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Herr Dr. Johannes Tschapka

1. Fakultät für Erziehungswissenschaft / AG 5 - Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik

Aufgabenbeschreibung

Lehrkraft für besondere Aufgaben in der AG5 

E-Mail
johannes.tschapka@uni-bielefeld.de  
Telefon
+49 521 106-3318  
Telefon Sekretariat
+49 521 106-3303Sekretariat zeigen
Büro
Z-Gebäude Z2-301 Lage-/Raumplan
Sprechzeiten

Nach Vereinbarung per E-Mail

 
Briefkasten
Eingangsbereich Z-Gebäude - Briefkasten AG5


2. BiSEd-Mitglieder

Curriculum Vitae

Bielefeld Universität, Fakultät Erziehungswissenschaft, Bielefeld, Deutschland seit Oktober 2017

Beijing Normal University (Gast Professor), Peking, China, 2016

Seoul National University (Ass. Professor), Seoul, Rep. Korea, 2011-2015

Schweizer Erziehungsdirektorenkonferenz (Lehrplanforschung) Luzern, Schweiz, 2008-2010

PHBern (Dozierender), Bern, Schweiz, 2006-2008

FH Burgenland (Externer Lehrender zu Wissensmanagement), Eisenstadt, Österreich, 2006-2016

Österreichisches Bundesministerium Bildung (Leiter EU Projekt SEED), Wien, Österreich, 2002-2005

Österreichisches Bundesministerium Bildung (Generalsekretär OECD ENS, Paris - Wien, 1998-2002

Österreichisches Bundesministerium Umwelt (Leiter Jugend Plan), Wien, Österreich, 1994- 1997

DLM Schweiz (Management Training) 1990-1993

Buntes Dorf Kindercamps (Projektleiter) 1986-1990

Studium: Anthropologie, Fakultät Naturwissenschaften und Mathematik, Universität Wien, Österreich.

Schule: Musisch-pädagogisches Gymnasium, Wien, Österreich (mit Grundschullehrerberechtigung)

Aktuelle Forschungsthemen

Cultural Studies und Schulentwicklung

Wie lässt sich eine immanente Kritik als reflexive Analyse in Praxissemestern und anderer reflexiver Studienprojekte durch Studierende nutzen? In dem vorliegenden FuE-Projekt geht es darum, Lernen und Lehren durch den analytischen Blick der Cultural Studies kulturwissenschaftlich zu betrachten. Wenn in Vietnam Lehrerinnen als Schuluniform im traditionellen Áo Dài Gewand unterrichten, in Indonesien Studierende mitten in den Seminaren zu den Gebeten in den Musholas (Gebetsräumen) verschwinden oder in Deutschland Kinder während des Unterrichts in einen „Trainingsraum“ geschickt werden, sind das auf den ersten Blick gesellschaftlich kulturelle Praktiken, die sich unterschiedlich theoriegeleitet interpretieren lassen.

Mit Cultural Studies wird im internationalen Vergleich untersucht, wie soziale Identität in Schule und Lehrer*innenbildung qua Macht durch alltägliche sozial-kulturelle Praktiken (re-)produziert, aber auch verworfen werden. In internationalen Kooperationen mit asiatischen Partneruniversitäten werden durch Peer-to-Peer Studien durch Online Seminare und Studienreisen kulturwissenschaftlich vergleichende Kritiken von Schule entwickelt.

http://www.bised.uni-bielefeld.de/kritisch-reflexiv/cultural