Modul 25-MIS-S2 Skills and tools for inclusion and interculturality

Hinweis: Die folgenden Informationen befinden sich noch im Entwurfsstadium, können aber zur Orientierung genutzt werden. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, Ihnen in Kürze die verbindlich gültigen Studieninformationen bereitzustellen.

Fakultät

Modulverantwortliche*r

Turnus (Beginn)

Jedes Wintersemester

Leistungspunkte und Dauer

15 Leistungspunkte

Die Angaben zur Moduldauer finden Sie bei den Studiengängen, in denen das Modul verwendet wird.

Kompetenzen

Theory and Practice of Intercultural Education ​
Wissen
Fundierte Kenntnisse interkultureller Bildungstheorien, -modelle und -strategien
Kritisches Bewusstsein für Kultur, Vielfalt und Inklusion im Bildungskontext
Kompetenzen
Fähigkeiten zur interkulturellen Kommunikation und zum Konfliktmanagement
Fähigkeit zur Gestaltung inklusiver und kulturell sensibler Bildungspraktiken
Reflexions- und Analysefähigkeiten im Umgang mit komplexen interkulturellen Situationen
Verantwortung und Eigenständigkeit
Ethisches und kulturell verantwortungsbewusstes berufliches Handeln
Engagement für Gleichberechtigung, Inklusion und soziale Gerechtigkeit
Fähigkeit zur reflexiven Praxis in multikulturellen und internationalen Kontexten

Applying Technology into Inclusive Education

Inclusive Organizational culture and democratic leadership​
Wissen
Fundierte Kenntnisse der Theorien, Modelle und Konzepte im Zusammenhang mit Organisationskultur, inklusiven Organisationen und demokratischer Führung in bildungsbezogenen und verwandten institutionellen Kontexten.
Vertiefte Kenntnisse über Werte, Normen, Machtverhältnisse und Entscheidungsprozesse, die inklusive und partizipative Organisationskulturen prägen.
Kritisches Verständnis der ethischen, sozialen und institutionellen Dimensionen von Führung, Inklusion und demokratischer Governance.
Kompetenzen
Analyse von Organisationskulturen und Führungspraxis unter Verwendung inklusiver und demokratischer Rahmenkonzepte.
Identifizierung von Hindernissen für Inklusion, Partizipation und Gerechtigkeit innerhalb von Organisationen und Vorschlag kontextsensitiver Verbesserungsstrategien.
Entwicklung und Begründung von Maßnahmen zur Förderung inklusiver, partizipativer und ethisch fundierter Organisationskulturen.
Anwendung von Kommunikations-, Kooperations- und Konfliktmanagementfähigkeiten in organisatorischen und Führungskontexten.
Verantwortung und Eigenständigkeit
Ethische und sozial verantwortungsvolle berufliche Haltung in Führungs- und organisatorischen Entscheidungsprozessen.
Engagement für die Förderung von Inklusion, Gerechtigkeit, Partizipation und demokratischen Werten in Bildungs- und verwandten Organisationen.
Fähigkeit zu reflexiver Praxis, beruflicher Autonomie und kritischem Urteilsvermögen im Umgang mit Machtverhältnissen, Diversität und organisatorischem Wandel

Competences for Democratic Culture in Inclusive Education​
Wissen
Fundiertes Verständnis des konzeptionellen Rahmens der demokratischen Kultur, einschließlich Menschenrechte, demokratische Werte, Partizipation, Vielfalt und Inklusion im Bildungskontext
Vertiefte Kenntnisse des Kompetenzrahmens des Europarats für demokratische Kultur und dessen Relevanz für inklusive Bildungssysteme
Kritisches Verständnis der Zusammenhänge zwischen Demokratie, Bildung, sozialer Inklusion, Gerechtigkeit und aktiver Bürgerschaft
Kompetenzen
Fähigkeit, Kompetenzen für demokratische Kultur (z. B. kritisches Denken, Empathie, Zusammenarbeit, Respekt vor Vielfalt) in inklusiven Bildungspraktiken anzuwenden
Fähigkeiten zur Analyse von Bildungskontexten und -politiken aus einer demokratischen und inklusiven Perspektive
Fähigkeit, Bildungsaktivitäten und -maßnahmen zu konzipieren, umzusetzen und zu evaluieren, die demokratische Teilhabe, Dialog und Inklusion fördern
Kommunikations- und Kooperationsfähigkeiten, die für einen konstruktiven Umgang mit unterschiedlichen Gruppen und Interessengruppen erforderlich sind
Verantwortung und Eigenständigkeit
Ethische und sozial verantwortungsvolle berufliche Haltung, die auf demokratischen Werten, Menschenwürde und Respekt vor Vielfalt basiert
Engagement für die Förderung von Inklusion, Gerechtigkeit, Teilhabe und sozialer Gerechtigkeit in Bildungsumgebungen
Fähigkeit zu reflexiver Praxis, beruflicher Autonomie und kritischem Urteilsvermögen im Umgang mit Machtverhältnissen, Diskriminierung und Ausgrenzung im Bildungswesen

Lehrinhalte

Theory and Practice of Intercultural Education ​
Das übergeordnete Ziel des Kurses „Theorie und Praxis der interkulturellen Bildung“ besteht darin, das fundierte theoretische Verständnis und die praktischen Kompetenzen der Studierenden im Bereich der interkulturellen Bildung zu fördern, damit sie kulturelle Vielfalt in Bildungskontexten kritisch analysieren, in interkulturellen und inklusiven Umgebungen effektiv kommunizieren und handeln sowie ethische und kulturelle Verantwortung bei der Förderung von Gleichberechtigung, Inklusion und sozialer Gerechtigkeit im Bildungswesen übernehmen können.

Applying Technology into Inclusive Education
Das allgemeine Ziel des Kurses „Einsatz von Technologie in der inklusiven Bildung“ ist es, die Fähigkeit der Lernenden zu entwickeln, Technologie so einzusetzen, dass eine inklusive, barrierefreie und gerechte Bildung gefördert wird.

Inclusive Organizational culture and democratic leadership​
Das allgemeine Ziel des Kurses „Inklusive Organisationskultur und demokratische Führung“ ist es, das fortgeschrittene theoretische Verständnis, die praktischen Kompetenzen und die ethische Verantwortung der Studierenden bei der Analyse und Gestaltung von Organisationskulturen und Führungspraxis zu entwickeln, damit sie inklusive, partizipative und demokratisch fundierte Organisationsumgebungen in bildungsbezogenen und verwandten institutionellen Kontexten fördern können.

Competences for Democratic Culture in Inclusive Education​
Das allgemeine Ziel des Kurses „Kompetenzen für eine demokratische Kultur in der inklusiven Bildung“ ist es, das fortgeschrittene Verständnis, die praktischen Kompetenzen und die ethische Verantwortung der Studierenden bei der Förderung einer demokratischen Kultur in inklusiven Bildungskontexten zu entwickeln, damit sie Bildungspraxis und -Politik kritisch analysieren, Partizipation, Respekt für Vielfalt und Menschenrechte fördern und inklusive Bildungsmaßnahmen konzipieren können, die demokratische Werte, sozialen Zusammenhalt und aktive Bürgerschaft unterstützen.

Empfohlene Vorkenntnisse

—

Notwendige Voraussetzungen

Einschreibung im Masterstudiengang Inclusion Studies.

Erläuterung zu den Modulelementen

Es sind insgesamt 3 Kurse zu studieren und 3 Prüfungen zu absolvieren.
Verpflichtend sind die Kurse "Theory and Practice of Intercultural Education" und "Applying Technology into Inclusive Education".

Alle Kurse finden während des gesamten Semesters in Suceava statt.

Modulstruktur: Keine Angabe 1

Veranstaltungen

Theory and Practice of Intercultural Education
Art Seminar
Turnus WiSe
Workload5 150 h (28 + 122)
LP 5 [Pr]
Applying Technology into Inclusive Education
Art Seminar
Turnus WiSe
Workload5 150 h (28 + 122)
LP 5 [Pr]
Inclusive Organizational culture and democratic leadership
Art Seminar
Turnus WiSe
Workload5 150 h (42 + 108)
LP 5 [Pr]
Competences for Democratic Culture in Inclusive Education​
Art Seminar
Turnus WiSe
Workload5 150 h (56 + 94)
LP 5 [Pr]

Prüfungen

Portfolio
Zuordnung Prüfende Lehrende der Veranstaltung Theory and Practice of Intercultural Education (Seminar)
Gewichtung 1
Workload -
LP2 -

Das Portfolio besteht aus zwei Teilen.
Teil 1: Dokimologischer Test

  • Identifizierung und kritische Interpretation diskriminierender und antidiskriminierender kultureller und pädagogischer Praktiken im Zusammenhang mit kulturellen, ethnischen, sprachlichen, religiösen und sozialen Zugehörigkeiten in unterschiedlichen Bildungskontexten.
  • Anwendung zentraler Konzepte, Modelle und theoretischer Rahmenkonzepte der interkulturellen Bildung, um geeignete, kontextsensitive und inklusive Maßnahmen in konkreten Bildungssituationen vorzuschlagen.
  • Nachweis reflektierter und ethischer Haltungen, die sich in einer kritischen Selbstreflexion der eigenen kulturellen Annahmen, Werte und Positionierung sowie in Offenheit gegenüber und Respekt für kulturelle Andersartigkeit äußern.
  • Nachweis der Fähigkeit, Bildungs- und Unterrichtskontexte aus der Perspektive interkultureller Werte zu betrachten, darunter Gleichberechtigung, Inklusion, Respekt vor Vielfalt, Dialog und soziale Gerechtigkeit.

Teil 2: Interkulturelles Portfolio

  • Aktive und fundierte Teilnahme an Seminaraktivitäten, einschließlich Diskussionen, Gruppenarbeit, Simulationen und Fallanalysen, wobei Offenheit für vielfältige kulturelle Perspektiven und kooperatives Engagement gezeigt werden.
  • Analytische Anwendung interkultureller Bildungskonzepte und -rahmen bei der Untersuchung von Fallstudien, kritischen Vorfällen und praktischen Szenarien, die im Rahmen der Seminare besprochen werden.
  • Entwicklung und Präsentation inklusiver und kulturell sensibler Bildungsstrategien, die an unterschiedliche Lernende und interkulturelle Kontexte angepasst sind.
  • Nachweis reflektierten Handelns durch schriftliche oder mündliche Reflexionen, die das Bewusstsein für persönliche kulturelle Annahmen, Vorurteile und die eigene berufliche Positionierung belegen.
  • Ethisches und verantwortungsbewusstes Handeln in interkulturellen Lernsituationen, das sich durch Respekt vor Vielfalt, konstruktiven Dialog und die Einhaltung interkultureller und inklusiver Werte äußert.
Portfolio
Zuordnung Prüfende Lehrende der Veranstaltung Applying Technology into Inclusive Education (Seminar)
Gewichtung 1
Workload -
LP2 -

Das Portfolio besteht aus zwei Teilen.
Teil 1: Docimologischer Test 1
Die Bewertung der vorlesungsbasierten Aktivitäten konzentriert sich auf die Beurteilung des theoretischen Verständnisses, der konzeptionellen Klarheit und der Fähigkeit, Schlüsselkonzepte im Zusammenhang mit assistiven Technologien, inklusiver Bildung und künstlicher Intelligenz kritisch zu analysieren. Die Lernenden werden anhand von schriftlichen Prüfungen, Quizfragen und/oder Aufgaben bewertet, die das Verständnis der Kernprinzipien, der rechtlichen Rahmenbedingungen, ethischer Überlegungen und aktueller Trends sowie die Fähigkeit zur Anwendung theoretischen Wissens in pädagogischen Kontexten messen.

Teil 2: Docimologischer Test 2
Die Bewertung der praktischen Anwendungen legt den Schwerpunkt auf den Nachweis angewandter Fähigkeiten, Problemlösungskompetenzen und die effektive Integration technologischer Lösungen in inklusive Bildungsszenarien. Die Bewertung basiert auf Laborarbeiten, Projekten, praktischen Übungen und Präsentationen, wobei Kriterien wie Funktionalität, Barrierefreiheit, Innovation, Einhaltung inklusiver Gestaltungsprinzipien, Qualität der Dokumentation sowie die Auseinandersetzung mit ethischen und nutzerbezogenen Aspekten berücksichtigt werden.

Portfolio
Zuordnung Prüfende Lehrende der Veranstaltung Inclusive Organizational culture and democratic leadership (Seminar)
Gewichtung 1
Workload -
LP2 -

Das Portfolio besteht aus zwei Teilen:
Teil 1: Schriftliche Prüfung

  • Nachweis fortgeschrittener Kenntnisse über Theorien und Modelle der Organisationskultur, inklusiver Organisationen und demokratischer Führung.
  • Erläuterung und kritische Analyse der Zusammenhänge zwischen Organisationskultur, Führungspraxis, Inklusion, Partizipation und Wohlbefinden.
  • Analyse organisatorischer Kontexte unter Verwendung inklusiver und demokratischer Rahmenkonzepte, wobei Machtverhältnisse, Normen, Werte und strukturelle Hindernisse für Inklusion identifiziert werden.
  • Wenden Sie ethisches Denken und kritisches Urteilsvermögen an, wenn Sie sich mit Führung, Autorität und Entscheidungsprozessen in Organisationen auseinandersetzen.
  • Verwenden Sie angemessene wissenschaftliche Sprache und konzeptionelle Rahmenkonzepte, um schlüssige, gut strukturierte und kritisch fundierte schriftliche Antworten zu formulieren.

Teil 2: Mündliche Prüfung

  • Beteiligen Sie sich aktiv und konsequent an Seminaraktivitäten, einschließlich Diskussionen, Gruppenarbeit, Fallanalysen und anwendungsbezogenen Übungen im Zusammenhang mit Organisationskultur und Führung.
  • Wenden Sie Konzepte einer inklusiven Organisationskultur und demokratischer Führung auf konkrete organisatorische Fälle und Szenarien an.
  • Entwerfen Sie praktische Maßnahmen oder Verbesserungsstrategien, die darauf abzielen, inklusive, partizipative und ethische Organisationsumfelder zu fördern.
  • Zeigen Sie reflektiertes Handeln und Selbstbewusstsein, insbesondere in Bezug auf Führungsrollen, Machtdynamiken und berufliche Verantwortung.
  • Zeigen Sie ethische Sensibilität und Respekt für Vielfalt, Gerechtigkeit und Teilhabe in Seminaren.
  • Ideen klar und konstruktiv vermitteln und so zu einem demokratischen und inklusiven Lernumfeld beitragen.
Portfolio
Gewichtung 1
Workload -
LP2 -

Das Portfolio besteht aus zwei Teilen:
Teil 1: Schriftliche Prüfung

  • Nachweis fortgeschrittener Kenntnisse zu Konzepten der demokratischen Kultur, einschließlich Menschenrechte, demokratische Werte, Partizipation, Vielfalt und Inklusion im Bildungswesen.
  • Erläuterung und kritische Analyse des Referenzrahmens für Kompetenzen zur demokratischen Kultur (RFCDC) und dessen Relevanz für inklusive Bildungssysteme und -praktiken.
  • Analyse von bildungspolitischen Maßnahmen, Praktiken oder Kontexten aus einer demokratischen und inklusiven Perspektive unter Aufzeigen von Herausforderungen im Zusammenhang mit Ungleichheit, Diskriminierung und Ausgrenzung.
  • Verwenden Sie eine angemessene wissenschaftliche Sprache und konzeptionelle Rahmenwerke, um kohärente, gut strukturierte und kritisch fundierte schriftliche Antworten zu formulieren.
  • Zeigen Sie kritisches Urteilsvermögen und ethisches Bewusstsein bei der Auseinandersetzung mit Fragen zu Demokratie, Machtverhältnissen und Verantwortung im Bildungswesen.

Teil 2: Mündliche Prüfung

  • Beteiligen Sie sich aktiv und konsequent an Seminaraktivitäten, einschließlich Diskussionen, Gruppenarbeit, Fallanalysen und anwendungsbezogenen Aufgaben im Zusammenhang mit demokratischer Kultur und Inklusion.
  • Kompetenzen für demokratische Kultur (z. B. kritisches Denken, Empathie, Zusammenarbeit, Dialog, Respekt vor Vielfalt) auf konkrete Bildungssituationen und Fallstudien anwenden.
  • Inklusive Bildungsaktivitäten oder Maßnahmen konzipieren, die darauf abzielen, demokratische Teilhabe, Dialog und Inklusion zu fördern.
  • Reflexives Handeln und Selbstbewusstsein unter Beweis stellen, insbesondere in Bezug auf persönliche Werte, Annahmen und berufliche Verantwortung im Rahmen einer demokratischen und inklusiven Bildung.
  • Ethisches Feingefühl sowie Respekt für Vielfalt, Menschenwürde und Gleichberechtigung in Seminarinteraktionen und bei praktischen Aufgaben zeigen.
  • Ideen klar und konstruktiv vermitteln und so während der Seminaraktivitäten zu einem demokratischen Lernumfeld beitragen.

Weitere Hinweise

Das Modul dient der Anerkennung von Leistungen aus dem Themenfeld Skills and tools for inclusion and interculturality im Masterstudiengang Inclusion Studies. Die Leistungen werden an der Universität Suceava erbracht.
Informationen zur Notenumrechnung sind hier zu finden: [Link]

In diesen Studiengängen wird das Modul verwendet:

Studiengang Empf. Beginn 3 Dauer Bindung 4
Inclusion Studies / Master of Arts [Entwurf zum Curriculum ab Wintersemester 2027/28] 3. 1 Semes­ter Pflicht

Automatische Vollständigkeitsprüfung

In diesem Modul ist eine automatische Vollständigkeitsprüfung durch das System nicht möglich.


Legende

1
Die Modulstruktur beschreibt die zur Erbringung des Moduls notwendigen Prüfungen und Studienleistungen.
2
LP ist die Abkürzung für Leistungspunkte.
3
Die Zahlen in dieser Spalte sind die Fachsemester, in denen der Beginn des Moduls empfohlen wird. Je nach individueller Studienplanung sind gänzlich andere Studienverläufe möglich und sinnvoll.
4
Erläuterungen zur Bindung: "Pflicht" bedeutet: Dieses Modul muss im Laufe des Studiums verpflichtend absolviert werden; "Wahlpflicht" bedeutet: Dieses Modul gehört einer Anzahl von Modulen an, aus denen unter bestimmten Bedingungen ausgewählt werden kann. Genaueres regeln die "Fächerspezifischen Bestimmungen" (siehe Navigation).
5
Workload (Kontaktzeit + Selbststudium)
SoSe
Sommersemester
WiSe
Wintersemester
SL
Studienleistung
Pr
Prüfung
bPr
Anzahl benotete Modul(teil)prüfungen
uPr
Anzahl unbenotete Modul(teil)prüfungen
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.