Gewalt ist nicht nur ein Akt der Schädigung. Gewalt des Menschen gegen den Menschen kann als ein Phänomen verstanden werden, in dem es, allgemein formuliert, um die Bewahrung, Wiederherstellung, Bestätigung oder Veränderung sozialer und gesellschaftlicher Ordnungen und damit um die Bewahrung, Wiederherstellung, Bestätigung oder Veränderung von „Identitäten“ geht.
Insofern besteht ein enger Zusammenhang zwischen Gewalt und Identität. Diesem Zusammenhang geht das Seminar über die Lektüre von Texten und in Diskussionen und Gesprächen nach. Hierbei werden die Gewaltformen der strukturellen, körperlichen, symbolischen und epistemischen Gewalt in den Vordergrund gerückt.
Im Seminar wird neben der analytischen Erörterung des Gewaltphänomens und seiner Formen auch durchgängig die Frage behandelt, was wir mittels dieser Erörterung über und für Pädagogik lernen.
In dieser Veranstaltung findet ein Platzvergabeverfahren statt. Bitte informieren Sie sich hier über den Ablauf: https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/erziehungswissenschaft/studium-und-lehre/einrichtungen/bie/faq-stundenplan/
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum |
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Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.
| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
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| Studieren ab 50 |