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Modul 39-Inf-SR Soziale Robotik

Fakultät

Modulverantwortliche/r

Turnus (Beginn)

unregelmäßig sowohl WS als auch SoSe

Leistungspunkte und Dauer

5 Leistungspunkte

Die Angaben zur Moduldauer finden Sie bei den Studiengängen, in denen das Modul verwendet wird.

Kompetenzen

Nach Abschluss des Moduls sollen die Studierenden einen Überblick über das Forschungsgebiet der sozialen Robotik haben und in der Lage sein, einen soziales Verhalten evozierenden Roboter zu entwickeln.

Da die soziale Robotik ein interdisziplinäres Forschungsgebiet ist, werden die Studierenden im Rahmen der Veranstaltung auch lernen, sich eigenständig mit Fragestellungen und Herangehensweisen aus anderen Fachbereichen auseinanderzusetzen. Dadurch sollen die Studierenden in der Lage sein, eigenständig wissenschaftliche Fragestellungen im Bereich der sozialen Robotik zu erstellen und interdisziplinäre Zusammenhänge zu verstehen. Hierfür werden den Studierenden auch Kompetenzen im Bereich des Studiendesigns und -auswertung vermittelt. Somit sammeln die Studierenden Erfahrung mit der Konzipierung und Umsetzung von Studien und der Entwicklung eines eigenen sozialen Roboters.

Lehrinhalte

Die Teilnehmenden in dem Modul soziale Robotik erwerben Kentnisse im Bereich

  • der sozialen Kognition
  • Wie nehmen Menschen ihre soziale Welt wahr?
  • Nehmen Menschen auch Maschinen/Roboter als soziale Agenten wahr?
  • Was ist Anthropomorphisierung?
  • der Mensch-Maschine/Roboter Interaktion
  • Welche unterschiedlichen Faktoren beeinflussen, ob ein Roboter sozial wirkt?
  • Welche Rolle spielen Emotionen, verbales und non-verbales Verhalten?
  • Wie können diese auf einem Roboter umgesetzt werden?
  • Anwendungsgebiete sozialer Roboter:
  • Ethische Aspekte
  • des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Wie generiere ich eine Fragestellung?
  • Wie sichte ich verwandte Literatur?
  • Wie erstelle ich ein Studiendesign?
  • Welche Metriken gibt es?
  • Wie werte ich eine Studien aus?
  • Wie berichte ich über eine Studie?

Empfohlene Vorkenntnisse

Notwendige Voraussetzungen

Erläuterung zu den Modulelementen

Modulstruktur: 0-1 bPr, 0-1 uPr 1

Veranstaltungen

Titel Art Turnus Workload (Kontaktzeit + Selbststudium) LP2
Grundlagen Soziale Robotik Übung unregelmäßig 30h (15 + 15) 1
Grundlagen Soziale Robotik

die Veranstaltung wird entweder als Vorlesung oder als Seminar angeboten

Seminar o. Vorlesung unregelmäßig 60h (30 + 30) 2

Prüfungen

Organisatorische Zuordnung Art Gewichtung Workload LP2
Veranstaltungsübergreifend

In einigen Studiengängen der Technischen Fakultät kann die Modulteilprüfung nach Wahl der Studierenden auch "unbenotet" erbracht werden (s. Erläuterungen zu den Modulelementen und die jeweilige FsB). Wird die unbenotete Option gewählt, ist es nicht möglich, dieses Modul zu verwenden, um es in einen Studiengang einzubringen, in dem dieses Modul bei der Gesamtnotenberechnung berücksichtigt wird.
Erläuterungen zu dieser Prüfung siehe unten (benotete Prüfungsvariante).

Portfolio mit Abschlussprüfung o. Projekt mit Ausarbeitung unbenotet 60h 2
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
Veranstaltungsübergreifend

Portfolio aus Übungsaufgaben, Lehrreflexion und Textrezensionen. Die Übungsaufgaben im Rahmen des Portfolios werden in der Regel wöchentlich oder während der Veranstaltung ausgegeben und bearbeitet. Abschließende mündliche Prüfung (15-25 min.) über die Inhalte von Vorlesung und Übungen.

oder

Begleitendes Projekt, in dem die Studierenden in Gruppen eigenständig ein soziales Robotik-Experiment planen, umsetzen, auswerten und im Umfang von 8-10 Seiten dokumentieren.

Portfolio mit Abschlussprüfung o. Projekt mit Ausarbeitung 1 60h 2
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.

In diesen Studiengängen wird das Modul verwendet:

Studiengang Variante Empf. Beginn 3 Dauer Bindung 4
Intelligente Systeme / Master of Science [FsB Entwurfsfassung vom 10.07.2018] 1. o. 2. ein Semes­ter Wahl­pflicht
Kognitive Informatik / Bachelor of Science [FsB vom 30.09.2016 mit Änderungen vom 15.09.2017 und 02.05.2018] 1-Fach (fw) 5. o. 6. ein Semes­ter Wahl­pflicht

Automatische Vollständigkeitsprüfung

In diesem Modul kann eine automatische Vollständigkeitsprüfung vom System durchgeführt werden.

Legende

1
Die Modulstruktur beschreibt die zur Erbringung des Moduls notwendigen Prüfungen und Studienleistungen.
2
LP ist die Abkürzung für Leistungspunkte.
3
Die Zahlen in dieser Spalte sind die Fachsemester, in denen der Beginn des Moduls empfohlen wird. Je nach individueller Studienplanung sind gänzlich andere Studienverläufe möglich und sinnvoll.
4
Erläuterungen zur Bindung: "Pflicht" bedeutet: Dieses Modul muss im Laufe des Studiums verpflichtend absolviert werden; "Wahlpflicht" bedeutet: Dieses Modul gehört einer Anzahl von Modulen an, aus denen unter bestimmten Bedingungen ausgewählt werden kann. Genaueres regeln die "Fächerspezifischen Bestimmungen" (siehe rechtes Menü).
SL
Studienleistung
Pr
Prüfung
bPr
Anzahl benotete Modul(teil)prüfungen
uPr
Anzahl unbenotete Modul(teil)prüfungen
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.