weg der Promotion vorbereitet – vielleicht sogar in Bielefeld.“

Mehr zum Shortcuts-Programm an der BGHS unter: www.uni-bielefeld.de/bghs/Personen/Fellows/shortcuts

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Art&Science-Projekt eröffnet

Veröffentlicht am 17. Februar 2017

Visualising Research – Wissenschaft gezeichnet


Ausstellungseröffnung in den Räumlichkeiten der BGHS. Foto: Sarah Michallek


Zum Ende der Vorlesungszeit im Wintersemester 2016/17 wurde am 8. Februar 2017 an der BGHS die Ausstellung Visualising Research eröffnet.

Promovierende, BGHS-Mitglieder, Angehörige der Universität und Fachhochschule Bielefeld sowie Projektbeteiligte der BGHS und des Fachbereichs Gestaltung der FH waren zur Vernissage gekommen, um sich die Ergebnisse des 2. Art&Science-Projekts anzuschauen.

Nach einer Begrüßung von Prof. Dr. Ursula Mense-Petermann, der Direktorin der BGHS, gaben die Organisatoren des Art&Science-Projekts, Thomas Abel (BGHS) und Prof. Nils Hoff (FH Bielefeld), einen kurzen Überblick zum Verlauf der Kunst&Wissenschafts-Kooperation und zu den präsentierten Arbeiten.


Prof. Nils Hoff berichtet über das Art&Science-Projekt. Foto: Sarah Michallek

 

Im Anschluss konnten sich die Gäste bei einem Rundgang durch die Ausstellung näher mit den einzelnen Arbeiten beschäftigen und die Projektbeteiligten zu ihren Arbeiten befragen.


Ausstellungsansichten in den Räumlichkeiten der BGHS. Foto: Sarah Michallek



Ausstellungsansichten in den Räumlichkeiten der BGHS. Foto: Sarah Michallek



Carla Thiele (BGHS) beantwortet Fragen zu ihrer Arbeit. Sie hat Kathrin Potschka (FH Bielefeld) zusammengearbeitet. Foto: Sarah Michallek

 

Die Aussstellung Visualising Research ist noch bis Ende April 2017 an der BGHS zu sehen. Im Mai werden die Arbeiten an der FH Bielefeld präsentiert. Im August 2017 wird die Ausstellung auf dem Science-Festival GENIALE gezeigt.


Modell der Ausstellung in den Räumlichkeiten der BGHS. Foto: Sarah Michallek


Weitere Infos zum 2. Art&Science-Projekt der BGHS unter: www.uni-bielefeld.de/bghs/Public_Science/Art_Science/

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BGHS Alumni ausgezeichnet

Veröffentlicht am 16. Februar 2017


Mahshid Mayar (hintere Reihe, 5. von rechts) und Dr. Ole Pütz (2. von rechts) und weitere Dissertationspreisträger 2016 mit Vertretern der Universität und der Universitätsgesellschaft Bielefeld. Foto: Stefan Sättele

 

Die Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) hat am Mittwoch, den 15. Februar, im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld 13 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler für die besten Doktorarbeiten 2016 ausgezeichnet. Unter den Preisträgerinnen und Preisträger sind die BGHS-Alumni Mahshid Mayar und Dr. Ole Pütz.

Die Historikerin Mahshid Mayar forschte in ihrem Dissertationsprojekt Citizens and Rulers of the World: American Children and World Geography at the Turn of the Twentieth Century zu Praktiken und Vorstellungen über Weltgeographie und Kartografie in den USA.

Der Soziologe Ole Pütz hat sich in seinem Dissertationsprojekt mit der Anti-Atomkraft-Bewegung beschäftigt. Der Titel seiner Promotionsschrift lautet: Strategic Planning in Meetings: Anti-Nuclear Groups between Consensus and Conflict.

Die BGHS gratuliert den beiden Alumni ganz herzlich.

Weitere Informationen zu der Preisverleihung und zu den beiden ehemaligen Promovierenden der BGHS unter:

uni.aktuell

www.facebook.com/BielefeldUniversity/

Alumniprofil Mahshid Mayar

Alumniprofil Dr. Ole Pütz


Weitere Infos zu den über 100 Alumni der BGHS und ihren erfolgreich abgeschlossenen Dissertationsprojekten unter:

www.uni-bielefeld.de/bghs/Personen/Alumni/


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InterDisciplines: Ausgabe 1/2016

Veröffentlicht am 16. Februar 2017


Die neue Ausgabe der InterDisciplines (Vol 7, No 1 (2016)) mit dem Titel „Race, Gender, and Questions of Belonging“ ist ab sofort online verfügbar. Die Gastherausgeberinnen des aktuellen Heftes sind Bettina Brockmeyer und Levke Harders (Universität Bielefeld). Die vier Beiträge und die Einleitung des Heftes diskutieren unterschiedliche Aspekte von ‚belonging‘ im 19. und 20. Jahrhundert, besonders in enger Verknüpfung mit den Differenzkategorien ‚race‘ und ‚gender‘.
‚Belonging‘ wird hierbei als relationale und sozial konstruierte Kategorie verstanden, die auf – historisch veränderbaren – Differenzkategorien beruht und als historisches und soziologisches Analyseinstrument zur Untersuchung von Exklusionen und Inklusionen geeignet ist.

Zu den einzelnen Beiträgen der Ausgabe

Die Einleitung der aktuellen Ausgabe lotet die Möglichkeiten der Kategorie ‚Belonging‘, basierend auf den Arbeiten von Floya Anthias, Joanna Pfaff-Czarnecka, Nira Yuval Davis u. a. aus. ‚Belonging‘ beschreibt zum einen eine emotionale Bindung, die naturalisiert wird, zum anderen bezieht es sich als politische Zugehörigkeit auf die Konstruktion bestimmter Kollektive – und damit immer auch auf die Herstellung sozialer wie räumlicher Grenzen. Als solches, so Bettina Brockmeyer und Levke Harders (Universität Bielefeld), kann ‚belonging‘ die Verbindung der Mikro-Ebene von Akteuren mit der Makro-Ebene von Strukturen ermöglichen.

In ihrem Artikel Doing colonialism: reading the banishment of a »native chief« in the Tanganyika territory fragt Bettina Brockmeyer (Universität Bielefeld) nach der Zugehörigkeit eines afrikanischen Chiefs zur Zeit der europäischen Kolonisierung, um neue, plurale Perspektiven in die (post-)koloniale Historiographie einzubringen. In ihrem ‚close reading‘ der Herstellung von und Effekten des Kolonialismus zeigt sie eine verflochtene Geschichte Tansanias, Großbritanniens und Deutschlands auf.

Auch Stefan Manz (Aston University Birmingham) widmet sich Ein- und Ausschlussprozessen des Kolonialismus. Unter dem Titel »Germans like to quarrel«: Conflict and belonging in German diasporic communities around 1900 diskutiert er die Rolle von Politik, Religion, Klasse und Sprache in Aushandlungen um Zugehörigkeit in deutschsprachigen Gemeinden in Ägypten, Brasilien, Großbritannien und China um 1900.

Hundert Jahre später stellen sich ähnliche Fragen für polnische Migrantinnen und Migranten in Deutschland, so Karolina Barglowski (Universität Bielefeld) in Migration pressures and opportunities: Challenges to belonging in the European Unions’ mobility regime. Das Mobilitätsregime der Europäischen Union ermöglicht Migration, birgt dabei aber teilweise auch einen hohen Erwartungsdruck hinsichtlich der Migrationsbereitschaft. Damit gehen für viele Menschen aus Polen neu definierte Zugehörigkeiten entlang der Achsen Ethnie, Klasse und Geschlecht einher, wie Barglowski basierend auf Interviews zeigt.

Mit dem Beitrag von Levke Harders (Universität Bielefeld) hingegen geht es zurück in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts: Mobility and belonging: A printer in nineteenth-century Northern Europe. Am Beispiel eines bayrisch-österreichischen Schriftsetzers in Nordeuropa nimmt Harders unterschiedlichen Akteure in den Blick, die über die Zugehörigkeit eines Fremden verhandelten: staatliche Institutionen, städtische Bürger und der Migrant selbst. Klasse und Geschlecht bestimmten dabei die Zugehörigkeit des Zugezogenen zur Kommune, während er für den Staat ein Ausländer blieb.

Alle Beiträge dieser Ausgabe tragen dazu bei, die sich wandelnden Diskurse und Praktiken von Inklusion und Exklusion auf der Grundlage von ‚belonging‘ zu interpretieren und damit auch die theoretischen und methodischen Möglichkeiten des Konzeptes für die historische und soziologische Forschung zu erweitern.

Das Coverbild der aktuellen Ausgabe

Die beiden Seiten der britischen „King’s Medal for Native Chiefs“ finden sich auf dem Cover der aktuellen Ausgabe. Die Medaille war eine nach dem Ersten Weltkrieg für die Kolonien konzipierte Auszeichnung afrikanischer Führungspersönlichkeiten durch den britischen König und ist damit ein Symbol der Inklusion wie der Exklusion: Die Ausgezeichneten waren als koloniale Subjekte Großbritannien zugehörig, wurden aber durch die Ikonographie des machtvollen Empires ausgeschlossen.

Über die InterDisciplines

Das Online-Journal InterDisciplines - Zeitschrift für Geschichte und Soziologie der Bielefeld Graduate School in History and Sociology (BGHS) widmet sich dem Dialog zwischen Geschichts- und Sozialwissenschaften. Ziel des englischsprachigen e-Journals ist es, gemeinsame und sich ergänzende Forschungsinteressen zwischen den Wissenschaftsdisziplinen aufzuzeigen und Verbindungslinien für den gemeinsamen Diskurs zu schaffen.
Die InterDisciplines ist international ausgerichtet und spricht in erster Linie Historikerinnen und Historiker sowie Soziologinnen und Soziologen an. Sie richtet sich aber ebenso an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler anderer Disziplinen, die sich für die interdisziplinäre Diskussion und den interdisziplinären Austausch interessieren. Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler sowie Studierende sollen sich in besonderer Weise angesprochen fühlen. Veröffentlicht werden in der kostenlosen peer-reviewed, open-access online-Zeitschrift zwei Ausgaben pro Jahr, die von Gastherausgeberinnen und –herausgebern zusammengestellt werden. Sie widmen sich Forschungsthemen an der Schnittstelle zwischen Geschichts- und Sozialwissenschaften in Übersichtsartikeln, theoretischen Beiträgen und Fallbeispielen.

Weitere Informationen

Detaillierte Informationen zur neuen Ausgabe der InterDisciplines, den einzelnen Artikeln des Journals sowie zu den bisherigen Ausgaben seit 2010 erhalten Sie unter:

www.inter-disciplines.org/index.php/indi/issue/view/19
www.uni-bielefeld.de/bghs/Publikationen/Interdisciplines/index

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Diskussion mit BGHS Alumni

Veröffentlicht am 10. Februar 2017


Die beiden BGHS-Alumni Andrés Cardona (links) und Rory Tews (Mitte) im Gespräch mit Melanie Eulitz (rechts). Foto: Thomas Abel

 

Am 23. Januar 2017 fand die zweite Veranstaltung in der BGHS-Reihe Meet the Alumni statt. Zwei ehemalige Promovierende der BGHS – Andrés Cardona und Rory Tews – berichteten von ihren Karrierewegen nach der Promotion.


Andrés Cardona (links) und Rory Tews (rechts) berichten über ihre Karrierewege. Foto: Thomas Abel

 

Andrés Cardona  hat sich nach seiner Promotion selbständig gemacht und an seine Dissertation mit dem Titel Social Closure in Markets, Families, and Networks angeknüpft: In dieser arbeitete er mit der Netzwerkanalyse, mit seinem Unternehmen hilft er Beratern und Organisationen durch die Konzepte und Werkzeuge der Netzwerkanalyse die Komplexität von sozialen Beziehungen in Gemeinden, Organisationen und Märkten zu verstehen und zu managen. Dies macht er auch für das Start-Up Unternehmen Roots of Impact, das es sich zum Ziel gemacht hat Impact Investing und Entwicklungsfinanzierung effektiver zu gestalten.

Roots of Impact verbindet die beiden Alumni: Rory Tews arbeitet dort als Programm-Manager und ist etwa verantwortlich für die Beratung sozialer Unternehmen. Damit schließt er auch direkt an seine Dissertation zu Social entrepreneurship in Germany an.

Karrierebrücken

Im Gespräch haben beiden Gäste über ihren Berufsalltag zwischen Schreibtisch und Reisen berichtet. Ausführlich wurde ihr Weg in den Beruf diskutiert: Beide haben sich schon während ihrer Dissertationszeit mit der späteren Tätigkeit auseinandergesetzt und Schritte in die geplanten Berufe eingeleitet. Zudem erwies sich für Rory Tews das Karrierebrückenstipendium der BGHS als sehr hilfreich, um den Einstieg bei Roots of Impact zu finden.

Die Reihe Meet the Alumni mit Absolventinnen und Absolventen der BGHS wird im Sommersemester 2017 fortgesetzt. Weitere Informationen zu den mittlerweile über 100 Alumni der BGHS finden Sie auf der Website der BGHS unter: www.uni-bielefeld.de/bghs/Personen/Alumni/

Weitere Informationen

Die Gäste der Veranstaltung Meet the Alumni und die Titel ihrer Dissertationsprojekte:
  • Andrés Cardona: Social Closure in Markets, Families, and Networks. Explaining the emergence of Intergroup Inequality as a Result of Exclusionary Action across Contexts (Alumni-Profil)

  • Rory Tews: Social entrepreneurship in Germany: A Bourdieuan Perspective (Alumni-Profil)

 

Text: Melanie Eulitz

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Ausstellung wird eröffnet

Veröffentlicht am 1. Februar 2017

Alle Mitglieder der BGHS und alle Interessierten sind herzlich zur Eröffnung der Ausstellung Visualising Research am 8. Februar 2017 um 15 Uhr in die BGHS (X-B2) einladen. In der Ausstellung werden die Ergebnisse des zweiten Art&Science-Projekts der BGHS mit dem Fachbereich Gestaltung der Fachhochschule Bielefeld präsentiert.

Studierende des Fachbereichs Gestaltung haben mit Promovierenden der BGHS zusammengearbeitet und deren Forschungsprojekte in eigenständigen, vielschichtigen, kreativen Bildfindungen illustriert.

Nach einer ersten Präsentation des Art&Science-Projekts im Rahmen des 9. Forums Wissenschaftskommunikation im Dezember 2016 sind die Arbeiten nun erstmals in den Räumlichkeiten der BGHS zu sehen. Im Mai 2017 wird die Ausstellung an der Fachhochschule Bielefeld gezeigt.

Begleitend zur Ausstellung erscheint ein Leporello mit Beschreibungen der einzelnen Arbeiten und Statements der Projektbeteiligten. Weitere Informationen zum Art&Science-Projekt unter: www.uni-bielefeld.de/bghs/Public_Science/Art_Science/

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BGHS around the world

Veröffentlicht am 18. Januar 2017


Erfahrungsaustausch und Informationen zu den BGHS Mobilitätsstipendien-Programmen Foto: Thomas Abel


BGHS around the world – Austausch und Info zu BGHS Mobilitätsstipendien

Am Dienstag, den 31. Januar 2017, fand in der BGHS-Lounge eine Gesprächsrunde zu den Mobilitätsstipendien-Programmen der BGHS statt. Promovierende der BGHS, die 2016 an Universitäten und Forschungseinrichtungen Belgien, Dänemark, England, Frankreich und Schweden zu Gast waren, berichteten über ihre Erfahrungen im Rahmen ihrer Auslandsaufenthalte. Darüber hinaus gaben sie wertvolle Tipps und Hinweise für die Bewerbung um die Mobilitätsstipendien-Programme der BGHS an Promovierende weiter, die in naher Zukunft Auslandsaufenthalte planen.

Weitere Infos zu den BGHS-Mobilitätsstipendien, zu weiteren Mobilitäts-Programmen der BGHS und zur Bewerbung unter: www.uni-bielefeld.de/bghs/Ausschreibungen/mobilitaetstipendien

Ein kurzer Beitrag mit Informationen zum Desk Exchange Lund-Bielefeld 2016 ist bei BGHS.AKTUELL zu finden.

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Ankündigung: Meet the Alumni

Veröffentlicht am 5. Januar 2017

 

Die BGHS lädt im Rahmen des 2. Alumni-Evenings alle Promovierenden und Interessierten zur Diskussion und zum Austausch mit zwei Absolventen der BGHS ein:

Dr. Andrés Cardona (Roots of Impact)
Dr. Rory Tews (Roots of Impact)

Die beiden Absolventen der BGHS arbeiten für das Unternehmen Roots of Impact, das es sich zum Ziel gemacht hat Impact Investing und Entwicklungsfinanzierung effektiver zu gestalten. Sie berichten über ihre außerakademische Laufbahn nach ihrer Zeit an der BGHS und geben in einer informellen Diskussion wertvolle Tipps für die Karriereplanung nach der Promotion. Dr. Rory Tews wird zudem über seine Erfahrungen mit dem Karrierebrücken-Stipendium der BGHS berichten.

Montag, 23. Januar 2017, 17 Uhr, BGHS-Lounge (X-B2-109)

Weitere Informationen über die Absolventinnen und Absolventen der BGHS unter: www.uni-bielefeld.de/bghs/Personen/Alumni/
Für eine aktuelle Berichterstattung über die Alumni-Arbeit an der BGHS siehe: Alumni-Arbeit allerorts (Interview mit Melanie Eulitz (Akademische Koordinatorin) in Nachschlag 02/2016, S.6)

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CfP Annual Seminar 2017

Veröffentlicht am 14. Dezember 2016

Call for Papers and Posters:
Grappling with the Global: The Challenge of Boundaries in History and Sociology

9. Annual Seminar der Bielefeld Graduate School in History and Sociology (BGHS), 13. Juli-15. Juli 2017, Universität Bielefeld, Deutschland

Die interdisziplinäre und internationale Jahrestagung der BGHS Grappling with the Global: The Challenge of Boundaries in History and Sociology möchte eine Plattform für Diskussionen über das Thema des 'Globalen' eröffnen. Unter anderem soll es um die Frage gehen, inwieweit die analytische Kategorie des Nationalstaats innerhalb der sozialwissenschaftlichen und historischen Forschung überwunden und wie das 'Globale' beforscht werden kann. Das Annual Seminar dreht sich somit sowohl um konzeptionelle als auch methodologische und empirische Herausforderungen im Bereich des 'Globalen'.

Eine detaillierte Beschreibung des Tagungsthemas finden Sie im Call for Papers. Die Konferenzsprache ist englisch.
Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die daran interessiert sind, Beiträge auf dem 9. Annual Seminar der BGHS zu präsentieren, schicken bitte ein Abstract von maximal 250 Wörtern zusammen mit einem zweiseitigen CV (in Englisch) an das Organisationsteam unter: annualseminar@uni-bielefeld.de.
Die Frist für die Einreichung von Vorschlägen ist der 29. Januar 2017.

Weitere Infos unter:
www.uni-bielefeld.de/bghs/Programm/Ansem/Call_BGHS_AS_2017.pdf
www.uni-bielefeld.de/bghs/Programm/Ansem/2017

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Plenary Meeting und Winter Party

Veröffentlicht am 8. Dezember 2016

Am Dienstag, den 13. Dezember 2016, findet die diesjährige Mitgliederverammlung der BGHS statt. Alle Mitglieder der BGHS sind herzlich dazu einladen. Beginn ist um 17 Uhr im BGHS-Seminarraum (X-B2-103).

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung (ab. ca. 18 Uhr) findet die Winter Party der BGHS statt. Zu Beginn werden traditionell die Promovierenden der BGHS vorgestellt und offiziell verabschiedet, die in diesem Jahr erfolgreich ihre Dissertationen abgeschlossen haben. Auch zur Winter Party sind alle Mitglieder der BGHS sehr herzlich eingeladen.
Getränke werden gegen kleines Geld zur Verfügung gestellt. Für Snacks ist ist gesorgt. Gerne dürfen weitere Snacks für das Buffet mitgebracht werden.

Ort: BGHS Seminarraum (X-B2-103), BGHS Lounge (X-B2-109)

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