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Modul 39-Inf-14 Digitalelektronik

Fakultät

Modulverantwortliche/r

Turnus (Beginn)

Jedes Sommersemester

Leistungspunkte und Dauer

5 Leistungspunkte

Die Angaben zur Moduldauer finden Sie bei den Studiengängen, in denen das Modul verwendet wird.

Kompetenzen

Die Studierenden sollen digitalelektronische Schaltungen und die Architektur digitaler Rechner und deren Programmierung verstehen. Sie sollen darüber hinaus in die Lage versetzt werden, selbständig digitale Schaltungen zu entwerfen, aufzubauen und zu testen sowie Prozessoren auch auf Assembler-Ebene zu programmieren.

Lehrinhalte

In der Vorlesung und den praxisnahen Übungen des Moduls Digitalelektronik werden die Kenntnisse aus dem Modul Rechnerarchitektur vertieft. Über den Stoff des Moduls Rechnerarchitektur hinaus werden Grundkenntnisse der Elektrotechnik und Elektronik vermittelt, von Kirchhoffschen Sätzen über den Aufbau von Halbleitermaterialien, die Kennlinien von Transistoren, zeitliche Aspekte des Verhaltens von elektronischen Schaltern bis zu elektronischen Grundschaltungen digitaler Baugruppen. Die Übungen dienen der Festigung dieser Kenntnisse im Experiment sowie dem Erwerb praktischer Fähigkeiten beim Aufbau und bei der Analyse elektronischer Schaltungen (Aufbau von Schaltungen auf Experimentierboards, Messungen mit Multimeter und Oszilloskop usw.). Zum Abschluss der Veranstaltung wird eine einfache CPU auf einem FPGA-Board entworfen. Mittels eines Assemblerprogramms für diese CPU muss dann eine kleinere Steuerungsaufgabe (Modellbahnsteuerung) gelöst werden. Die begleitende Vorlesung unterstützt die Studierenden beim Erwerb der erforderlichen theoretischen Kenntnisse.

Empfohlene Vorkenntnisse

Rechnerarchitektur aus dem Modul 39-Inf-8 - Technische Informatik (RA, BS)

Notwendige Voraussetzungen

Erläuterung zu den Modulelementen

Modulstruktur: 1 uPr 1

Veranstaltungen

Titel Art Turnus Workload (Kontaktzeit + Selbststudium) LP2
Digitalelektronik Vorlesung SoSe 60h (30 + 30) 2 [Pr]
Digitalelektronik Übung SoSe 90h (60 + 30) 3

Prüfungen

Organisatorische Zuordnung Art Gewichtung Workload LP2
Digitalelektronik (Vorlesung)

Erfolgreiche Durchführung aller Versuche einschließlich Dokumentation.
Ein Versuch besteht aus dem Aufbau und der Analyse elektronischer Schaltungen (Aufbau von Schaltungen auf Experimentierboards, Messungen mit Multimeter und Oszilloskop usw.) bzw. Realisierung eines Assemblerprogramms für Steuerungsaufgaben.

Portfolio unbenotet - -
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.

In diesen Studiengängen wird das Modul verwendet:

Automatische Vollständigkeitsprüfung

In diesem Modul kann eine automatische Vollständigkeitsprüfung vom System durchgeführt werden.

Legende

1
Die Modulstruktur beschreibt die zur Erbringung des Moduls notwendigen Prüfungen und Studienleistungen.
2
LP ist die Abkürzung für Leistungspunkte.
3
Die Zahlen in dieser Spalte sind die Fachsemester, in denen der Beginn des Moduls empfohlen wird. Je nach individueller Studienplanung sind gänzlich andere Studienverläufe möglich und sinnvoll.
4
Erläuterungen zur Bindung: "Pflicht" bedeutet: Dieses Modul muss im Laufe des Studiums verpflichtend absolviert werden; "Wahlpflicht" bedeutet: Dieses Modul gehört einer Anzahl von Modulen an, aus denen unter bestimmten Bedingungen ausgewählt werden kann. Genaueres regeln die "Fächerspezifischen Bestimmungen" (siehe rechtes Menü).
SL
Studienleistung
Pr
Prüfung
bPr
Anzahl benotete Modul(teil)prüfungen
uPr
Anzahl unbenotete Modul(teil)prüfungen
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
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