Das Charakteristische und Unverwechselbare des Christentums im Horizont der Religionen findet sich in den Sätzen des Glaubensbekenntnisses von Jesus Christus, dem Gekreuzigten, der auferstanden ist und lebt, und von den Toten, die auferstehen sollen zum Ewigen Leben.
Warum diese Sätze als Zentrum christlichen Glaubens erkannt und bekannt wurden und werden, zugleich aber die oft am schwersten zu verstehenden und umstrittensten sind, muss jeden Religionslehrer und jede Religionslehrerin beschäftigen. Zur Findung einer theologisch aufgeklärten und verantwortlichen Position möchte das Seminar verhelfen und sich dabei mit durchaus verschiedenen derzeitigen Ansätzen befassen. Was sagt „die“ Systematische Theologie heute zur Auferstehung und zum Ewigen Leben? Und wie lässt sich Beides im RU didaktisch und methodisch aufarbeiten und verantworten?
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum |
|---|
| Modul | Veranstaltung | Leistungen | |
|---|---|---|---|
| 36-PM1 Christentum evangelischer Prägung Christentum evangelischer Prägung | Seminar 1 | Studieninformation | |
| Seminar 2 | Studieninformation |
Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.
| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Evangelische Theologie / Bachelor | (Einschreibung bis SoSe 2011) | Kern- und Nebenfach | ST Ic; ST II/1a; ST II/2a; ST II/1b; ST II/2b | 3 | |||
| Evangelische Theologie / Master of Education | (Einschreibung bis SoSe 2014) | ST Ic; ST II/2a; ST II/2b | 3 | ||||
| Studieren ab 50 | max. 5 Studierende ab 50! |