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Modul 30-M-Soz-M11b Mediensoziologie b

Fakultät

Modulverantwortliche/r

Turnus (Beginn)

Jedes Semester

Leistungspunkte und Dauer

14 Leistungspunkte

Die Angaben zur Moduldauer finden Sie bei den Studiengängen, in denen das Modul verwendet wird.

Kompetenzen

Im Rahmen des allgemeinen Kompetenzkonzepts für den MA Soziologie (siehe http://www.uni-bielefeld.de/soz/studium/pdf/Kompetenzkonzept_06_02_2019.pdf) erwerben Studierende die Fähigkeit, mediensoziologische Fragestellungen im Kontext allgemeiner Theorien der Soziologie und der Gesellschaftstheorie zu bearbeiten, als auch Kenntnisse in den Methoden soziologischer Medienforschung. Das Modul befähigt zur theoretischen Reflexion und methodisch kontrollierten empirischen Analyse der Bedeutung und Leistungen von Medien in verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten und zur Anwendung dieser Einsichten.

Lehrinhalte

In diesem Modul stehen die Formen und Funktionen der Medien in der modernen Gesellschaft sowie die Rolle des Mediensystems in der Selbstbeobachtung und Selbstbeschreibung der Gesellschaft im Mittelpunkt des Lehrangebots. Eine wichtige thematische Grundlage bildet der Medienwandel von den Massenmedien zu den neuen Medien computergestützter Kommunikationsformen. Es werden Gegenstände behandelt, die von den mediengestützten Integrationsbeziehungen in der modernen Gesellschaft bis zur Herstellung von Öffentlichkeit in Printmedien, Radio, Film, Fernsehen und Internet reichen. Relevant sind hierbei Analysen sowohl von Medienangeboten als auch von kommunikativen und subjektiven Prozessen der Aneignung von Medienangeboten.

Ausgehend von allgemeinen kommunikationstheoretischen Grundlagen werden in den Veranstaltungen des Moduls zentrale mediensoziologische Theorien und Fragestellungen erschlossen. Die Seminare können dabei auf bestimmte theoretische oder empirische Fragestellungen ausgerichtet sein. Die Studierenden setzen sich intensiv mit grundlegenden Theorien und empirischen Studien auseinander. Dabei werden auch Methoden sozialwissenschaftlicher Medienforschung vermittelt und in verschiedenen Anwendungsfeldern umgesetzt.

Für das vertiefende Studium der Mediensoziologie wird die Wahl von je einem eher theoretisch und einem eher empirisch orientieren Seminar empfohlen.

Das Modulstudium wird stets mit einer schriftlichen Ausarbeitung abgeschlossen. Diese hat grundsätzlich die Form einer Hausarbeit.

Empfohlene Vorkenntnisse

Abgeschlossenes, mindestens aber begonnenes Studium des Moduls 30-M-Soz-M11a

Notwendige Voraussetzungen

Erläuterung zu den Modulelementen

Alternativ zum Studium von Seminar 1 und Seminar 2 kann ein großes Seminar mit doppeltem Umfang belegt werden.

Modulstruktur: 1-2 SL, 1 bPr 1

Veranstaltungen

Titel Art Turnus Workload (Kontaktzeit + Selbststudium) LP2
Alternativ zu Seminar 1 und Seminar 2: großes Seminar Seminar Unregelmäßig 240h (60 + 180) 8 [SL]
Seminar 1 Seminar WiSe&SoSe 120h (30 + 90) 4 [SL]
Seminar 2 Seminar WiSe&SoSe 120h (30 + 90) 4 [SL]

Studienleistungen

Veranstaltung Workload LP2
Alternativ zu Seminar 1 und Seminar 2: großes Seminar (Seminar)

Beteiligung an Gruppenarbeiten (u.a. Bearbeitung von Übungsaufgaben, Entwicklung von Forschungsdesigns, Datenerhebung und Auswertung), Moderations- oder Protokolltätigkeit und Referate nach Vorgaben der/des Dozent/in. Die Studienleistung dient der kommunikativen (schriftlichen und/oder mündlichen) Einübung und dem Erlernen der zu erwerbenden Kompetenz mit Fokus auf die Interaktionssituation des Seminars. Die Studienleistung ist Teil des Selbststudiums und der Präsenzzeit und entspricht etwa einem Zeitaufwand von 60 h.

siehe oben siehe oben
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
Seminar 1 (Seminar)

Beteiligung an Gruppenarbeiten (u.a. Bearbeitung von Übungsaufgaben, Entwicklung von Forschungsdesigns, Datenerhebung und Auswertung), Moderations- oder Protokolltätigkeit und Referate nach Vorgaben der/des Dozent/in. Die Studienleistung dient der kommunikativen (schriftlichen und/oder mündlichen) Einübung und dem Erlernen der zu erwerbenden Kompetenz mit Fokus auf die Interaktionssituation des Seminars. Die Studienleistung ist Teil des Selbststudiums und der Präsenzzeit und entspricht etwa einem Zeitaufwand von 30 h.

siehe oben siehe oben
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
Seminar 2 (Seminar)

Beteiligung an Gruppenarbeiten (u.a. Bearbeitung von Übungsaufgaben, Entwicklung von Forschungsdesigns, Datenerhebung und Auswertung), Moderations- oder Protokolltätigkeit und Referate nach Vorgaben der/des Dozent/in. Die Studienleistung dient der kommunikativen (schriftlichen und/oder mündlichen) Einübung und dem Erlernen der zu erwerbenden Kompetenz mit Fokus auf die Interaktionssituation des Seminars. Die Studienleistung ist Teil des Selbststudiums und der Präsenzzeit und entspricht etwa einem Zeitaufwand von 30 h.

siehe oben siehe oben
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.

Prüfungen

Organisatorische Zuordnung Art Gewichtung Workload LP2
Veranstaltungsübergreifend

Hausarbeiten haben einen Umfang von ca. 20-30 Seiten.
Die Prüfung wird von einem Lehrenden abgenommen, der eine der Lehrveranstaltungen des Moduls anbietet.

Hausarbeit 1 180h 6
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.

In diesen Studiengängen wird das Modul verwendet:

Automatische Vollständigkeitsprüfung

In diesem Modul kann eine automatische Vollständigkeitsprüfung vom System durchgeführt werden.

Legende

1
Die Modulstruktur beschreibt die zur Erbringung des Moduls notwendigen Prüfungen und Studienleistungen.
2
LP ist die Abkürzung für Leistungspunkte.
3
Die Zahlen in dieser Spalte sind die Fachsemester, in denen der Beginn des Moduls empfohlen wird. Je nach individueller Studienplanung sind gänzlich andere Studienverläufe möglich und sinnvoll.
4
Erläuterungen zur Bindung: "Pflicht" bedeutet: Dieses Modul muss im Laufe des Studiums verpflichtend absolviert werden; "Wahlpflicht" bedeutet: Dieses Modul gehört einer Anzahl von Modulen an, aus denen unter bestimmten Bedingungen ausgewählt werden kann. Genaueres regeln die "Fächerspezifischen Bestimmungen" (siehe rechtes Menü).
SL
Studienleistung
Pr
Prüfung
bPr
Anzahl benotete Modul(teil)prüfungen
uPr
Anzahl unbenotete Modul(teil)prüfungen
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
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