Studieninformation
Hintergrundbild
Hintergrundbild
Hintergrundbild
Druckversion  Sprachumschaltung
 

Modul 39-Inf-2_a Objektorientierte Programmierung

Fakultät

Modulverantwortliche/r

Turnus (Beginn)

Jedes Sommersemester

Leistungspunkte und Dauer

5 Leistungspunkte

Die Angaben zur Moduldauer finden Sie bei den Studiengängen, in denen das Modul verwendet wird.

Kompetenzen

Ziel ist die Vermittlung der grundlegenden Konzepte objektorientierter Programmiersprachen und ihr praktischer Einsatz in der Softwareentwicklung. Insbesondere sollen die Studierenden in der Lage sein, Software aus vorhandenen objektorientierten Bibliotheken wiederzuverwenden und selbst entwickelte Software so zu strukturieren, dass diese einfach erweitert und wiederverwendet werden kann. Darüber hinaus wird am Beispiel Java gezeigt, wie man neue Programmierkonzepte systematisch erlernt und fundiertes Sprachwissen effizient erwirbt und präzise kommuniziert.

Lehrinhalte

In dieser Veranstaltung werden die Konzepte der objektorientierten Programmierung vermittelt, sowie Bezüge zum imperativen und funktionalen Programmierparadigma hergestellt. Nach einer Einführung in die Kalküle und Terminologie zur systematischen Beschreibung von Programmiersprachen werden, ausgehend von den vorhandenen Grundkenntnissen über die imperativen Anteile der Programmiersprache Java, schrittweise die objektorientierten Sprachkonstrukte vorgestellt. Dabei stehen der problembezogen, sinnvolle Einsatz der Sprachkonstrukte und ihr Bezug zu ähnlichen Konzepten in anderen objektorientierten Programmiersprachen im Vordergrund.

Anhand einfacher Datenstrukturen mit den zugehörigen Operationen und der Umsetzung kleiner objektorientierter Modellierungsaufgaben wird belastbares Grundlagenwissen vermittelt, das anschließend im Anwendungskontext "Grafische Benutzungsoberflächen" realitätsnah vertieft wird. Hier kommen auch fortgeschrittene Programmierkonzepte (wie z.B. Generik oder Lambda-Ausdrücke) und das etablierte Software-Architekturmuster "Model View Controller" zum Einsatz.

Empfohlene Vorkenntnisse

39-Inf-1 Algorithmen und Datenstrukturen

Notwendige Voraussetzungen

Erläuterung zu den Modulelementen

Modulstruktur: 1 uPr 1

Veranstaltungen

Titel Art Turnus Workload (Kontaktzeit + Selbststudium) LP2
Objektorientiertes Programmieren Vorlesung SoSe 60h (30 + 30) 2
Objektorientiertes Programmieren Übung SoSe 90h (30 + 60) 3 [Pr]

Prüfungen

Organisatorische Zuordnung Art Gewichtung Workload LP2
Objektorientiertes Programmieren (Übung)

Portfolio aus Übungs- oder Programmieraufgaben, die veranstaltungsbegleitend und in der Regel wöchentlich gestellt werden (Bestehensgrenze 50% der erzielbaren Punkte).

Portfolio unbenotet - -
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.

In diesen Studiengängen wird das Modul verwendet:

Automatische Vollständigkeitsprüfung

In diesem Modul ist eine automatische Vollständigkeitsprüfung durch das System nicht möglich.

Frühere Version dieses Moduls

Legende

1
Die Modulstruktur beschreibt die zur Erbringung des Moduls notwendigen Prüfungen und Studienleistungen.
2
LP ist die Abkürzung für Leistungspunkte.
3
Die Zahlen in dieser Spalte sind die Fachsemester, in denen der Beginn des Moduls empfohlen wird. Je nach individueller Studienplanung sind gänzlich andere Studienverläufe möglich und sinnvoll.
4
Erläuterungen zur Bindung: "Pflicht" bedeutet: Dieses Modul muss im Laufe des Studiums verpflichtend absolviert werden; "Wahlpflicht" bedeutet: Dieses Modul gehört einer Anzahl von Modulen an, aus denen unter bestimmten Bedingungen ausgewählt werden kann. Genaueres regeln die "Fächerspezifischen Bestimmungen" (siehe rechtes Menü).
SL
Studienleistung
Pr
Prüfung
bPr
Anzahl benotete Modul(teil)prüfungen
uPr
Anzahl unbenotete Modul(teil)prüfungen
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.