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Modul 69-SU11 Inklusiver Sachunterricht fachdidaktisch rekonstruiert

Fakultät

Modulverantwortliche/r

Turnus (Beginn)

Jedes Semester

Leistungspunkte und Dauer

10 Leistungspunkte

Die Angaben zur Moduldauer finden Sie bei den Studiengängen, in denen das Modul verwendet wird.

Kompetenzen

Die Studierenden sollen die enge Verknüpfung zwischen Fachdidaktik und querliegenden Aspekten wie Partizipation, dem Zugang zum Lerngegenstand, Heterogenität, Differenzierung erkennen und in einen gemeinsamen Kontext stellen. Einerseits soll dabei ein Phänomen und sein Potenzial als Lerngelegenheit den Studierenden die Möglichkeit von vertieften didaktischen Analysen geben, andererseits sollen sie die individuellen Lernvoraussetzungen und die damit verbundenen Zugänge zu diesem Phänomen sowie seinen spezifischen Verstehenspotentialen nachvollziehen und reflektieren können.
Die Studierenden sollen im Hinblick auf die anstehende Bachelor Arbeit und der praktischen Arbeit im Praxissemester auf die komplexen Dimensionen von Heterogenität unter der Perspektive Sachunterrichtsdidaktik und Bezugsfachdidaktik vorbereitet sein. Den Studierenden soll sich die Möglichkeit ergeben geeignete Forschungsfragen zu entwickeln, denen sie gegebenenfalls in folgenden Abschlussarbeiten oder im Rahmen des Praxissemesters und dem damit verbundenen Forschungsthema nachgehen können.

Je nach gewähltem Element des Imports aus Bildungswissenschaften werden folgende Kompetenzen erworben:

E1: Das Element soll die Studierenden in theoretische Didaktikansätze einführen. Die Studierenden sollen diese Theorieansätze kennen lernen und kritisch hinterfragen können. Die Kenntnis einschlägiger didaktischer Ansätze soll die Studierenden dazu befähigen ihre zukünftige Rolle als pädagogisch Handelnde zu reflektieren und auf der Basis der erworbenen methodisch/theoretischen Kenntnisse bezogen auf das Handeln in Lehr- und Lernkontexten zu formulieren.

E2: Die Studierenden

  • kennen didaktische Theorien und Konzepte des Lehrens und Lernens.
  • kennen didaktische Prinzipien und können auf der Basis eigener Erfahrungen aus dem Praxissemester lerndiagnostische Fragestellungen entwickeln. Sie können die Ergebnisse dokumentieren und interpretieren.
  • können zeitgemäße Lern-, Lehr- und Unterrichtsformen nach Lernkontexten differenziert darstellen, wiedererkennen und reflektieren.
  • können dokumentierten Unterricht nach wissenschaftlichen Kriterien analysieren.
  • können individuelle Lernstände und Lernvoraussetzungen bei Kindern und Jugendlichen analysieren.

E4: Die Studierenden kennen Konzepte für die pädagogische Lern- und Leistungsdiagnostik, der Förderung und Differenzierung.

E5: Die Studierenden kennen Verfahren und Methoden, mit denen individuelle Lernstände und Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler analysiert werden können. Verschiedene Möglichkeiten der Leistungsdokumentation, -messung und -beurteilung können in ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen kritisch reflektiert werden.

E6: Die Studierenden

  • können strukturelle Bedingungen des Lehrens und Lernens reflektieren und Varianten professionellen Lehrerhandelns erörtern.
  • können Zielvorstellungen für Unterricht und Erziehung analytisch erfassen, selbst formulieren, begründen und bewerten, sowie Lernerfolgskontrollen entwerfen.

Lehrinhalte

Das Modul besteht aus einer Fachdidaktik und dem Teilbereich "Sachunterricht Inklusiv", welche sich gegenseitig ergänzen, indem sachunterrichtliche Lerngegenstände und Phänomene fachdidaktisch rekonstruiert und vor dem Hintergrund einer inklusiven Perspektive analysiert und reflektiert werden. Die Arbeitsweisen der Sachunterrichtsdidaktik, die sich insbesondere durch die perspektivenvernetzenden Prozesse auszeichnen, sollen dabei genutzt und etabliert werden. Insbesondere im Hinblick auf die Haltung der Studierenden zur Sachunterrichtsdidaktik und ihren Bezugsfächern und Fachdidaktiken zu Fragen von Heterogenität von Lernenden, individuellen Lernvoraussetzungen und spezifisch inklusiven Dimensionen soll durch den gemeinsamen Kontext und praktischen Prozess sowie dem perspektivenvernetzenden Zugang Rechnung getragen werden. Dafür stehen Reflexionsprozesse von Fallanalysen der Lernenden und Sachanalysen der Lerngegenständen im Zentrum der Lehre.

Je nach gewähltem Element des Imports aus Bildungswissenschaften werden folgende Lerninhalte vermittelt:

In Element 1 werden im Rahmen der theoretischen Grundlegung die zentralen Begriffe der Didaktik behandelt und ihre Bedeutung für pädagogische Handlungsprozesse thematisiert. In diesem Zusammenhang werden Schwerpunkte auf ausgewählte Modelle der allgemeinen Didaktik gelegt. Exemplarisch werden klassische pädagogische Antinomien, wie z.B. Subjekt - Objekt, Aktivität - Passivität, Instruktion - Konstruktion im Lehr-/Lernprozess analysiert und bearbeitet. Ferner findet eine Vertiefung in ausgewählten Didaktikfeldern, z.B. Medien-, Umweltdidaktik, etc. statt.

In Element 2 werden theoretische und historische Perspektiven erweiternd thematisiert und bestehende Wissensbestände von Schulpädagogik und Allgemeiner Didaktik ausgebaut. Hierbei stehen u.a. folgende Gegenstandsfelder im Mittelpunkt: didaktische Theorien und ihre Konzepte, Unterrichtsmethoden, Unterrichtsplanung und Gestaltung von Lernumgebungen, Lernprozessbegleitung, -beobachtung und -dokumentation, Einsatz von Medien im Unterricht etc.

Gegenstand des Elements 4 ist die pädagogische Diagnostik, sie nimmt die einzelne Schülerin bzw. den einzelnen Schüler mit ihren/seinen Fähigkeiten, Kompetenzen, Einstellungen und Motivationen einschließlich ihrer/seiner sozialen Beziehungen in den Blick. Um Lernprozesse für SchülerInnen auf der individuellen Ebene optimal gestalten zu können, sind die Voraussetzungen und Bedingungen der Lehr- und Lernprozesse zu ermitteln und die Lernergebnisse festzustellen. Die Förderung baut hierauf auf, indem sie durch geeignete Maßnahmen planmäßig eine individuelle quantitative und qualitative Verbesserung anstrebt. Im Mittelpunkt dieses Elementes stehen die entsprechenden Grundlagen der Lern- und Leistungsdiagnostik.

In Element 5 werden Konzepte und Methoden der Lern-, Leistungs- und Entwicklungsbeobachtung erarbeitet. Die wechselseitige Bezogenheit von Diagnose und Didaktik wird dabei zum Leitprinzip. Konkret geht es um individuelle Förderplanung, Binnendifferenzierung sowie Möglichkeiten der Leistungsdokumentation, -messung und -beurteilung. Ausgehend von der erziehungswissenschaftlichen Perspektive werden die verschiedenen Aspekte auch jeweils unter fachdidaktischen Anwendungsbezügen ausgewählt.

In Element 6 steht die Leistungsbewertung in der Schule im Mittelpunkt. Leistungsbewertung in der Schule gehört zu den alltäglichen Aufgaben einer Lehrkraft. Dieses Element thematisiert das Verständnis von Leistung in der Schule auf der Basis eigener Erfahrungen im Praxissemester. Es werden Kriterien der Leistungsfeststellung und der Leistungsbewertung besprochen. Als Basis für die Diskussion werden Grundlagen der Leistungsbeurteilung (Leistungsbeurteilungsverordnung, Bezugsnormen, Taxonomien, Testkriterien, Beurteilungsfehler) angesprochen. Es wird in differenzierte Leistungsdiagnostik (Begabungen und Schwächen wahrnehmen) eingeführt. Das Element vermittelt Kenntnisse der Korrekturarbeiten (schriftliche und mündliche Arbeiten bewerten) und alternativer Formen der Leistungsbeurteilung und ihrer Umsetzungsmöglichkeiten in der Praxis. Theorie und Praxis von Leistungserziehung und Leistungsbeurteilung werden in der Diskussion auch als eine Funktion unterrichtskonzeptioneller und schulorganisatorischer Kontexte dargestellt. Bildungsstandards und internationale Schulleistungsstudien werden in die Diskussion einbezogen.

Empfohlene Vorkenntnisse

Der vorherige Besuch der Module 69-SU1, 69-SU2 und 69-SU3 wird empfohlen.

Notwendige Voraussetzungen

Erläuterung zu den Modulelementen

Es sind drei Elemente zu studieren:

  • "Sachunterricht inklusiv",
  • "Sachunterrichtsdidaktik aus gesellschaftswissenschaftlicher Fachperspektive: Theorie, Diagnose und Förderung" oder "Sachunterrichtsdidaktik aus naturwissenschaftlicher Fachperspektive: Theorie, Diagnose und Förderung"
  • sowie ein Element von E1, E2, E4, E5 oder E6 (Import aus Bildungswissenschaften).

Wird das Wahlpflichtmodul 22-SU12G oder 30-SU12S absolviert, ist im Modul 69-SU11 das Element "Sachunterrichtsdidaktik aus gesellschaftswissenschaftlicher Fachperspektive: Theorie, Diagnose und Förderung" zu erbringen und die Modulprüfung in diesem Element zu absolvieren. Außerdem müssen in SU12 und SU11 zwei verschiedene Bezugsfächer (Geschichtswissenschaft bzw. Sozialwissenschaften) gewählt werden.
Wird das Wahlpflichtmodul 20-SU12B, 21-SU12C oder 28-SU12P absolviert, ist im Modul 69-SU11 das Element "Sachunterrichtsdidaktik aus naturwissenschaftlicher Fachperspektive: Theorie, Diagnose und Förderung" zu erbringen und die Modulprüfung in diesem Element zu absolvieren. Außerdem müssen in SU12 und SU11 zwei verschiedene Bezugsfächer (Biologie, Chemie oder Physik) gewählt werden.

Modulstruktur: 2 SL, 1 bPr 1

Veranstaltungen

Titel Art Turnus Workload (Kontaktzeit + Selbststudium) LP2
E1: Theoretische Zugänge und Modelle der Didaktik

Import aus Bildungswissenschaften
Es ist eines der Elemente E1, E2, E4, E5 oder E6 zu wählen.

Seminar o. Vorlesung WiSe&SoSe 60h (30 + 30) 2 [SL]
E2: Allgemeine Didaktik

Import aus Bildungswissenschaften
Es ist eines der Elemente E1, E2, E4, E5 oder E6 zu wählen.

Seminar o. Vorlesung WiSe&SoSe 60h (30 + 30) 2 [SL]
E4: Grundlagen der Lern- und Leistungsdiagnostik

Import aus Bildungswissenschaften
Es ist eines der Elemente E1, E2, E4, E5 oder E6 zu wählen.

Seminar o. Vorlesung WiSe&SoSe 60h (30 + 30) 2 [SL]
E5: Methoden der Diagnose, Differenzierung, individuellen Förderung und Leistungsbeurteilung

Import aus Bildungswissenschaften
Es ist eines der Elemente E1, E2, E4, E5 oder E6 zu wählen.

Seminar o. Vorlesung WiSe&SoSe 60h (30 + 30) 2 [SL]
E6: Leistungsbewertung in der Schule

Import aus Bildungswissenschaften
Es ist eines der Elemente E1, E2, E4, E5 oder E6 zu wählen.

Seminar o. Vorlesung WiSe&SoSe 60h (30 + 30) 2 [SL]
Sachunterricht inklusiv Seminar SoSe 90h (30 + 60) 3 [SL]
Sachunterrichtsdidaktik aus gesellschaftswissenschaftlicher Fachperspektive: Theorie, Diagnose und Förderung

Wird das Wahlpflichtmodul 22-SU12G oder 30-SU12S absolviert, so ist im Modul 69-SU11 das Element "Sachunterrichtsdidaktik aus gesellschaftswissenschaftlicher Fachperspektive: Theorie, Diagnose und Förderung" zu wählen.
Es müssen in SU12 und SU11 zwei verschiedene Bezugsfächer (Geschichtswissenschaft bzw. Sozialwissenschaften) gewählt werden.

Seminar WiSe 90h (30 + 60) 3 [Pr]
Sachunterrichtsdidaktik aus naturwissenschaftlicher Fachperspektive: Theorie, Diagnose und Förderung

Wird das Wahlpflichtmodul 20-SU12B, 21-SU12C oder 28-SU12P absolviert, so ist im Modul 69-SU11 das Element "Sachunterrichtsdidaktik aus naturwissenschaftlicher Fachperspektive: Theorie, Diagnose und Förderung" zu wählen.
Es müssen in SU12 und SU11 zwei verschiedene Bezugsfächer (Biologie, Chemie oder Physik) gewählt werden.

Praktikum o. Seminar o. Übung o. Übung mit Praktikum o. Vorlesung WiSe 90h (30 + 60) 3 [Pr]

Studienleistungen

Veranstaltung Workload LP2
E1: Theoretische Zugänge und Modelle der Didaktik (Seminar o. Vorlesung)

Als Studienleistungen kommen Aufgaben in Frage, mit denen die elementspezifischen Kompetenzen geübt werden. Übungsaufgaben können beispielsweise sein: Die Vorbereitung und Durchführung einer Gruppenarbeit, die Vorbereitung und Durchführung einer mündlichen Präsentation, eine Argumentationsrekonstruktion, die Zusammenfassung eines Textes etc. Für alle Studienleistungen gilt, dass schriftliche Beiträge im Umfang von höchstens 1200 Wörtern und mündliche Beiträge im Umfang von höchstens 20 Minuten verlangt werden.

siehe oben siehe oben
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
E2: Allgemeine Didaktik (Seminar o. Vorlesung)

Als Studienleistungen kommen Aufgaben in Frage, mit denen die elementspezifischen Kompetenzen geübt werden. Übungsaufgaben können beispielsweise sein: Die Vorbereitung und Durchführung einer Gruppenarbeit, die Vorbereitung und Durchführung einer mündlichen Präsentation, eine Argumentationsrekonstruktion, die Zusammenfassung eines Textes etc. Für alle Studienleistungen gilt, dass schriftliche Beiträge im Umfang von höchstens 1200 Wörtern und mündliche Beiträge im Umfang von höchstens 20 Minuten verlangt werden.

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Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
E4: Grundlagen der Lern- und Leistungsdiagnostik (Seminar o. Vorlesung)

Als Studienleistungen kommen Aufgaben in Frage, mit denen die elementspezifischen Kompetenzen geübt werden. Übungsaufgaben können beispielsweise sein: Die Vorbereitung und Durchführung einer Gruppenarbeit, die Vorbereitung und Durchführung einer mündlichen Präsentation, eine Argumentationsrekonstruktion, die Zusammenfassung eines Textes etc. Für alle Studienleistungen gilt, dass schriftliche Beiträge im Umfang von höchstens 1200 Wörtern und mündliche Beiträge im Umfang von höchstens 20 Minuten verlangt werden.

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Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
E5: Methoden der Diagnose, Differenzierung, individuellen Förderung und Leistungsbeurteilung (Seminar o. Vorlesung)

Als Studienleistungen kommen Aufgaben in Frage, mit denen die elementspezifischen Kompetenzen geübt werden. Übungsaufgaben können beispielsweise sein: Die Vorbereitung und Durchführung einer Gruppenarbeit, die Vorbereitung und Durchführung einer mündlichen Präsentation, eine Argumentationsrekonstruktion, die Zusammenfassung eines Textes etc. Für alle Studienleistungen gilt, dass schriftliche Beiträge im Umfang von höchstens 1200 Wörtern und mündliche Beiträge im Umfang von höchstens 20 Minuten verlangt werden.

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Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
E6: Leistungsbewertung in der Schule (Seminar o. Vorlesung)

Als Studienleistungen kommen Aufgaben in Frage, mit denen die elementspezifischen Kompetenzen geübt werden. Übungsaufgaben können beispielsweise sein: Die Vorbereitung und Durchführung einer Gruppenarbeit, die Vorbereitung und Durchführung einer mündlichen Präsentation, eine Argumentationsrekonstruktion, die Zusammenfassung eines Textes etc. Für alle Studienleistungen gilt, dass schriftliche Beiträge im Umfang von höchstens 1200 Wörtern und mündliche Beiträge im Umfang von höchstens 20 Minuten verlangt werden.

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Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
Sachunterricht inklusiv (Seminar)

Die Studienleistung besteht aus einer Präsentation mit Ausarbeitung (ca. 5 Seiten) und didaktischer Konzeption.

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Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.

Prüfungen

Organisatorische Zuordnung Art Gewichtung Workload LP2
Sachunterrichtsdidaktik aus gesellschaftswissenschaftlicher Fachperspektive: Theorie, Diagnose und Förderung (Seminar)

Nach Maßgabe der jeweiligen Dozentin / des jeweiligen Dozenten wird die Modulprüfung als Hausarbeit (ca. 24000-30000 Zeichen) oder Referat mit qualifizierter Ausarbeitung (ca. 20000-24000 Zeichen) abgelegt.

Hausarbeit o. Referat mit Ausarbeitung 1 60h 2
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
Sachunterrichtsdidaktik aus naturwissenschaftlicher Fachperspektive: Theorie, Diagnose und Förderung (Praktikum o. Seminar o. Übung o. Übung mit Praktikum o. Vorlesung)

Nach Maßgabe der jeweiligen Dozentin / des jeweiligen Dozenten wird die Modulprüfung als Klausur (1,5 Std.), Hausarbeit (ca. 24000-30000 Zeichen), Portfolio mit Versuchsbeschreibungen und/oder Übungsaufgaben oder Referat mit qualifizierter Ausarbeitung (ca. 20000-24000 Zeichen) abgelegt.

Hausarbeit o. Klausur o. Portfolio o. Referat mit Ausarbeitung 1 60h 2
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.

In diesen Studiengängen wird das Modul verwendet:

Studiengang Variante Empf. Beginn 3 Dauer Bindung 4
Sachunterricht / Bachelor of Arts [FsB vom 30.09.2016 mit Änderung vom 03.09.2018] Schwerpunktfach (Grundschule) 4. zwei Semes­ter Pflicht

Automatische Vollständigkeitsprüfung

In diesem Modul kann eine automatische Vollständigkeitsprüfung vom System durchgeführt werden.

Legende

1
Die Modulstruktur beschreibt die zur Erbringung des Moduls notwendigen Prüfungen und Studienleistungen.
2
LP ist die Abkürzung für Leistungspunkte.
3
Die Zahlen in dieser Spalte sind die Fachsemester, in denen der Beginn des Moduls empfohlen wird. Je nach individueller Studienplanung sind gänzlich andere Studienverläufe möglich und sinnvoll.
4
Erläuterungen zur Bindung: "Pflicht" bedeutet: Dieses Modul muss im Laufe des Studiums verpflichtend absolviert werden; "Wahlpflicht" bedeutet: Dieses Modul gehört einer Anzahl von Modulen an, aus denen unter bestimmten Bedingungen ausgewählt werden kann. Genaueres regeln die "Fächerspezifischen Bestimmungen" (siehe rechtes Menü).
SL
Studienleistung
Pr
Prüfung
bPr
Anzahl benotete Modul(teil)prüfungen
uPr
Anzahl unbenotete Modul(teil)prüfungen
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
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