In dieser Vorlesung geht es darum, die frühjüdischen Schriften, d.h. die Schriften „zwischen“ Altem und Neuem Testament, die Umstände ihrer historischen Entstehung und insbesondere auch ihre theologische Eigenart näher kennenzulernen. Dies ist nicht unwichtig für das Verständnis der ur- und frühchristlichen Theologie, insbesondere für das Verständnis des paulinischen Denkens, wird der Apostel als ehemaliger Jude doch sicherlich nicht unerheblich von eben dieser frühjüdischen Theologie geprägt gewesen sein.
Literatur: wird in der ersten Sitzung besprochen
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum |
|---|
| Modul | Veranstaltung | Leistungen | |
|---|---|---|---|
| 36-PM1 Christentum evangelischer Prägung Christentum evangelischer Prägung | Seminar 1 | Studieninformation | |
| Seminar 2 | Studieninformation |
Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.
| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Evangelische Theologie / Master of Education | (Einschreibung bis SoSe 2014) | AT Ia; AT II/2a | 2 | ||||
| Frauenstudien | (Einschreibung bis SoSe 2015) | ||||||
| Studieren ab 50 |
Wird die Veranstaltung für das Modul AT II/2a besucht (altes Studienmodell), so muss ein 3. LP erworben werden!)