Biografisch orientierte Diagnoseinstrumente und Biografiearbeit sind en vogue und bereichern – auch – das methodische Repertoire der Sozialen Arbeit. Ein lediglich pragmatischer Umgang mit dem Konzept `Biografie`, ohne dessen methodologische Klärung, birgt jedoch die Gefahr einer methodischen Reduktion. Strittig ist z.B. immer noch die Homologiethese von Fritz Schütze, dass der Aufbau von (erzählten) Geschichten dem Strukturprinzip der (erlebten) Geschichte folgt. Hier setzt das Seminar an. Gefragt wird weniger nach den arbeitsfeldspezifischen Ausformungen der Biografiearbeit, sondern vielmehr nach der Funktion des Narrativen in (Selbst-)Bildungsprozessen des Subjekts.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum |
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| Modul | Veranstaltung | Leistungen | |
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| 25-MEW4 Organisation & soziale Dienste | E2: Bedingungen sozialpädagogischer Professionalität | Studienleistung
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Studieninformation |
| 25-MEW4_wp Organisation & soziale Dienste | E2: Bedingungen sozialpädagogischer Professionalität | Studienleistung
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Studieninformation |
Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.
| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
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| Erziehungswissenschaft / Master | (Einschreibung bis SoSe 2011) | ME 4.1; ME 4.2; ME 5.1; ME 5.2 | 4 | aktive Teilnahme | |||
| Pädagogik / Erziehungswissenschaft / Diplom | (Einschreibung bis SoSe 2008) | H.2.2 | scheinfähig |