Gesundheit Aktuell

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Gesundheit Aktuell - Kategorie Forschung

Zwei neue Health Literacy Studien gestartet!

Veröffentlicht am 25. Februar 2014

In Deutschland mangelt es bislang an differenzierten Daten über das Health Literacy-Niveau der Bevölkerung. Die Projekte HLS-NRW und HLS-GER der Universität Bielefeld zielen darauf, diese Forschungslücken zu schließen. Ziel beider Projekte ist daher, Daten über die Gesundheitskompetenz der deutschen Bevölkerung (HLS-GER) und bei vulnerablen Gruppen (HLS-NRW) in Nordrhein-Westfalen zu erheben.

Nähere Informationen zu den einzelnen Projekten finden Sie unter:

Health Literacy – Ermittlung der Gesundheitskompetenz älterer Menschen und anderer vulnerabler Bevölkerungsgruppen in Nordrhein-Westfalen (HLS-NRW): http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag6/projekte/health_literacy.html

Health Literacy als Ausgangspunkt nutzerorientierter Beratung: Erhebung repräsentativer Daten und Entwicklung eines Material- und Methodenkoffers für die Beratung (HLS-GER): http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag6/projekte/health_literacy_beratung.html.

Gesendet von R. Samson in Forschung

BaBi – Langzeitstudie zur Kindergesundheit

Veröffentlicht am 11. Februar 2014

Wie gesund sind Bielefelds Kinder? Dieser Frage geht die Studie „BaBi - Gesundheit von Babys und Kindern in Bielefeld“ der Universität Bielefeld seit Oktober 2013 nach. Gesucht werden dafür in den nächsten zwei Jahren 1.500 schwangere Frauen aus Bielefeld. Ziel ist zu untersuchen, wie gesund Kinder in Bielefeld aufwachsen, welche Unterschiede es dabei gibt und wie die Gesundheit der Kinder weiter verbessert werden kann. Dabei können auch Umwelt und Herkunft der Kinder ihre Gesundheit und Entwicklung beeinflussen. Die BaBi-Studie lädt daher besonders Frauen aus Familien mit einem türkischen Migrationshintergrund oder aus (Spät-)Aussiedlerfamilien ein, Teil der Studie zu werden. Bei Interesse können sich Schwangere unter Telefon 0521 106-12766 oder babi-studie@uni-bielefeld.de melden.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

 

Gesendet von R. Samson in Forschung

AG 2 beteiligt sich an BMG-Studie zur Reduktion des legalen und Prävention des illegalen Substanzkonsums von Studierenden.

Veröffentlicht am 25. November 2013

Die WG-Minibar: Wie oft wird zu alkoholischen Getränken gegriffen? Und was wird sonst noch konsumiert? Tabak oder gar illegale Drogen? Die nationale internetbasierte Vergleichsstudie ‚ISPI‘(Internet, Studierende, Peers & Intervention) untersucht den legalen und illegalen Substanzkonsum von Studierenden der Universität Bielefeld und 7 weiteren deutschen Hochschulen. Die Studie wird vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert.

Studierende der Universität Bielefeld können sich auf der Webseite http://www.ispi-studie.de/home.html mit ihrer E-Mail-Adresse registrieren. Die E-Mail-Adresse wird nur zur Einladung zu der ISPI-Befragung genutzt werden (und nicht für andere Projekte). Antworten zu den Fragen der internet-basierten Fragebögen werden pseudonymisiert und vertraulich behandelt. Nach spätestens 1,5 Jahren werden diese pseudonymisierten Daten unwiderruflich gelöscht.

Nach dem Ausfüllen des Fragebogens bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein persönliches Feedback und erhalten so die Möglichkeit, ihr Verhalten mit dem ihrer Mitstudierenden zu vergleichen. Um einen aussagekräftigen Vergleich gewährleisten zu können, ist es wichtig, dass möglichst viele Studierende der Universität Bielefeld bei ISPI teilnehmen.

Mitmachen kannst du unter:
http://www.ispi-studie.de/home.html

Für Rückfragen stehen dir das ISPI-Team unter info@ispi-studie.de oder die regionale Ansprechpartnerin für die Universität Bielefeld (AG 2: Anna Maria Steinmann unter a.steinmann@uni-bielefeld.de) gerne zur Verfügung.

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AG 2 erhält Forschungsmittel zur Durchführung eines internationalen Symposiums in Peking zu städtischer Gesundheit in chinesischen Großstädten

Veröffentlicht am 1. August 2013
Unter dem Thema „Health in Chinese megacities: From environmental risks and socio-epidemiological challenges to public health chances of future development” veranstaltet die AG 2 unter Leitung von Prof. Dr. Alexander Krämer im Oktober 2013 ein fünftägiges Symposium in Peking am Sino-German Center for Research Promotion[Weiterlesen]
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BaBi - Studie zur Kindesgesundheit in Bielefeld im WDR

Veröffentlicht am 4. Juli 2013
Zum Start des Pre-Tests der BaBi-Studie "Gesundheit von Babys und Kindern in Bielefeld" wurde am 25.06. vom WDR ein Beitrag über die Studie in der Lokalzeit OWL gesendet. In dem Beitrag werden die Ziele und der Ablauf der Studie vorgestellt und Studienleiter Jun.Prof. Jacob Spallek war Gast im Studio. Der Beitrag kann in der Mediathek des WDR abgerufen werde.
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Erstes internationales Advisory Board Meeting und erster Partner- und Wissenschaftstag der BaBi-Studie in der Universität Bielefeld.

Veröffentlicht am 25. Mai 2013

Am 16. und 17.Mai 2013 fanden das erste internationale Advisory Board-Meeting und der erste Partner- und Wissenschaftstag der BaBi-Studie in der Universität Bielefeld statt.

Die von Jun.Prof. Jacob Spallek und Prof. Oliver Razum geleitete BaBi-Studie startet im Herbst 2013 mit der Rekrutierung schwangerer Frauen in Bielefeld und untersucht Zusammenhänge zwischen sozialen und kulturellen Faktoren und der kindlichen Gesundheit.[Weiterlesen]
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Dr. Anke Menzel-Begemann mit Reha-Preis ausgezeichnet

Veröffentlicht am 7. März 2013

Bielefelder Wissenschaftlerin erhält Preis für Rehabilitationsforschung

Nach einem Unfall oder einer Erkrankung wieder in den Beruf zurückfinden: Das ist das Ziel der meisten Patientinnen und Patienten, aber auch der zahlenden Versicherungen. In ihrem Forschungsprojekt „BOMeN – Berufliche Orientierung in der Medizinischen Neurorehabilitation“ hat Dr. Anke Menzel-Begemann von der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld Maßnahmen entwickelt, die Betroffene schon während der Rehabilitation gezielt auf eine Rückkehr in den Beruf vorbereiten. Beim größten Reha-Kongress Deutschlands hat sie dafür heute (6. März) den Forschungspreis der Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften Nordrhein-Westfalen e.V. (GfR) erhalten.

Weitere Informationen zur Preisverleihung und zum Forschungsprojekt entnehmen Sie der Pressemitteilung.

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Projekt mre-owl.net von Ministerin Steffens ausgezeichnet

Veröffentlicht am 4. Februar 2013
Das Netzwerk mre-owl.net zur Prävention von multiresistenten Erregern (MRE) wurde von Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW hat das Netzwerk als „beispielhaftes Projekt“ zur Weiterentwicklung des nordrhein-westfälischen Gesundheitswesens bewertet.[Weiterlesen]
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Forschungskooperation "Nutzerorientierte Versorgung bei chronischer Krankheit und Pflegebedürftigkeit" startet

Veröffentlicht am 30. November 2012
Die Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld und der Fachbereich Gesundheit und Wirtschaft der Fachhochschule Bielefeld starten einen gemeinsamen Forschungsverbund, der zugleich der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses dient. Der vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW geförderte Forschungsverbund zielt auf den sozio-demografischen Wandel, der das gesamte Gesundheitswesen vor große Herausforderungen stellt − auch die Pflege.[Weiterlesen]
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Claudia Hornberg leitet landesweites Kompetenzzentrum zur Frauengesundheit

Veröffentlicht am 12. Oktober 2012

Das von der Landesregierung finanzierte neue „Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW“ hat auf dem Gesundheitscampus in Bochum seine Arbeit aufgenommen. Träger sind die Fakultät für Gesundheitswissenschaften und das Interdisziplinäre Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung (IFF) der Universität Bielefeld sowie das Gesine-Netzwerk, ein frauenspezifisches Gesundheitsnetzwerk aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Die kooperative Leitung wird von Professorin Dr. Claudia Hornberg, Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld, und Marion Steffens, Gesine-Netzwerk, übernommen. Das Kompetenzzentrum wird bis 2014 mit mehr als einer halben Million Euro gefördert. Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld, freut sich über den Erfolg der Bielefelder Wissenschaftlerinnen: „Mit dem Zuschlag für die wissenschaftliche Leitung bei einer europaweiten Ausschreibung ist erneut die wissenschaftliche Kompetenz in der Universität Bielefeld anerkannt worden.“

Weitere Informationen finden sich in der in der Pressemitteilung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter.

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Juniorforschungsgruppe: StadtLandschaft und Gesundheit

Veröffentlicht am 24. Mai 2012

Die städtische Lebensumwelt beeinflusst in vielerlei Hinsicht Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität der Bevölkerung. Neben gesundheitsschädigenden Umweltbelastungen und Barrieren existieren im urbanen Raum auch gesundheitsförderliche Strukturen. In diesem Zusammenhang wird oftmals die gesundheitliche Bedeutung von urbanen Grünräumen (Stadtgrün) und Gewässern (Stadtblau) thematisiert (sie dienen bspw. als klimaökologische Ausgleichsräume, Schadstoffsenken und Erlebnis-, Begegnungs-, Bewegungs- und Regenerationsräume). Insofern ist der Erhalt, die Schaffung und die Erweiterung von Grünräumen und Gewässern im Rahmen einer nachhaltigen, gesundheitsförderlichen, integrierten Stadtentwicklungsplanung zu fördern.

Das Ziel der inter- und transdisziplinär ausgerichtete Juniorforschungsgruppe die Klärung folgender Frage: Welche Beiträge können Stadtgrün und Stadtblau zur Gesundheitsförderung der Bevölkerung leisten und wie sind urbane Grünräume und Gewässer zu schützen und zu optimieren?

Weitere Infos
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Projekt: Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Behinderungen in Deutschland

Veröffentlicht am 5. Dezember 2011

Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Auftrag gegebene Forschungsprojekt ist die erste große repräsentative Studie zur Lebenssituation und zu Belastungen von Frauen mit Behinderungen in Deutschland. Befragt wurden bundesweit über 1.500 zufällig ausgewählte Frauen mit verschiedenen Behinderungen, die in Privathaushalten sowie in unterschiedlichen Einrichtungen und Wohnprojekten leben. Die Studie konnte differenzierte und qualitativ hochwertige Befunde unter anderem über die Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Behinderungen, Beeinträchtigungen und chronischen Erkrankungen, sowie über Ausmaß, Entstehungszusammenhänge und Folgen von psychischer, physischer und sexueller Gewalt hervorbringen. Strukturelle Gewalt und Diskriminierungen gegenüber Frauen mit Behinderungen waren weitere Schwerpunkte der Studie. Identifiziert wurden Risikokonstellationen und besonders benachteiligte bzw. vulnerable Gruppen und deren konkreter Unterstützungsbedarf. Ziel der Studie war, bestehende Wissenslücken über das Ausmaß von Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu schließen, den konkreten Handlungs- und Unterstützungsbedarf zu ermitteln und eine solide empirische Basis für gezielte Maßnahmen und Strategien gegen Gewalt und Diskriminierung von Frauen mit Behinderungen zu schaffen.
Das Projekt ist ein Kooperationsprojekt mit Projektpartnern in Bielefeld, Frankfurt, Berlin/Freiburg und Köln.

Laufzeit: 03/2009-11/2011
Finanzierung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ);
Beteiligte Wissenschaftlerinnen:
Universität Bielefeld (Projektleitung/Koordination):
Dr. Monika Schröttle, Prof. Dr. Claudia Hornberg,  Dr. Sandra Glammeier (wiss. Mitarbeiterin)
in Kooperation mit:
Prof. Dr. Barbara Kavemann / Prof. Dr. Cornelia Helfferich (Sozialwissenschaftliches FrauenForschungsInstitut (SoFFI F), Evangelische Hochschule Freiburg (EFH), Freiburg i. Br.), Büro Berlin.
Dr. Henry Puhe/Ute Wagemann (SOKO Institut GmbH Sozialforschung und Kommunikation, Bielefeld);
Dr. Brigitte Sellach (Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Frauen- und Genderforschung e.V., Frankfurt am Main);
Prof. Dr. Julia Zinsmeister (Fachhochschule Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, Institut für Soziales Recht, Köln).

Kurzfassung der zentralen Ergebnisse als PDF-Datei

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