Hinweis: Die folgenden Informationen befinden sich noch im Entwurfsstadium, können aber zur Orientierung genutzt werden. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, Ihnen in Kürze die verbindlich gültigen Studieninformationen bereitzustellen.
Jedes Semester
10 Leistungspunkte
Die Angaben zur Moduldauer finden Sie bei den Studiengängen, in denen das Modul verwendet wird.
Die Studierenden kennen ästhetische Grundbegriffe und Fragestellungen. Sie sind in der Lage, sich kompetent im Fachdiskurs zu positionieren und eigene ästhetische Wahrnehmungen und Erfahrungen unter Bezugnahme auf einschlägige Theorien zu reflektieren.
Die Studierenden können ausgewählte kulturelle Manifestationen in ihren historischen Kontext einordnen oder vor dem Hintergrund ihrer spezifischen Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte unter Bezugnahme auf einschlägige Theorien differenziert reflektieren.
Die Studierenden sind in der Lage, zentrale Theorien, Modelle und Methoden und empirische Befunde der Kultursoziologie und -anthropologie zur kritischen Analyse sozialer und kultureller Phänomene einzusetzen. Sie können den eigenen Standpunkt als gesellschaftlichen und kulturellen Sonderfall in einer globalisierten Welt reflektieren.
Kulturgeschichte und Kulturtheorien:
In der Veranstaltung werden kulturelle Phänomene und Manifestationen in historischer Perspektive dargestellt. Dabei werden insbesondere Herkunft, Historizität und Produktionsbedingungen von Kulturgütern fokussiert und mit Blick auf ihre Implikationen für angemessene und zeitgemäße Rezeptionsformen diskutiert.
Daneben werden anhand der Lektüre theoretischer Texte wichtige Positionen, Konzepte, Modelle und Methoden der Kulturwissenschaft erarbeitet und durch den exemplarischen Bezug auf ausgewählte kulturelle Phänomene auf ihre Anwendungsrelevanz geprüft. Es wird ein Überblick über das Spektrum der kulturtheoretischen Ansätze vermittelt, das z. B. Kultursemiotik und -soziologie, Medienkulturwissenschaft und differenzorientierte Positionen wie Trans- und Interkulturalität, postkoloniale Theorien einschließlich Ethnizität sowie Gender Studies und Queer Theory umfasst.
Kunst - Mensch - Gesellschaft:
In der Veranstaltung werden die komplexen Verflechtungen zwischen lokalen, nationalen und globalen Gemeinschaften anhand exemplarischer Themen in den Blick genommen. Unter Berücksichtigung der Pluralität von Historizitäten, epistemologischen Traditionen und lebensweltlichen Praktiken wird die Frage verfolgt, wie Menschen in einer globalisierten Welt denken, handeln und kommunizieren und wie kulturelle Differenzen erfahren, (re)produziert und ausgehandelt werden.
Ästhetik: Theorien und Erfahrungsräume:
Die Studierenden lesen und diskutieren Grundlagentexte zur Ästhetik. Vor diesem theoretischen Hintergrund werden Möglichkeiten des Inszenierens ästhetischer Erfahrungsräume reflektiert und praktisch erprobt.
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Modulstruktur: 3 SL, 1 bPr 1
| Zuordnung Prüfende | Workload | LP2 |
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Lehrende der Veranstaltung
Kulturgeschichte und Kulturtheorien
(Seminar o. Vorlesung)
Als Studienleistung kommen in Frage: Referate, Bearbeitungen von Übungsaufgaben (ggf. in der Gruppe), Moderation von Teilen einer Seminarsitzung, Sitzungs- oder Diskussionsprotokolle sowie kurze Essays. Übungsaufgaben können beispielsweise sein: Das Anfertigen einer Literaturliste oder eines Thesenpapiers zu relevanten Theorien und Methoden, eine Argumentrekonstruktion, die Zusammenfassung eines Textes. Insgesamt dürfen von jedem Studierenden in einer Veranstaltung schriftliche Beiträge im Umfang von ca. 15.000 Zeichen oder mündliche Beiträge in einem Umfang von ca. 20 Minuten verlangt werden. |
siehe oben |
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Lehrende der Veranstaltung
Kunst - Mensch - Gesellschaft
(Seminar)
Als Studienleistung kommen in Frage: Referate, Bearbeitungen von Übungsaufgaben (ggf. in der Gruppe), Moderation von Teilen einer Seminarsitzung, Sitzungs- oder Diskussionsprotokolle sowie kurze Essays. Übungsaufgaben können beispielsweise sein: Das Anfertigen einer Literaturliste oder eines Thesenpapiers zu relevanten Theorien und Methoden, eine Argumentrekonstruktion, die Zusammenfassung eines Textes. Insgesamt dürfen von jedem Studierenden in einer Veranstaltung schriftliche Beiträge im Umfang von ca. 15.000 Zeichen oder mündliche Beiträge in einem Umfang von ca. 20 Minuten verlangt werden. |
siehe oben |
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Lehrende der Veranstaltung
Ästhetik: Theorien und Erfahrungsräume
(Seminar)
Die Studierenden reflektieren ausgewählte Themen der Veranstaltung in schriftlicher und mündlicher Form. Dabei kommen in Frage: Referate, Bearbeitungen von Übungsaufgaben (ggf. in der Gruppe), Moderation von Teilen einer Seminarsitzung, kurze Essays sowie das Führen eines ästhetischen Tagebuchs. Insgesamt dürfen von jedem Studierenden in einer Veranstaltung schriftliche Beiträge im Umfang von ca. 15.000 Zeichen oder mündliche Beiträge in einem Umfang von ca. 20 Minuten verlangt werden. |
siehe oben |
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Die Studierenden verfassen eine schriftliche Hausarbeit (Umfang: ca. 15 Seiten Fließtext), in der sie die studierten Inhalte des Moduls unter Einbeziehung einschlägiger wissenschaftlicher Literatur diskutieren.
| Studiengang | Empf. Beginn 3 | Dauer | Bindung 4 |
|---|---|---|---|
| Kulturvermittlung / Master of Arts [Entwurf zum WS 2026/2027] | 1. | 1 oder 2 Semester | Pflicht |
In diesem Modul kann eine automatische Vollständigkeitsprüfung vom System durchgeführt werden.