Glücksbegriffe und Glückstheorien gibt es viele; noch viel mehr aber sind die literarischen Werke, die vom Glück erzählen. So ist auch in zahlreichen Erzähltexten der deutschen Literatur des 19. Jhs. das Streben nach Glück ein grundlegendes Narrativ, und gelegentlich kommt sogar 'geglücktes Leben' zur literarischen Darstellung und Reflexion. Im Seminar behandeln wir eine Auswahl von Novellen, Märchen und Erzählungen verschiedener Autoren und versuchen, diese zu klassischen philosophischen Texten über das Glück in Beziehung zu setzen. Ziel ist, sich systematisch mit den vielfältigen Aspekten und Problemen des Glücks auseinanderzusetzen und dabei die spezifischen Möglichkeiten und Grenzen der Literatur als eines Diskurses über das Glück auszuloten.
Die Primärtexte werden in den Semesterferien im Stud.IP zur Verfügung gestellt.
Eine (erste) Lektüre vor Semesterbeginn wird dringend empfohlen.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum |
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| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
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| Literaturwissenschaft / Master | (Einschreibung bis SoSe 2009) | MaLit1; MaLit3; MaLit4 | 3/7 | ||||
| Literaturwissenschaft / Master | (Einschreibung bis SoSe 2012) | MaLit1; MaLit3; MaLit4a | 3/7 |
- Aktive Teilnahme (3LP):
-- regelmäßige und aktive Teilnahme + Referat
- Benotete Einzelleistung (3+4LP):
-- regelmäßige und aktive Teilnahme + Referat + Hausarbeit