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Modul 21-M-C7.2 Fortgeschrittene Theoretische Chemie B

Fakultät

Modulverantwortliche/r

Turnus (Beginn)

Jedes Wintersemester

Leistungspunkte und Dauer

10 Leistungspunkte

Die Angaben zur Moduldauer finden Sie bei den Studiengängen, in denen das Modul verwendet wird.

Kompetenzen

Das Modul behandelt die theoretischen Grundlagen der Beschreibung atomarer und molekularer Systeme. Vorhandene Grundkenntnisse der Theoretischen Chemie werden vertieft und erweitert. Dies soll die Studierenden befähigen, Fragenstellungen der Forschung im Bereich der Theoretischen Chemie zu verstehen. Die in diesem Modul erworbenen Kenntnisse bilden die Grundlage für mögliche eigene Forschungsarbeiten in diesem Bereich.
Neben der Vertiefung der Kenntnisse in Theoretischer Chemie schult die Veranstaltungen wichtige allgemeine Fähigkeiten, die durch die Auseinandersetzung mit theoretischen Fragestellungen erworben werden in vertiefter Form. Dies sind insbesondere die Abstraktion konkreter Problemstellungen und die Anwendung abstrakter Konzepte auf konkrete Fragestellungen. Die vertiefte Schulung theoretisch-analytischer Fähigkeiten vermittelt eine, für die spätere berufliche Tätigkeit zentrale, allgemeine Qualifikation.

Lehrinhalte

Die Veranstaltung "Spezielle theoretische Methoden" behandelt theoretische Verfahren der Theoretischen Chemie, die zur Beschreibung komplexer Systeme notwendig sind. Numerische Techniken der Theoretischen Chemie werden eingeführt und anhand spezieller Beispiele wird ihre Anwendung illustriert. Ein Schwerpunkt sind dabei spezielle Verfahren zur Behandlung von Korrelationseffekten in Vielteilchensystemen.

Die Lehrveranstaltungen dieses Moduls sind Vorlesung und Übungen. In den Übungen werden die Studierenden in kleinen Arbeitsgruppen individuell betreut. Für den Lernerfolg ist das enge Ineinandergreifen von Vorlesung und Übungen von zentraler Bedeutung. Die Vorlesung vermittelt die theoretischen Grundlagen und stellt die Arbeitstechniken vor. Von entscheidender Bedeutung ist allerdings, dass Studierende diese Kenntnisse nicht nur passiv aufnehmen sondern auch aktive auf Problemstellungen anwenden können. Diese Kompetenz bei der Behandlung theoretischer Fragestellungen wird an Hand konkreter Übungsaufgaben in den Übungsgruppen geschult. Zudem erleichtert die konkrete Anwendung der erlernten Techniken und Begriffe das Verständnis des abstrakteren Vorlesungsstoffs.
In den begleitetenden Übungen "Spezielle Fragen der Theoretischen Chemie B" werden weiterführende Fragestellungen behandelt, die den Bezug des behandelten Stoffes zu aktuellen Forschungsprojekten in verschiedenen Bereichen aufzeigen und entsprechende konkrete Fragen der Teilnehmer beantworten.

Empfohlene Vorkenntnisse

Voraussetzung für die Teilnahme sind Kenntnisse, die dem Modul 21-M34 "Theoretische Chemie - Vertiefung" im Bachelor-Studiengang Chemie der Universität Bielefeld entsprechen.

Notwendige Voraussetzungen

Erläuterung zu den Modulelementen

Modulstruktur: 1 bPr 1

Veranstaltungen

Titel Art Turnus Workload (Kontaktzeit + Selbststudium) LP2
Fortgeschrittene Theoretische Chemie B: Spezielle theoretische Methoden Vorlesung mit Übungsanteil WiSe 210h (60 + 150) 7 [Pr]
Spezielle Fragen zur Fortgeschrittenen Theoretischen Chemie B: Spezielle theoretische Methoden Übung WiSe 30h (15 + 15) 1

Prüfungen

Organisatorische Zuordnung Art Gewichtung Workload LP2
Fortgeschrittene Theoretische Chemie B: Spezielle theoretische Methoden (Vorlesung mit Übungsanteil)

30 - 45 Minuten

mündliche Prüfung 1 60h 2
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.

In diesen Studiengängen wird das Modul verwendet:

Studiengang Profil Empf. Beginn 3 Dauer Bindung 4
Chemie / Master of Science [FsB vom 02.09.2013 mit Änderung vom 02.02.2015 und Berichtigungen vom 02.12.2013 und 01.07.2015] Physikochemie 1. o. 3. ein Semes­ter Wahl­pflicht
Chemie / Master of Science [FsB vom 02.09.2013 mit Änderung vom 02.02.2015 und Berichtigungen vom 02.12.2013 und 01.07.2015] Synthese 1. o. 3. ein Semes­ter Wahl­pflicht
Chemie / Master of Science [FsB vom 02.09.2013 mit Änderung vom 02.02.2015 und Berichtigungen vom 02.12.2013 und 01.07.2015] Theorie und Computeranwendungen 1. ein Semes­ter Pflicht

Automatische Vollständigkeitsprüfung

In diesem Modul kann eine automatische Vollständigkeitsprüfung vom System durchgeführt werden.

Legende

1
Die Modulstruktur beschreibt die zur Erbringung des Moduls notwendigen Prüfungen und Studienleistungen.
2
LP ist die Abkürzung für Leistungspunkte.
3
Die Zahlen in dieser Spalte sind die Fachsemester, in denen der Beginn des Moduls empfohlen wird. Je nach individueller Studienplanung sind gänzlich andere Studienverläufe möglich und sinnvoll.
4
Erläuterungen zur Bindung: "Pflicht" bedeutet: Dieses Modul muss im Laufe des Studiums verpflichtend absolviert werden; "Wahlpflicht" bedeutet: Dieses Modul gehört einer Anzahl von Modulen an, aus denen unter bestimmten Bedingungen ausgewählt werden kann. Genaueres regeln die "Fächerspezifischen Bestimmungen" (siehe rechtes Menü).
SL
Studienleistung
Pr
Prüfung
bPr
Anzahl benotete Modul(teil)prüfungen
uPr
Anzahl unbenotete Modul(teil)prüfungen
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.