Möglichkeiten und Grenzen des professionell pädagogischen Handelns im inner- und außerschulischen Kontext
Die Kompetenzanforderungen an Lehrkräfte sind vielfältig. So werden z.B. in den Standards der Kultusministerkonferenz für die Lehrerbildung (i.d.F. vom 16.05.2019) die übergeordneten Kompetenzbereiche Unterrichten, Erziehen, Beurteilen und Innovieren benannt und in elf Kompetenzen untergliedert.
Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen individuelle Fragestellungen der Studierenden zu diesen Kompetenzen näher beleuchtet werden. Hierbei sollen neben allgemeinen Aspekten der o.g. Anforderungen auch die Gestaltung von Kooperationen und der Prozess der Schulentwicklung besondere Berücksichtigung finden. Das Seminar trägt somit zu einer Reflexion und Verortung der Berufsrolle bei.
Die konkrete inhaltliche Ausgestaltung des Seminars kann von den Studierenden aktiv mitgestaltet werden – Grundlagen hierzu werden in der ersten Sitzung am 07.04.2022 gelegt. Der konkrete Fallbezug wird durch Praxisbeispiele der Seminarleiterin, welche seit 16 Jahren als Lehrerin für Sonderpädagogik an einer Förderschule tätig ist, geleistet.
In dieser Veranstaltung findet ein Platzvergabeverfahren statt. Bitte informieren Sie sich hier über den Ablauf: https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/erziehungswissenschaft/studium-und-lehre/einrichtungen/bie/faq-stundenplan/
Master of Education: Voraussetzung ist die Einschreibung im Master of Education - Erziehungswissenschaft Integrierte Sonderpädagogik mit dem Berufsziel Lehramt für sonderpädagogische Förderung im SoSe 2022
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum |
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| Modul | Veranstaltung | Leistungen | |
|---|---|---|---|
| 25-ISP6 Kooperation, Profession und Beratung | E1: Professionelle Entwicklung | Studienleistung
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Studieninformation |
Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.
Erwartet wird die Bereitschaft der Studierenden sich aktiv mit eigenen Fragestellungen zu den Kompetenzanforderungen einzubringen, an deren Beantwortung aktiv mitzuwirken sowie die Arbeitsergebnisse prozessbegleitend zu dokumentieren.