Studieninformation
Hintergrundbild
Hintergrundbild
Hintergrundbild
Druckversion  Sprachumschaltung
 

Modul 25-UFP6-B Fachbezogene Vertiefung: Weiterbildung / Medienpädagogik

Fakultät

Modulverantwortliche/r

Turnus (Beginn)

Jedes Semester

Leistungspunkte und Dauer

10 Leistungspunkte

Die Angaben zur Moduldauer finden Sie bei den Studiengängen, in denen das Modul verwendet wird.

Kompetenzen

Vorbemerkung: Der Kompetenzerwerb differiert je nach Ausrichtung der für das Unterrichtsfach Pädagogik geöffneten Veranstaltungen aus dem Master of Arts-Angebot im Studiengang Erziehungswissenschaft. Aufgrund ihrer Kenntnisse der professionsbezogenen Anforderungen als Lehrkraft im Unterrichtsfach Pädagogik sollen die Studierenden eigenständig (oder ggf. in Rücksprache mit dem Modulverantwortlichen) zielführende Veranstaltungen auswählen, welche der fachwissenschaftlichen Qualifizierung zugute kommen.

Die Studierenden erwerben vertiefte Kenntnisse über die Grundlagen der Medienpädagogik und der Weiterbildung. Im Bereich Medienpädagogik soll die theoretische Beschäftigung mit Medien und Medienpädagogik das reflexive Wissen von Studierenden fördern, dass die erziehungswissenschaftliche Einschätzung der Medien theoriegeleitet ist, medienpädagogische Strömungen und Positionen abhängig von gesellschaftlich und historisch beeinflussten Diskursen sind, Medien maßgeblich an der Konstruktion gesellschaftlicher Wirklichkeit beteiligt sind und dass Medienentwicklung und gesellschaftlicher Wandel in einer interdependenten Verbindung stehen. Außerdem erwerben die Studierenden die Fähigkeit, die Chancen und Risiken der Medien für Bildung und Erziehung vor einem erziehungswissenschaftlichen Theoriehintergrund einzuschätzen. Im Bereich Weiterbildung entwickeln die Studierenden einen Überblick über professionsfeldrelevante lerntheoretische Grundlagen sowie Kenntnisse über nationale und internationale Institutionen und die unterschiedlichen Kontexte von Weiterbildung. Darüber hinaus erarbeiten sich die Studierenden einen Überblick über relevante Themenkomplexe innerhalb der wissenschaftlichen Disziplin. Auf dieser Basis sind sie in der Lage, neue und innovative Formen des Lehrens und Lernens zu reflektieren und analysieren.
Die Studierenden setzen sich mit Lehr-/ Lernprozessen und aktuellen Theorien und Forschungsfeldern in den Bereichen Medienpädagogik und Weiterbildung auseinander. Im Bereich Medienpädagogik erwerben die Studierenden Medienkompetenzen sowohl in den Dimensionen Mediengestaltung und Mediennutzung als auch in den Dimensionen Medienkritik und Medienkunde. Dabei werden sowohl theoretische als auch praktische Kompetenzen ausgebildet. Zudem erwerben die Studierenden didaktische Kompetenzen bzgl. des Einsatzes von Medien in schulischen und außerschulischen Lernfeldern. Sie werden somit in die Lage versetzt, theoretische Kenntnisse der erziehungswissenschaftlichen Medienpädagogik in die Praxis zu transferieren. Des Weiteren erwerben die Studierenden vertiefte Kenntnisse über Theorien und Forschungsfelder der Medienpädagogik. Hierbei lernen sie Theorien- und Forschungsansätze und -ergebnisse zu reflektieren und hinsichtlich ihres Aussagegehalts für weitere Forschung und pädagogische Praxis einzuschätzen. Im Bereich der Weiterbildung entwickeln die Studierenden einen Überblick über didaktische Theorien, Modelle und Konzepte der Weiterbildung. Dies schafft die Voraussetzung, Methoden der Erwachsenenbildung in der Planung, als auch im praktischen Einsatz didaktisch zu legitimieren und zu reflektieren. Die Studierenden erarbeiten sich Fähigkeiten zur Gestaltung von zielgruppenspezifischen Lernarrangements. Im Spezifischen erwerben die Studierenden fundierte Kenntnisse zum Lernen und Weiterbilden mit neuen Medien.
Die Studierenden erwerben Kenntnisse bzgl. Institutionen der Weiterbildung und der Medienpädagogik sowie organisationaler Handlungsfelder. In diesem Zusammenhang erwerben sie Reflexionskompetenz über Aufgaben und Anforderungen ihres zukünftigen Berufsfelds. Im Bereich Medienpädagogik erwerben die Studierenden Kenntnisse über Institutionen der formellen und informellen Bildung aus dem medienpädagogischen Bereich. Des Weiteren setzen sich die Studierenden mit einzelnen Zielgruppen der Medienpädagogik und der Weiterbildung auseinander (z.B. Führungskräfte, Jugendliche, Kinder). Im Bereich Medienpädagogik lernen die Studierenden mit Rückbezug auf einzelne Zielgruppen medienpädagogische Bemühungen einzuschätzen, medienpädagogische Projekte zu entwickeln und auch Medieninhalte einzuschätzen. Im Bereich Weiterbildung entwickeln die Studierenden einen differenzierten Überblick hinsichtlich der unterschiedlichen Adressatinnen/ Adressaten und Zielgruppen der Weiterbildung. Darüber hinaus erwerben die Studierenden Kenntnisse über Aufgaben, Ziele, Konzepte und Maßnahmen des Weiterbildungsmanagements und der Personal- und Organisationsentwicklung. Die professionsfeldspezifischen Aspekte können sie hinsichtlich ihrer Funktion in Organisationen und in der Gesellschaft einordnen. Ausgehend von den genannten Thematiken werden jeweils die Funktions- und Kompetenzanforderungen, die sich an das Weiterbildungspersonal stellen, expliziert.

Lehrinhalte

Die Fachbezogene Vertiefung "Weiterbildung/Medienpädagogik" unterteilt sich in drei Bereiche:

a. Historische und systematische Aspekte der Weiterbildung und der Medienpädagogik
Die Veranstaltungen stellen theoretische Grundbegriffe und Basiskonzepte der Medienpädagogik bzw. Konzepte aus Bezugsdisziplinen, die für die medienpädagogische Theoriebildung wichtig sind, vor. Dies umfasst erziehungswissenschaftliche, historische, gesellschaftstheoretische, psychologische, philosophische und kommunikationswissenschaftliche Theorien, die im Hinblick auf Medien-, Wahrnehmungs- und Kommunikationsaspekte reflektiert werden. Ebenfalls dazu gehören unterschiedliche Strömungen der Medienpädagogik, aber auch Modellvorstellungen der Medienwirkung und -nutzung. Es erfolgt eine Einführung in Disziplin und Profession der Erwachsenen- und Weiterbildung. Es wird ein Überblick über die zentralen Bereiche der Weiterbildung gegeben. Kernthemen werden exemplarisch vertieft, sei es durch externe Expertinnen/ Experten oder durch fallbasierte Einübung von Kompetenzen. Zentrale Themen sind u.a.: Adressatinnen/ Adressaten, Teilnehmerinnen/ Teilnehmer - und Beteiligungsstrukturen, Bereiche und Handlungsfelder der Weiterbildung, Institutionen und Lernorte, Lehren und Lernen, Organisation und Management in der Weiterbildung, Berufliches Handeln in der Weiterbildung, Theorien, Forschungsmethoden und Forschungsansätze.

b. Ausgewählte Felder der Weiterbildung und der Medienpädagogik
In den Veranstaltungen erwerben die Studierenden Kontextwissen, praktische Kenntnisse und erfahren didaktische Einsatzmöglichkeiten von Medien in Lehr-/ Lernprozessen im außerschulischen und schulischen Bereich. Die Studierenden setzen sich mit Grundbegriffen und -konzepten der Mediendidaktik, dem Bildungswert (Neuer) Medien, der Veränderung der Rolle von Lehrenden durch Medien im schulischen und außerschulischen Kontext sowie mit neuen Lehr-/Lern-Szenarios, die durch die (Neuen) Medien ermöglicht werden, auseinander. Sie lernen, Themen adressatengerecht medienpädagogisch aufzubereiten und Zielgruppen didaktisch anzuleiten, um diese zu einer selbstständigen gezielten und adäquaten Nutzung von Medien, orientiert an den jeweiligen individuellen Bedürfnissen, zu befähigen. In diesem Rahmen angesiedelt sind unter Medienprojekte, die sich unter anderem auf die Bereiche Video/ Film, Internet, Radio etc. beziehen.
Darüber hinaus thematisieren die Veranstaltungen den Stellenwert, den Medien in Erziehungs- und Bildungsprozessen haben, und zwar u.a. anhand von Fragen der Mediensozialisation/-erziehung, Medienwirkungs-/Medienaneignungstheorien, dem Mediennutzungsverhalten von Heranwachsenden und der Entwicklung und gesellschaftlichen Bedeutung von Medientechnologien. Hierbei handelt es sich sowohl um eine theoretische als auch um eine empirische Betrachtung. Im Kontext empirischer Medienforschung werden methodologische Grundlagen empirischer Medienforschung, Traditionen und Strömungen der erziehungswissenschaftlichen Medienforschung (z.B. Mediennutzungs-, Rezeptions- oder Wirkungsforschung) sowie Ergebnisse und Daten der Medienforschung (differenziert nach Unterkategorien wie Medien, Zielgruppe, Alter, Geschlecht etc.) reflektiert. Die Studierenden erweitern zudem ihre eigene Medienkompetenz und erwerben didaktische Handlungskompetenzen in den Bereichen Medienanalyse (z.B. Film, Internet) und -kritik, Mediengestaltung, Mediennutzung und Medienkunde (z.B. durch selbst durchgeführte Medienprojekte).
Es werden die Vermittlungs- und Aneignungsprozesse für/ von Erwachsenen im Kontext von lebensbegleitender Weiterbildung thematisiert. Auf der Basis von aktuellen lerntheoretischen Grundlagen werden insbesondere neue Formen des Lehrens und Lernens in den Blick genommen. Als theoretisches Fundament werden didaktische Theorien, Modelle und Konzepte der Weiterbildung erarbeitet, auf deren Basis Methoden und Methodeneinsatz reflektiert und konzipiert werden. Ausgehend von den didaktischen Handlungsfeldern werden die Kompetenzanforderungen, die sich an Lehrende und Lernende in Weiterbildungskontexten ergeben, expliziert. Exemplarisch können spezifische Aspekte wie Didaktik und Methoden in interkulturellen Weiterbildungskontexten, selbstgesteuertes Lernen oder Lernkulturen behandelt werden. Auf dieser Basis wird in Architekturen von Lernumgebungen und zielgruppenspezifische Lernarrangements eingeführt. Des weiteren steht die Erschließung unterschiedlicher theoretischer Ansätze sowie aktueller Forschungskorridore und -resultate der Weiterbildung im Vordergrund. Neben der Charakterisierung zentraler theoretische Diskurse werden auch unterschiedliche Forschungszugänge thematisiert und aktuelle Studien zur Weiterbildungsforschung diskutiert.

c. Adressatinnen/ Adressaten und Institutionen der Weiterbildung und der Medienpädagogik
Die Veranstaltungen thematisieren mittels eines professionstheoretischen Zugangs unterschiedliche Kontexte und Institutionen der Weiterbildung und Medienpädagogik. Hierbei lernen die Studierenden Aspekte der organisatorischen und institutionellen Verfassung von praxisorientierter Weiterbildung und Medienpädagogik kennen und erhalten Einblicke in Berufsperspektiven.
Es werden bspw. Institutionen wie die Schule oder Kindertagesstätten als auch spezifische medienpädagogische Institutionen (z.B. medienpädagogische Verbände/Vereine) in den Blick genommen. Darüber hinaus setzen sich die Studierenden mit den Berufsbildern von Medienpädagogen und dem Aufgabenbereich von Medienpädagogik im Kontext von Anforderungen auseinander, die von gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Seite gestellt werden. Darüber hinaus setzen sich die Studierenden mit aktuellen Diskursen und Praxisansätzen im Hinblick auf einzelne Zielgruppen auseinander. Dies sind u.a. Themen wie die Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen und eine Reflexion der Nutzungsweisen durch Heranwachsende. Die Studierenden lernen, Medieninhalte und Medienentwicklungen unter (medien-) pädagogischen Aspekten kritisch sowie alters- und zielgruppenspezifisch einzuschätzen (bspw. hinsichtlich der Themenfelder (erzieherischer) Jugendmedienschutz, Werbung, Gewalt etc.) und medienpädagogische Implikationen zu entwickeln.
Es werden Aspekte des Managements, der Finanzierung und der Organisation von (Weiter-)Bildungseinrichtungen bearbeitet. Dabei integriert sind die Kernthemen und Differenzierungen der Personal- und Organisationsentwicklung. Hinzu kommen Felder wie Change Management, Wissens- und Informationsmanagement, Human Ressource Management oder Organisationsberatung, die vornehmlich unter pädagogischen Implikationen betrachtet werden. Die Managementaspekte beziehen sich auf ausgewählte Faktoren wie Planung und Realisierung, Leiten und Führen sowie Steuerung und Evaluation von Weiterbildungsprozessen. Des Weiteren setzen sich die Studierenden mit aktuellen Diskursen und Praxisansätzen im Hinblick auf einzelne Zielgruppen auseinander. Es werden die unterschiedlichen Zielgruppen in den Blick genommen. Zum einen werden soziale Effekte und zum anderen die Bedeutung von Weiterbildung für das Subjekt in seiner biographischen Entwicklung thematisiert. So werden auch Fragen der Diversität und Inklusion thematisiert.

Empfohlene Vorkenntnisse

Notwendige Voraussetzungen

Erläuterung zu den Modulelementen

Erläuterung zur Modulprüfung und zur Studienleistung:
Es ist eine Modulprüfung in diesem Modul zu erbringen. Die Modulprüfung wird vom Lehrenden der zur inhaltlichen Schwerpunktsetzung gewählten Veranstaltung abgenommen. In der Veranstaltung, in der die Modulprüfung erbracht wird, muss keine Studienleistung abgelegt werden.

Portfolio: Das Portfolio bezeichnet eine Zusammenstellung von Dokumenten, die den Lernverlauf eines Individuums beschreiben bzw. dokumentieren. Portfolios dienen dazu, Lernerfahrungen und -erfolge zu erfassen und Lernstrategien zu planen. Mit Hilfe des Portfolios sollen die Arbeitsergebnisse einer/ eines Studierenden aus einer Veranstaltung/ einem Modul dokumentiert werden. Ein Portfolio kann verschiedene Arbeiten von Exzerpten und Literaturrecherchen bis zu Lerntagebüchern oder Referaten enthalten. Die Dozentinnen/ Dozenten entscheiden jeweils, welche Leistungen für das Portfolio zu erbringen sind, dies kann je nach didaktischem Konzept der Veranstaltung/ des Moduls für alle Studierenden gleich sein, es kann aber auch individuell vereinbart werden. Die Bewertung des Portfolios erfolgt abschließend aufgrund einer Gesamtbetrachtung der Sammlung.

Die studienbegleitende Projektarbeit ist eine Einzel-/ Gruppenarbeit, mit der ein definiertes Ziel in definierter Zeit erreicht werden soll. In den Projektarbeiten sollen die Studierenden nachweisen, dass sie komplexe Aufgabenstellungen bezogen auf die jeweiligen Modulinhalte Einzeln oder im Team zu lösen vermögen. Der als Prüfungsleistung jeweils zu bewertende Beitrag muss deutlich individuell erkennbar und bewertbar sein. Dies gilt auch für den individuellen Beitrag zum Gruppenergebnis.

Modulstruktur: 1 SL, 1 uPr 1

Veranstaltungen

Titel Art Turnus Workload (Kontaktzeit + Selbststudium) LP2
E1: Weiterbildung Seminar WiSe&SoSe 90h (30 + 60) 3 [SL] [Pr]
E2: Medienpädagogik Seminar WiSe&SoSe 90h (30 + 60) 3 [SL] [Pr]

Studienleistungen

Veranstaltung Workload LP2
E1: Weiterbildung (Seminar)

Die Studienleistung dient der Einübung einer reflexiven und diskursiven Haltung zu den in der Veranstaltung behandelten Themen und hat im Hinblick auf die im Modul verankerten Kompetenzen einübenden und vertiefenden Charakter. Eine Studienleistung ist das Anfertigen einer Aufgabe zu Übungszwecken. Übungsaufgaben können beispielsweise sein: Die Vorbereitung und Durchführung einer Gruppenarbeit, die Vorbereitung und Durchführung einer mündlichen Präsentation, eine Argumentationsrekonstruktion, die Zusammenfassung eines Textes etc.

Für alle Studienleistungen gilt, dass schriftliche Beiträge im Umfang von höchstens 1200 Wörtern und mündliche Beiträge im Umfang von höchstens 20 Minuten verlangt werden.

siehe oben siehe oben
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
E2: Medienpädagogik (Seminar)

Die Studienleistung dient der Einübung einer reflexiven und diskursiven Haltung zu den in der Veranstaltung behandelten Themen und hat im Hinblick auf die im Modul verankerten Kompetenzen einübenden und vertiefenden Charakter. Eine Studienleistung ist das Anfertigen einer Aufgabe zu Übungszwecken. Übungsaufgaben können beispielsweise sein: Die Vorbereitung und Durchführung einer Gruppenarbeit, die Vorbereitung und Durchführung einer mündlichen Präsentation, eine Argumentationsrekonstruktion, die Zusammenfassung eines Textes etc.

Für alle Studienleistungen gilt, dass schriftliche Beiträge im Umfang von höchstens 1200 Wörtern und mündliche Beiträge im Umfang von höchstens 20 Minuten verlangt werden.

siehe oben siehe oben
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.

Prüfungen

Organisatorische Zuordnung Art Gewichtung Workload LP2
E1: Weiterbildung (Seminar)
  • Hausarbeit im Umfang von höchstens 4.500 Wörtern,
  • Klausur (90 Minuten),
  • mündliche Prüfung im Umfang von höchstens 30 Minuten,
  • Portfolios, die verschiedene mediale Formen zusammenführen,
  • Projektarbeit (4.500 Wörter),
  • mündliche Präsentation/mündliches Referat (15-20 Minuten) mit einer schriftlichen Ausarbeitung im Umfang von höchstens 2.500 Wörtern.
Hausarbeit o. Klausur o. mündliche Prüfung o. Portfolio o. Projekt mit Ausarbeitung o. Referat mit Ausarbeitung unbenotet 120h 4
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
E2: Medienpädagogik (Seminar)
  • Hausarbeit im Umfang von höchstens 4.500 Wörtern,
  • Klausur (90 Minuten),
  • mündliche Prüfung im Umfang von höchstens 30 Minuten,
  • Portfolios, die verschiedene mediale Formen zusammenführen,
  • Projektarbeit (4.500 Wörter),
  • mündliche Präsentation/mündliches Referat (15-20 Minuten) mit einer schriftlichen Ausarbeitung im Umfang von höchstens 2.500 Wörtern.
Hausarbeit o. Klausur o. mündliche Prüfung o. Portfolio o. Projekt mit Ausarbeitung o. Referat mit Ausarbeitung unbenotet 120h 4
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.

In diesen Studiengängen wird das Modul verwendet:

Automatische Vollständigkeitsprüfung

In diesem Modul kann eine automatische Vollständigkeitsprüfung vom System durchgeführt werden.

Legende

1
Die Modulstruktur beschreibt die zur Erbringung des Moduls notwendigen Prüfungen und Studienleistungen.
2
LP ist die Abkürzung für Leistungspunkte.
3
Die Zahlen in dieser Spalte sind die Fachsemester, in denen der Beginn des Moduls empfohlen wird. Je nach individueller Studienplanung sind gänzlich andere Studienverläufe möglich und sinnvoll.
4
Erläuterungen zur Bindung: "Pflicht" bedeutet: Dieses Modul muss im Laufe des Studiums verpflichtend absolviert werden; "Wahlpflicht" bedeutet: Dieses Modul gehört einer Anzahl von Modulen an, aus denen unter bestimmten Bedingungen ausgewählt werden kann. Genaueres regeln die "Fächerspezifischen Bestimmungen" (siehe rechtes Menü).
SL
Studienleistung
Pr
Prüfung
bPr
Anzahl benotete Modul(teil)prüfungen
uPr
Anzahl unbenotete Modul(teil)prüfungen
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.