Gesundheit Aktuell

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Gesundheit Aktuell - Kategorie Forschung

Gutachten zur Digitalen Gesundheitswirtschaft veröffentlicht

Veröffentlicht am 22. Juli 2016

Die AG5 der Fakultät für Gesundheitswissenschaften hat zusammen mit WifOR und strategy& pwc die Studie „Ökonomische Bestandsaufnahme und Potenzialanalyse der digitalen Gesundheitswirtschaft" im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie veröffentlicht.

Die Digitalisierung wird in den kommenden Jahren in vielen Branchen eine große Rolle spielen. Die Gesundheitswirtschaft ist hierbei keine Ausnahme. Die Studie definiert den Begriff der digitalen Gesundheitswirtschaft, zeigt die vielfältigen Leistungen und Produkte im Bereich der digitalen Gesundheitswirtschaft auf und grenzt diese voneinander ab.

Anschließend nimmt sie eine ökonomische Analyse der Branche vor. Hierbei legt sie einen Fokus auf die Berechnung der Umsätze und Bruttowertschöpfung der Unternehmen, die Produkte der digitalen Gesundheitswirtschaft anbieten. Der Wirtschaftsbereich "Güter der Digitalen Gesundheitswirtschaft" wurde hierbei sehr eng definiert. Dementsprechend gering ist die geschätzte Bruttowertschöpfung der digitalen Gesundheitswirtschaft sowie ihr wirtschaftliches Potential. Die Studie bemisst ihre derzeitige Bruttowertschöpfung auf 4,3 Mrd. Euro. Allerdings zeigt die Studie auf dass die Branche eine hohe Arbeitsproduktivität und Exportquote aufweist.

Abschließend schlägt die Studie Handlungsempfehlungen vor, die das Wachstum der digitalen Gesundheitswirtschaft befördern könnten.

Das vollständige Gutachten finden Sie auf den Seiten des BMWi

Gesendet von R. Samson in Forschung

NRW-Fortschrittskolleg „FlüGe – Herausforderungen und Chancen globaler Flüchtlingsmigration für die Gesundheitsversorgung in Deutschland“

Veröffentlicht am 20. Juni 2016
Die Zunahme globaler Flüchtlingsmigrationen stellt Deutschland vor gesellschaftliche und politische Herausforderungen, die auch die Gesundheitsversorgung betreffen. Die aktuelle Migrationswelle nach Westeuropa ist ein Zeichen der gegenwärtigen Globalisierung und einer Zunahme von Bürgerkriegen. Im Jahr 2015 kamen mehr als eine Million Flüchtlinge nach Deutschland. Migration und insbesondere die Flüchtlingsmigration stellt ein komplexes Phänomen dar, welches in vielerlei Hinsicht mit Gesundheit verbunden ist.[Weiterlesen]
Gesendet von R. Samson in Forschung

Neue Studie zur Zukunft der Pflege im Krankenhaus

Veröffentlicht am 16. Juni 2016

In der Öffentlichkeit wird derzeit intensiv darüber diskutiert, ob im Krankenhaus ausreichend viele Pflegekräfte eingesetzt und die Patienten pflegerisch ausreichend gut versorgt werden. Die Einführung der Vergütung nach Fallpauschalen (DRG-System) könne diesbezüglich als Katalysator gewirkt haben mit der Folge einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen in der Krankenpflege, einer steigenden Arbeitsbelastung, einer sinkenden Arbeitszufriedenheit und letztendlich einer sinkenden Versorgungsqualität und Patientenzufriedenheit. Eine Erhöhung der Zahl der Pflegekräfte könne die Versorgungsqualität und Patientenzufriedenheit verbessern. Eine Forderung dabei ist, die Zahl der Pflegekräfte in Krankenhäusern über gesetzliche Personalmindestanforderungen deutlich zu erhöhen.

Eine aktuelle Studie, an der u.a. auch Prof. Dr. Wolfgang Greiner und Stefan Scholz der Fakultät für Gesundheitswissenschaften beteiligt waren, untersucht, in wie weit diese Zusammenhänge und die oben genannten Befürchtungen zutreffen. Sie beschäftigt sich insbesondere mit der Frage, wie die pflegerelevante Leistungsmenge definiert werden kann, wie stark die Zahl der Pflegekräfte von der Zahl der behandelten Patienten und der Zahl der Belegungstage abhängt.

Bericht als PDF

Gesendet von R. Samson in Forschung

Studie zur Gesundheitskompetenz - Bundesgesundheitsminister Gröhe unterstützt Nationalen Aktionsplan

Veröffentlicht am 17. Mai 2016
Mehr als die Hälfte der Deutschen fühlt sich von der Informationsflut zu Gesundheitsthemen überfordert. Das zeigt eine repräsentative Studie der Universität Bielefeld. Demnach weisen rund 44 Prozent der Deutschen eine eingeschränkte und weitere zehn Prozent sogar eine unzureichende Gesundheitskompetenz auf. Damit liegt Deutschland nicht nur unter dem europäischen Durchschnitt, es fällt auch deutlich gegenüber vergleichbaren Ländern wie den Niederlanden oder Dänemark ab. Dem wollen die Universität Bielefeld, der AOK-Bundesverband und die Hertie-School of Governance mit einem „Nationalen Aktionsplan Gesundheitskompetenz“ entgegenwirken. Schirmherr ist Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe.[Weiterlesen]
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Forschungskooperation „Nutzerorientierte Versorgung“ bis Ende 2016 verlängert.

Veröffentlicht am 21. Januar 2016

Die 10 Forschungsprojekte der Forschungskooperation „NuV“ der Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Uni Bielefeld, und des Instituts für Bildungs- und Versorgungsforschung im Gesundheitsbereich, FH Bielefeld, werden ein weiteres Jahr durch das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW gefördert.

Die Kooperationspartner leisten grundlagenorientierte Forschung zur Weiterentwicklung einer regional differenzierten, nutzerorientierten Versorgung für chronisch kranke und pflegebedürftige Menschen in der Stadt und auf dem Land und die Förderung der Gesundheitskompetenz und des Selbstmanagements der Betroffenen.

Ziel ist es, bis Ende 2016 den Transfer der in die Region und die internationale Vernetzung der Kooperation weiter voranzutreiben. Ende Oktober ist eine Abschlusstagung in Bielefeld geplant.

Infos unter: http://www.forschungskooperation-nuv.de/index.php/de/

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Ausschreibung 2016 für Junior-Forschungsgruppe "Stadtgesundheit und Natur"

Veröffentlicht am 20. Dezember 2015

Die das Programm "Stadt der Zukunft: Gesunde, nachhaltige Metropolen" fördernde Fritz und Hildegard Berg-Stiftung hat den neuen Schwerpunkt "StadtGesundheit und Natur" bekanntgegeben. Exemplarische Forschungsfelder sind:

  • Gesundheit und Biodiversität: Salutogene und pathogene Faktoren
  • Gesundheit und Stadtnatur: Urbane Grün- und Blauräume
  • Gesundheit und Klimawandel: Vulnerabilität und Resilienz.

Anträge zur Förderung einer entsprechenden Junior-Forschungsgruppe können bis zum 29.2.2016 bei der Stiftung eingereicht werden.
Für nähere Angaben einschließlich Kontaktdaten siehe:

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Gesundheitsministerin Barbara Steffens gratuliert dem neuen Forschungsprojekt „Arzneimittelkonto NRW“

Veröffentlicht am 26. November 2015

Am 16.11.15 hat die Gesundheitsministerin des Landes NRW auf der Medica die Förderurkunde für das neue Forschungsprojekt „Arzneimittelkonto NRW - Multidisziplinäre Arzneimittelversorgung und Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger" überreicht. Zusammen mit Reiner Beckers vom ZTG (links) und Staatssekretärin Martina Hoffmann-Badache (dritte von rechts) gratulierte sie den Vertretern des Konsortiums: (v.l.n.r.): Christiane Vössing (Knappschaft), Frank Ladendorf (CGM), Florian Leppert (Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld) und Kathrin Wild (Pharmatechnik).

Überreichung der Förderurkunde

Mit dem Projekt soll die Arzneimittelversorgung und Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) im Alter unter besonderer Berücksichtigung der Geschlechterunterschiede sektorenübergreifend optimiert werden. Arztpraxen, Apotheken und Pflegeheime sollen auf ein gemeinsames Arzneimittelkonto zugreifen können, um einen Überblick über alle eingenommenen Medikamente ihrer überwiegend älteren Patientinnen und Patienten zu haben. Damit wird eine übergreifende Risikoüberprüfung auf Interaktionen, Kontraindikationen und Doppelverordnungen ermöglicht. Die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation erfolgt durch die AG Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement der Universität Bielefeld.

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Gesundheit unter Selbstkontrolle

Veröffentlicht am 27. Juli 2015

Studie der Universität Bielefeld: Jeder dritte Studierende in Deutschland kontrolliert seine Gesundheit online

Die Smartwatch erinnert Nutzerinnen und Nutzer daran, sich mehr zu bewegen, Fitness-Apps schlagen Übungen vor, das Smartphone zeichnet Herzfrequenz und Kalorienverbrauch auf: Einer der am stärksten wachsenden Bereiche bei den Smartphone-Anwendungen ist die Gesundheit. Mehr als 100.000 Apps beschäftigen sich mittlerweile mit Gesundheits- oder Medizinthemen. Ein Forscherteam der Universität Bielefeld hat jetzt untersucht, wie Studierende bundesweit Gesundheits- und Medizin-Apps nutzen.[Weiterlesen]
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Arztbesuche für Asylsuchende ohne bürokratische Hürden

Veröffentlicht am 27. Juli 2015

Studie belegt Kosteneinsparung bei Regelversorgung

Asylsuchende haben in Deutschland nur eingeschränkten Zugang zu medizinischer Versorgung. So ist es seit 1993 im Asylbewerberleistungsgesetz geregelt. Durch das Gesetz sollen die Gesundheitsausgaben gering gehalten und keine Anreize zur Asylsuche in Deutschland geboten werden. Die Regelung ist ethisch umstritten. Dass sie auch wirtschaftlich keinen Sinn macht, belegt eine Studie von Wissenschaftlern der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld und der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Heidelberg. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler jetzt in der internationalen Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht.

[Weiterlesen]
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2. Internationales Advisory Board Meeting der BaBi-Studie

Veröffentlicht am 13. November 2014

Am 6. und 7. November 2014 fand das zweite Meeting mit dem internationalen Advisory Board der BaBi-Studie statt. Das zweitägige Meeting ein Jahr nach Rekrutierungsbeginn der Bielefelder Geburtskohorte war ein guter Zeitpunkt, um intensiv den aktuellen Stand und das weitere Vorgehen zu diskutieren. Die Mitglieder des Boards sind internationale Experten aus den Bereichen Epidemiologie, Kindergesundheit mit langjähriger Erfahrung in der Durchführung von Kohortenstudien.

BaBi Advisory Board

Studienleiter Jun.Prof. Dr. Jacob Spallek mit dem internationalen BaBi-Advisory Board: Dr. Tanja Vrijkotte (Amsterdam), Prof. Dr. Anne-Marie Nybo Andersen (Kopenhagen), Prof. Dr. Yoav Ben-Schlomo (Bristol) und Prof. Dr. Albrecht Jahn (Heidelberg).

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Einjähriges Jubiläum der BaBi-Studie

Veröffentlicht am 8. September 2014

LogoDie BaBi-Studie ist ein langfristig angelegtes Forschungsprojekt der Fakultät für Gesundheitswissenschaften, um die Gesundheit von Babys und Kindern umfassend zu erforschen. Ziel ist es neue Erkenntnisse zum Zusammenhang vor allem sozialer, kultureller und kontextueller Einflüsse auf die Gesundheit zu gewinnen, um den Kindern in Bielefeld in Zukunft einen noch besseren Start ins Leben und damit bessere Gesundheitschancen bis ins höhere Lebensalter zu ermöglichen.

Im Oktober feiert die Studie ihr einjähriges Jubiläum. Gemeinsam mit dem Schirmherr der Studie, Oberbürgermeister Pit Clausen, freuen sich die Wissenschaftler über das gute Voranschreiten der Forschung: Seit dem Start im vergangenen Jahr sind bereits mehr als 200 Bielefelder Neugeborene und ihre Familien Teilnehmer der Studie geworden.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemittelung und auf den Seiten des BaBi-Projekts.

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Telemedizin ist vielen angehenden Medizinern ein Rätsel

Veröffentlicht am 1. September 2014

Die jüngst eingeführte elektronische Gesundheitskarte ist ein bekanntes Beispiel für Telemedizin. Der Begriff steht für den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der Versorgung von Patientinnen und Patienten. Doch obwohl Telemedizin künftig eine stärkere Rolle spielen dürfte, kennen sich die meisten angehenden Ärzte mit dem Thema kaum aus. Das zeigt eine Studie der Universität Bielefeld. Vier Fünftel der befragten Medizinstudierenden geben an, dass sie sich im Rahmen ihres Studiums gar nicht oder unzureichend über Telemedizin informiert fühlen. Gleichzeitig geben ebenfalls vier Fünftel der Befragten an, dass sie davon ausgehen, dass Telemedizin in Zukunft an Bedeutung gewinnt.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

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Zwei neue Health Literacy Studien gestartet!

Veröffentlicht am 25. Februar 2014

In Deutschland mangelt es bislang an differenzierten Daten über das Health Literacy-Niveau der Bevölkerung. Die Projekte HLS-NRW und HLS-GER der Universität Bielefeld zielen darauf, diese Forschungslücken zu schließen. Ziel beider Projekte ist daher, Daten über die Gesundheitskompetenz der deutschen Bevölkerung (HLS-GER) und bei vulnerablen Gruppen (HLS-NRW) in Nordrhein-Westfalen zu erheben.

Nähere Informationen zu den einzelnen Projekten finden Sie unter:

Health Literacy – Ermittlung der Gesundheitskompetenz älterer Menschen und anderer vulnerabler Bevölkerungsgruppen in Nordrhein-Westfalen (HLS-NRW): http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag6/projekte/health_literacy.html

Health Literacy als Ausgangspunkt nutzerorientierter Beratung: Erhebung repräsentativer Daten und Entwicklung eines Material- und Methodenkoffers für die Beratung (HLS-GER): http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag6/projekte/health_literacy_beratung.html.

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BaBi – Langzeitstudie zur Kindergesundheit

Veröffentlicht am 11. Februar 2014

Wie gesund sind Bielefelds Kinder? Dieser Frage geht die Studie „BaBi - Gesundheit von Babys und Kindern in Bielefeld“ der Universität Bielefeld seit Oktober 2013 nach. Gesucht werden dafür in den nächsten zwei Jahren 1.500 schwangere Frauen aus Bielefeld. Ziel ist zu untersuchen, wie gesund Kinder in Bielefeld aufwachsen, welche Unterschiede es dabei gibt und wie die Gesundheit der Kinder weiter verbessert werden kann. Dabei können auch Umwelt und Herkunft der Kinder ihre Gesundheit und Entwicklung beeinflussen. Die BaBi-Studie lädt daher besonders Frauen aus Familien mit einem türkischen Migrationshintergrund oder aus (Spät-)Aussiedlerfamilien ein, Teil der Studie zu werden. Bei Interesse können sich Schwangere unter Telefon 0521 106-12766 oder babi-studie@uni-bielefeld.de melden.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

 

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AG 2 beteiligt sich an BMG-Studie zur Reduktion des legalen und Prävention des illegalen Substanzkonsums von Studierenden.

Veröffentlicht am 25. November 2013

Die WG-Minibar: Wie oft wird zu alkoholischen Getränken gegriffen? Und was wird sonst noch konsumiert? Tabak oder gar illegale Drogen? Die nationale internetbasierte Vergleichsstudie ‚ISPI‘(Internet, Studierende, Peers & Intervention) untersucht den legalen und illegalen Substanzkonsum von Studierenden der Universität Bielefeld und 7 weiteren deutschen Hochschulen. Die Studie wird vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert.

Studierende der Universität Bielefeld können sich auf der Webseite http://www.ispi-studie.de/home.html mit ihrer E-Mail-Adresse registrieren. Die E-Mail-Adresse wird nur zur Einladung zu der ISPI-Befragung genutzt werden (und nicht für andere Projekte). Antworten zu den Fragen der internet-basierten Fragebögen werden pseudonymisiert und vertraulich behandelt. Nach spätestens 1,5 Jahren werden diese pseudonymisierten Daten unwiderruflich gelöscht.

Nach dem Ausfüllen des Fragebogens bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein persönliches Feedback und erhalten so die Möglichkeit, ihr Verhalten mit dem ihrer Mitstudierenden zu vergleichen. Um einen aussagekräftigen Vergleich gewährleisten zu können, ist es wichtig, dass möglichst viele Studierende der Universität Bielefeld bei ISPI teilnehmen.

Mitmachen kannst du unter:
http://www.ispi-studie.de/home.html

Für Rückfragen stehen dir das ISPI-Team unter info@ispi-studie.de oder die regionale Ansprechpartnerin für die Universität Bielefeld (AG 2: Anna Maria Steinmann unter a.steinmann@uni-bielefeld.de) gerne zur Verfügung.

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