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Modul 23-ANG-M-AngHM4 Hauptmodul 4: Media and the Processes of Culture

Fakultät

Modulverantwortliche/r

Turnus (Beginn)

Jedes Semester

Leistungspunkte und Dauer

12 Leistungspunkte

Die Angaben zur Moduldauer finden Sie bei den Studiengängen, in denen das Modul verwendet wird.

Kompetenzen

Die Studierenden vertiefen ihre bereits vorhandenen Teilkompetenzen im Bereich Sprache und Text und erweitern ihre Medienkompetenz in Bezug auf weitere Kommunikationsmodi. Sie sind vertraut mit theoriegeleiteten Analysestrategien für verschiedene Medienformate sowie deren Terminologie und Anwendungsbereiche und können fachwissenschaftliche Sachverhalte und Problemstellungen adäquat in unterschiedlichen Medienformaten darstellen. Die Beschäftigung mit kulturellen Kommunikationsformen und ihren Medien in diachroner und synchroner Perspektive befähigt die Studierenden, mediale Multimodalität als konstitutives Element von Sprachen und Kulturen der anglophonen Welt zu begreifen.

Sie erlernen, theoretisch reflektierte Bezüge und Vernetzungen zwischen linguistischen, literatur-, kultur-, und medienwissenschaftlichen Teilaspekten des interdisziplinären Wissenschaftsbereich Anglistik herzustellen ("binnendisziplinäre Integration").

Lehrinhalte

Das Modul HM 4 hebt die zentrale Bedeutung einer breiten Vielfalt von Medien für die Konstruktion und Kommunikation kultureller Identitäten hervor und erweitert somit das primär auf Sprache und Text ausgerichtete Kompetenzgefüge der Linguistik und Literatur- und Kulturwissenschaften im Bereich Anglistik. Das Modul basiert auf einem Verständnis von Kultur als kommunikativen Prozess, der durch multimodale Kommunikationsformen, Medien, und Kanäle stets neu verhandelt und distribuiert wird. Gegenstandsbereiche der Veranstaltungen des Moduls sind neben den Basismodi Text und gesprochene Sprache auch andere Modi wie Bild, Musik, Tanz, Theater und Performance, Film und Fotografie. Ferner fokussiert das Modul die wachsende Bedeutung digitaler Medien als Formen kultureller Repräsentation, Kommunikation und sozialer Praxis.

HM 4.1 Cultural Communication: Veranstaltungen zur Theorie und Praxis von Medien als kulturelle Kommunikationsmodi, zum Einfluss neuer Kommunikationstechnologien sowie zur Ausdifferenzierung neuer Mediengattungen in der anglophonen Welt in Geschichte und Gegenwart.

HM 4.2 Mediating Cultures: Veranstaltungen zu medialen Repräsentationen kultureller Identitäten und zu Prozessen des Kontakts zwischen Kulturen in verschiedenen medialen Manifestationen unter besonderer Beachtung sprachlicher und kultureller Heterogenität.

Empfohlene Vorkenntnisse

Es wird empfohlen, Veranstaltungen des Moduls erst nach Erbringung von Studienleistungen in GM1 und GM 2 zu belegen.

Notwendige Voraussetzungen

Erläuterung zu den Modulelementen

Modulstruktur: 2 SL, 1 bPr 1

Veranstaltungen

Titel Art Turnus Workload (Kontaktzeit + Selbststudium) LP2
HM 4.1 Cultural Communication Angeleitetes Selbststudium o. Projekt o. Seminar WiSe 120h (30 + 90) 4 [SL]
HM 4.2 Mediating Cultures Angeleitetes Selbststudium o. Projekt o. Seminar SoSe 120h (30 + 90) 4 [SL]

Studienleistungen

Veranstaltung Workload LP2
HM 4.1 Cultural Communication (Angeleitetes Selbststudium o. Projekt o. Seminar)

Als Studienleistung kommen in Frage: Referate, Posterpräsentationen, Bearbeitungen von Übungsaufgaben, Moderation von Teilen einer Seminarsitzung, Sitzungs- oder Diskussionsprotokolle sowie kurze Essays. Übungsaufgaben können beispielsweise sein: Das Anfertigen einer Literaturliste oder eines Thesenpapiers zu relevanten Theorien und Methoden, eine Argumentrekonstruktion, die Zusammenfassung eines Textes. Insgesamt dürfen von jedem Studierenden in einer Veranstaltung schriftliche Beiträge im Umfang ca. 3.600 Wörtern oder mündliche Beiträge in einem Umfang von ca. 30 Minuten verlangt werden.

siehe oben siehe oben
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
HM 4.2 Mediating Cultures (Angeleitetes Selbststudium o. Projekt o. Seminar)

Als Studienleistung kommen in Frage: Referate, Posterpräsentationen, Bearbeitungen von Übungsaufgaben, Moderation von Teilen einer Seminarsitzung, Sitzungs- oder Diskussionsprotokolle sowie kurze Essays. Übungsaufgaben können beispielsweise sein: Das Anfertigen einer Literaturliste oder eines Thesenpapiers zu relevanten Theorien und Methoden, eine Argumentrekonstruktion, die Zusammenfassung eines Textes. Insgesamt dürfen von jedem Studierenden in einer Veranstaltung schriftliche Beiträge im Umfang ca. 3.600 Wörtern oder mündliche Beiträge in einem Umfang von ca. 30 Minuten verlangt werden.

siehe oben siehe oben
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.

Prüfungen

Organisatorische Zuordnung Art Gewichtung Workload LP2
Veranstaltungsübergreifend

Die Modulprüfung ist in Form einer etwa 25-seitigen wissenschaftlichen Hausarbeit zu erbringen. Sie soll die Kenntnisse und Fähigkeiten aus beiden Modulelementen miteinander verbinden. Der studentische Arbeitsaufwand beträgt ca. 120 Stunden. Wird die Modulprüfung in Form eines Projektes mit Ausarbeitung erbracht (z. B. als Webseite, Kurzfilm, Audiodatei), so soll die Ausarbeitung mind. 2.400 Wörter (exkl. Bibliographie) umfassen und es ist darauf zu achten, daß die Projektaufgabe inkl. begleitender Ausarbeitung in einem zeitlichen Umfang von 120 Stunden zu bewältigen ist.
Die Modulprüfung wird in Absprache mit den Studierenden von einer der Lehrenden abgenommen, die Kurse in den Modulelementen unterrichtet hat.

Hausarbeit o. Projekt mit Ausarbeitung 1 120h 4
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.

In diesen Studiengängen wird das Modul verwendet:

Studiengang Empf. Beginn 3 Dauer Bindung 4
British and American Studies / Master of Arts [FsB vom 01.02.2013 mit der Änderung vom 15.05.2018] 2. o. 3. o. 4. ein oder zwei Semes­ter Wahl­pflicht

Automatische Vollständigkeitsprüfung

In diesem Modul kann eine automatische Vollständigkeitsprüfung vom System durchgeführt werden.

Legende

1
Die Modulstruktur beschreibt die zur Erbringung des Moduls notwendigen Prüfungen und Studienleistungen.
2
LP ist die Abkürzung für Leistungspunkte.
3
Die Zahlen in dieser Spalte sind die Fachsemester, in denen der Beginn des Moduls empfohlen wird. Je nach individueller Studienplanung sind gänzlich andere Studienverläufe möglich und sinnvoll.
4
Erläuterungen zur Bindung: "Pflicht" bedeutet: Dieses Modul muss im Laufe des Studiums verpflichtend absolviert werden; "Wahlpflicht" bedeutet: Dieses Modul gehört einer Anzahl von Modulen an, aus denen unter bestimmten Bedingungen ausgewählt werden kann. Genaueres regeln die "Fächerspezifischen Bestimmungen" (siehe rechtes Menü).
SL
Studienleistung
Pr
Prüfung
bPr
Anzahl benotete Modul(teil)prüfungen
uPr
Anzahl unbenotete Modul(teil)prüfungen
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.