Personen- und Einrichtungssuche

Frau Malin Houben

Kontakt

1. Fakultät für Soziologie / Personen / Wissenschaftliche MitarbeiterInnen

Aufgabenbeschreibung

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Geschlechtersoziologie (Prof. Lengersdorf)

E-Mail
malin.houben@uni-bielefeld.de  
Telefon
+49 521 106-67316  
Telefon Sekretariat
+49 521 106-4612 Sekretariat zeigen
Büro
Gebäude X C3-237 Lage-/Raumplan
Sprechzeiten

Mittwoch 14-15 Uhr Uhr online über zoom (Anmeldungslink unter diesem Text) sowie nach Vereinbarung.

Wednesday 2-3 p.m. (sign in via the link below), other dates negotiable.

Termin online vereinbaren
Briefkasten
Nr. 392 im Gebäude X - Magistrale - Ebene C2

2. Fakultät für Soziologie / Arbeitsbereiche / Arbeitsbereich 8 - Geschlechtersoziologie

Aufgabenbeschreibung

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Geschlechtersoziologie (Prof. Lengersdorf)

Curriculum Vitae

seit 2021: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Geschlechtersoziologie
seit 2019: Promovendin an der Bielefeld Graduate School in History and Sociology

2019 - 2021 : Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt "Fragen in qualitativen Interviews“, Fakultät für Bildungswissenschaften, Universität Duisburg-Essen
2017 – 2019: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Sozialmedizin und Public Health mit Schwerpunkt Geschlecht und Diversität, FB Angewandte Sozialwissenschaften, Fachhochschule Dortmund
2015 – 2017: Hilfskraft an der Fakultät für Soziologie und am Zentrum für Lehren und Lernen, Universität Bielefeld
2009 – 2017: Studium der Soziologie ( B.A. und M.A.), Universität Bielefeld

Mitgliedschaften:

  • Deutsche Gesellschaft für Soziologie (Sektion Methoden der quaitativen Sozialforschung, Sektion Frauen- und Geschlechterforschung)
  • Fachgesellschaft Geschlechterstudien
  • Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW
  • Netzwerk* Sexuelle und geschlechtliche Diversität in Gesundheitsforschung und -versorgung (Sprecherin der AG Methoden und Methodologien)

Aktuelle Forschungsthemen

Arbeitsschwerpunkte:
Körper- und Medizinsoziologie, Geschlechterwissen in Medizin- und Naturwissenschaften, Qualitative Methoden (insbes. Ethnographie und Interaktionsanalysen), Ethnomethodologie.

Aktuelles Lehrprojekt:
"Soziologische Geschichte(n) im Historischen Museum Bielefeld" in Kooperation mit dem Historischen Museum Bielefeld (SoSe 2022)

Dissertation:
In meinem Dissertationsprojekt befasse ich mich mit der gynäkologischen Praxis und frage nach den Mechanismen der Herstellung und Aufrechterhaltung der gynäkologischen Situation. Zentraler Gegenstand sind die Praktiken professioneller Intimität in der als „Frauenheilkunde“ bekannten Profession. Als Beitrag zu den ethnomethodologischen Studies of work soll anhand von ethnographischen und audio-visuellen Daten rekonstruiert werden, wie die Arbeit des Praxispersonals interaktiv, körperlich-materiell, technisch und sprachlich organisiert wird.

Vorträge:

  • M. Houben (2022). Exponierte Intimität? Die Herstellung untersuchbarer Körper in der gynäkologischen Praxis. Gender Studies interdisziplinäre Ringvorlesung, Universität Bielefeld.
  • M. Houben / J. Eckert (2022). Methodologische Sekundäranalysen (Workshop). Arbeitstagung Qualitative Sekundäranalysen in der Bildungsforschung. Erkenntnisse, Erfahrungen, Perspektiven. QualiBi - Forschungsdatenplattform für die qualitative Bildungsforschung in Frankfurt a.M./digital.
  • M. Houben / J. Eckert (2021). Sekundäranalysen von qualitativen Interviewdaten aus Datenarchiven – Ein Erfahrungsbericht aus Nutzer*innenperspektive. Frühjahrstagung der Sektion Methoden der qualitativen Sozialforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Tübingen/digital.
  • J. Eckert / M. Houben (2021). Who is ‚I'? The Invisible Interviewer in Archived Data and Beyond. The Qualitative Report (TQR) Conference, Fort Lauderdale (USA)/digital.
  • M. Houben (2019). Die Arbeit am Schwangerschaftsabbruch als Praxis der Wiederherstellung eines fruchtbaren Frauen*-Körpersoziologische Vortragsreihe „Medientechnik ∙ Körper ∙ Gesundheit“ am Institut für Soziologie, JLU Gießen.
  • K. Jacke / M. Houben (2019). Quo vadis Daten? Eine kritische Evaluation von quantitativen Erhebungsinstrumenten zu geschlechtlicher und sexueller Diversität. Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie und der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention, HHU Düsseldorf.
  • M. Houben (2018). Arbeit am Schwangerschaftsabbruch. Ethnographie der Behandlung ungewollter Schwangerschaften“, Forschungswerkstatt Qualitative und interpretative Methoden, Institut für Soziologie, TU Dortmund
  • M. Houben / Dennert G. (2018). Health care beyond male/female-binary: requirements for non-normative health care based on the participatory study "Queergesund*". 10. European Feminist Research Conference, Universität Göttingen
Zum Seitenanfang