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Modul 39-Inf-4 Objektorientierte Programmierung mit Java für Medieninformatiker

Achtung: Auf dieser Seite wird ein auslaufendes Modulangebot angezeigt.

Fakultät

Modulverantwortliche/r

Turnus (Beginn)

Auslaufendes Angebot

Leistungspunkte und Dauer

10 Leistungspunkte

Die Angaben zur Moduldauer finden Sie bei den Studiengängen, in denen das Modul verwendet wird.

Kompetenzen

Ziel ist die Vermittlung der wesentlichen Grundlagen und Konzepte der Softwareentwicklung mit besonderer Berücksichtigung der Verwendung von Java. Insbesondere sollen die Studierenden objektorientierte Vorgehensweisen beherrschen und durch Vertiefung mit der ausgewählten Programmiersprache verbessern. Zudem sollen sie in der Lage sein, für einfachere praktische Probleme selbstständig Lösungen anhand einer objektorientierten Anwendung algorithmisch zu erarbeiten und moderne Entwicklungsmethoden einzusetzen.

Lehrinhalte

In dieser Veranstaltung wir die objektorientierte Programmierung mit Java vorgestellt. Neben Programmierparadigmen werden die Grundprinzipien imperativer und funktionaler Programmiersprachen vorgestellt. Nach der Einführung wird auf die die Grundlagen der Programmierung eingegangen und die Grundlagen der objektorientierten Programmierung vorgestellt. Algorithmen als Lösung von Spezifikationen ergänzen die Grundlagen. Relevante Datenstrukturen (z.B. Listen, Bäume) und wichtige Algorithmen (z.B. Suchen, Sortieren) werden abschließend erläutert und in praktischen Übungen vertieft.
Die Programmiersprache Java wird ausführlich vorgestellt. Neben der Vorstellung relevanter lexikalischer Elemente, Datentypen und Methoden wird vertieft auf Klassen und Objekte eingegangen. Diesem schließt sich die professionelle Entwicklung mit Java an. Neben den modernen Konzepten (z.B. Generics) steht die Beherrschung spezieller ausgesuchter Entwicklungsmethoden im Vordergrund (z.B. Test Driven Development, Test First, UML, Patterns/Anti-Patterns). Dabei ist ein individuelles Programmierprojekt selbstständig durchzuführen.
Die Lehrinhalte dieser Veranstaltung berücksichtigen Anwendungen und Szenarien der Einsatzgebiete der Medieninformatik. Die Gestaltung von Internet-basierten Anwendungen wird berücksichtigt.

Empfohlene Vorkenntnisse

39-Inf-3

Notwendige Voraussetzungen

Erläuterung zu den Modulelementen

Modulstruktur: 1 bPr 1

Veranstaltungen

Titel Art Turnus Workload (Kontaktzeit + Selbststudium) LP2
Objektorientierte Programmierung mit Java für Medieninformatiker Vorlesung SoSe 90h (60 + 30) 3
Objektorientierte Programmierung mit Java für Medieninformatiker Übung SoSe 120h (90 + 30) 4

Prüfungen

Organisatorische Zuordnung Art Gewichtung Workload LP2
Veranstaltungsübergreifend

Programmierprojekt erfolgreich erstellen und das Programm schriftlich dokumentieren.

Projekt mit Ausarbeitung 1 90h 3
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.

Weitere Hinweise

Der 1-Fach Bachelorstudiengang Medieninformatik und Gestaltung wird mit Wirkung zum 30. September 2019 endgültig eingestellt. Die in den Fächerspezifischen Bestimmungen vorgesehenen Module werden grundsätzlich bis zur Einstellung des Studiengangs vorgehalten. Alle erforderlichen Studienleistungen und Modul(teil)prüfungen einschließlich der Bachelorarbeit (auch Wiederholungen zur Notenverbesserung oder wegen Nichtbestehens) können nur bis zum 30. September 2019 erbracht werden.
Für das Modul 39-Inf-4 Objektorientierte Programmierung mit Java für Medieninformatiker wird nach Rücksprache mit dem Studiendekan der Technischen Fakultät ein äquivalentes Modul angeboten.
Bisheriger Angebotsturnus war jedes Sommersemester.

In diesen Studiengängen wird das Modul verwendet:

Studiengang Variante Empf. Beginn 3 Dauer Bindung 4
Medieninformatik und Gestaltung / Bachelor of Arts|Bachelor of Science [FsB vom 31.08.2012 mit Änderungen vom 15.04.2013, 01.04.2014, 15.10.2014, 02.03.2015 und 01.12.2015] 1-Fach (fw) 2. ein Semes­ter Pflicht

Automatische Vollständigkeitsprüfung

In diesem Modul kann eine automatische Vollständigkeitsprüfung vom System durchgeführt werden.

Legende

1
Die Modulstruktur beschreibt die zur Erbringung des Moduls notwendigen Prüfungen und Studienleistungen.
2
LP ist die Abkürzung für Leistungspunkte.
3
Die Zahlen in dieser Spalte sind die Fachsemester, in denen der Beginn des Moduls empfohlen wird. Je nach individueller Studienplanung sind gänzlich andere Studienverläufe möglich und sinnvoll.
4
Erläuterungen zur Bindung: "Pflicht" bedeutet: Dieses Modul muss im Laufe des Studiums verpflichtend absolviert werden; "Wahlpflicht" bedeutet: Dieses Modul gehört einer Anzahl von Modulen an, aus denen unter bestimmten Bedingungen ausgewählt werden kann. Genaueres regeln die "Fächerspezifischen Bestimmungen" (siehe rechtes Menü).
SL
Studienleistung
Pr
Prüfung
bPr
Anzahl benotete Modul(teil)prüfungen
uPr
Anzahl unbenotete Modul(teil)prüfungen
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.