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Modul 61-G-DM-2 Didaktik und Methodik der Sport- und Bewegungsfelder II

Fakultät

Modulverantwortliche/r

Turnus (Beginn)

Jedes Wintersemester

Leistungspunkte und Dauer

10 Leistungspunkte

Die Angaben zur Moduldauer finden Sie bei den Studiengängen, in denen das Modul verwendet wird.

Kompetenzen

In diesem Modul erwerben Sie Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten für die Gestaltung und Anleitung von Bewegungs-, Spiel- und Sportsituationen in den verschiedenen Bewegungsfeldern, und zwar im Hinblick auf verschiedene Gruppen (alters-, geschlechts- und leistungsheterogene Gruppen) unter den Bedingungen des Schulsports. Sie machen neue Bewegungserfahrungen und erweitern und verbessern Ihr Bewegungsrepertoire. Darüber hinaus verbreitern und vertiefen Sie Ihre Kenntnisse im Hinblick auf die Sachstruktur und die Didaktik und Methodik verschiedener Bewegungsfelder. Sie erlangen Kompetenzen um Fehlerbilder zu analysieren, Bewegungskorrekturen vorzunehmen und Leistungen zu beurteilen. Schließlich werden Sie in die Lage versetzt, verschiedene Vermittlungsmodelle mit Blick auf unterschiedliche Zielsetzungen und Adressatengruppen kritisch zu reflektieren und anzuwenden.

Die Überprüfung der Sportpraxis beinhaltet generell drei Elemente, eine Fachpraktische und eine Lehrpraktische Prüfung sowie ein Sportmotorisches Propädeutikum, wobei sich diese auf unterschiedliche Module verteilen.
In der Lehrpraktischen Prüfung weisen Sie exemplarisch in einer Veranstaltung des Moduls vertiefend Kompetenzen im Bereich "Lehren" nach.
In der Fachpraktischen Prüfung weisen Sie exemplarisch in einer Veranstaltung des Moduls vertiefend Kompetenzen in Bereich "Sportmotorisches Können" nach.
Eine weitergehende Überprüfung der für Ihr Berufsfeld grundlegenden sportmotorischen Kompetenzen erfolgt im sportmotorischen Propädeutikum. Die Bereiche, die Gegenstand einer Fachpraktischen Prüfung sind, werden im Sportmotorischen Propädeutikum nicht erneut geprüft.

Die Fachpraktische bzw. Lehrpraktische Prüfung wird exemplarisch in einem Seminar erbracht. Beide Elemente sind als Modulteilprüfungen vorgesehen, wobei eine Teilprüfung in diesem Modul und die andere Teilprüfung im ersten Sportpraxismodul (DM-1) zu erbringen ist. Die Sportpraxisprüfungen, d.h die Fachpraktische und die Lehrpraktische Prüfung der Module DM-1 und DM-2 sind jeweils in verschiedenen Bereichen zu erbringen.
Die Bereiche sind im einzelnen:

01 Körperwahrnehmung und Psychomotorik
02 Spielen und Spiele
03 Laufen, Springen, Werfen - Leichtathletik
04 Bewegen im Wasser - Schwimmen
05 Bewegen an und mit Geräten - Turnen
06 Gestalten, Tanzen, Darstellen - Gymnastik/Tanz
07 Training im Schulsport
08 Ringen und Kämpfen
09 Natursportarten / Gleiten, Fahren , Rollen
10 Gesundheitsorientierte Praxis/ Fitnesssport

In diesem Modul ist das Sportmotorische Propädeutikum zu erbringen.

Die Theorieprüfung zum Kompetenzbereich "Bewegungstheoretisches, fachspezifisches und methodisch-didaktisches Wissen" wird veranstaltungsübergreifend zu den Lehrinhalten der vier Veranstaltungen des Moduls abgelegt.

Lehrinhalte

Im Kurs "Leichtathletik - Laufen, Springen, Werfen" werden zeitgemäße Lehr- und Lernwege sowie Trainingsformen für die Disziplinen Wurf, Stoß, Lauf (Sprint, Mittel- und Langstrecke) und Sprung (Hochsprung, Weitsprung) vor dem Hintergrund methodisch-didaktischer Reflexionen vermittelt. Ebenso werden Organisations-, Aufstellungs- und Sozialformen aufgezeigt. Darüber hinaus werden der sachgemäße Umgang mit Unterrichtsmaterialien und diverse Sicherheitsmaßnahmen thematisiert. Außerdem werden pädagogisch orientierte Spiel-, Übungs- und Wettkampfformen dargestellt, welche den modernen Sportunterricht jenseits der Maxime höher, schneller, weiter kennzeichnen.

Ausgehend von verschiedenen fachdidaktischen Konzeptionen zur Vermittlung wird "Turnen - Bewegen an und mit Geräten" zum einen als kompositorisch-ästhetische Individualsportart thematisiert, in der es zentral um das Erlernen von normierten Bewegungselementen und -kombinationen geht. Zum anderen wird Turnen aber auch als Bewegungsfeld behandelt, das eine individuelle Auseinandersetzung mit Geräten oder Gerätekombinationen ebenso eröffnet wie verschiedene Anlässe des Partner- und Gruppenturnens. Besonderer Wert wird hierbei jeweils auf die Vermittlung von adäquaten Formen des Helfens und Sicherns gelegt.

Im Kurs "Einführung in die psychomotorische Förderung - Schwerpunkt inklusiver Sportunterricht" setzen Sie sich in enger Verbindung von Theorie und Praxis mit der Frage auseinander, inwiefern die psychomotorische Bewegungserziehung einen Beitrag zur Entwicklungsförderung von Kindern und Jugendlichen leisten kann und für welche Gruppen sie besonders geeignet ist. Im Mittelpunkt steht dabei der Anspruch, den Adressaten psychomotorischer Förderung im Medium der Bewegung bzw. des Bewegungsspiels personale, materiale und soziale Erfahrungen zu ermöglichen, mittels derer sie ihre allgemeine Handlungskompetenz erweitern können. Sie erproben als Kursteilnehmer/in vor diesem Hintergrund selbst verschiedene didaktisch-methodische Konzeptionen in Handlungssituationen der Psychomotorik und reflektieren diese vor dem Hintergrund ausgewählter theoretischer Grundlagen in Hinblick auf unterschiedliche Zielgruppen und Einsatzfelder. Besonders im Fokus stehen hierbei heterogene Bedingungen im Kontext von Inklusion und die Möglichkeiten, pädagogische Settings im Allgemeinen und Sportunterricht im Speziellen inklusiv zu gestalten.

Je nach Wahl werden in einem vierten Kurs folgende Inhalte thematisiert:
Im Kurs "Gestalten, Tanzen, Darstellen II" beschäftigen Sie sich mit ausgewählten Tanzstilen unterschiedlicher Epochen und mit den gesellschaftlichen Kontexten, in die diese eingebettet sind. Inhalte sind z. B. auch spezifische Tanztechniken (z.B. Positionen, Isolationstechniken, Drehungen, Sprünge, Fallen), die die Grundlage für das vertiefende gestalterische Arbeiten in Tanzimprovisation und -komposition in Einzel-, Paar- und Gruppengestaltungen bilden.
Den zentralen Gegenstand der Kurse "Ringen und Kämpfen" bilden technische und taktische Elemente unterschiedlicher Kampfsportarten, wie z. B. Judo, Ringen, Karate, Taekwondo und verschiedene Selbstverteidigungssysteme. Weitere Inhalte sind spezifische Spiel- und Übungsformen zur methodischen Hinführung bzw. zur Schulung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten. Hinzu kommen verschiedene Arten der Meditation und Regeneration. Begleitend erfolgt eine Betrachtung der genannten Inhalte aus pädagogischer und didaktisch-methodischer Perspektive.
Zum Bereich "Gleiten, Fahren, Rollen" gehören z. B. Inlineskaten, Fahrrad fahren, Rollbrett bzw. Waveboard fahren, im Bereich des Wintersports Eislaufen, Ski- und Snowboardfahren sowie im Bereich des Wassersports Segeln und Windsurfen sowie Kanufahren. Die Lehrinhalte beziehen sich auf diverse Fahrtechniken und Sicherheitsmaßnahmen sowie auf didaktisch-methodische Aspekte der Vermittlung dieser Techniken unter Berücksichtigung verschiedener Altersstufen und unterschiedlicher Unterrichtssituationen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Didaktik und Methodik des Anfangsunterrichts.
Im Bereich "Spielen und Spiele" wählen Sie einen Kurs entweder aus dem Bereich "Zielschussspiele" oder "Rückschlagspiele". Auf der Grundlage neuerer spieldidaktischer Ansätze werden im betreffenden Kurs sowohl fertigkeitsorientierte als auch fähigkeitsorientierte methodische Vorgehensweisen für den schulischen und außerschulischen Kontext thematisiert.
Der Schwerpunkt liegt dabei auf spielorientierten Konzepten der Sportspielvermittlung.

Empfohlene Vorkenntnisse

Für die Kurse "Gestalten, Tanzen, Darstellen II" sowie den Kurs aus dem Bereich "Spielen und Spiele" wird das erfolgreiche Absolvieren der Kurse "Gestalten, Tanzen, Darstellen I" bzw."Bewegungsspiele/Mannschaftsspiele" dringend empfohlen.

Notwendige Voraussetzungen

Erläuterung zu den Modulelementen

In den Seminaren werden didaktisch-methodische und bewegungstheoretische Aspekte des jeweiligen Sport- und Bewegungsfeldes integrativ vermittelt und ebenso die sportartspezifische Leistungsfähigkeit und Technik geschult. Aus fachlichen und organisatorischen Gründen ist in den Sport-und Bewegungsfeldern eine getrennte Überprüfung der Einzelaspekte des Kompetenzerwerbs (Motorische Kompetenz, Lehrkompetenz, fachspezifisches Wissen) notwendig.
In diesem Modul ist entweder die Lehrpraktische oder die Fachpraktische Prüfung zu erbringen, die jeweils andere Prüfung ist im ersten Sportpraxismodul (DM-1) zu absolvieren. Zudem ist das Sportmotorische Propädeutikum zu erbringen.
Die Sportpraxisprüfungen der Module DM-1 und DM-2 sind aus verschiedenen Bereichen zu wählen.
In der Veranstaltung, in der die Sportpraxisprüfung abgelegt wird, ist keine Studienleistung zu erbringen.

Modulstruktur: 3 SL, 2 bPr, 1 uPr 1

Veranstaltungen

Titel Art Turnus Workload (Kontaktzeit + Selbststudium) LP2
Praxiskurs Didaktik und Methodik des Sportunterrichts: Einführung in die psychomotorische Förderung - Schwerpunkt inklusiver Sportunterricht Seminar WiSe 60h (30 + 30) 2 [SL]
Praxiskurs Didaktik und Methodik des Sportunterrichts: Leichtathletik - Laufen, Springen, Werfen Seminar SoSe 60h (30 + 30) 2 [SL]
Praxiskurs Didaktik und Methodik des Sportunterrichts: Turnen - Bewegen an und mit Geräten Seminar WiSe&SoSe 60h (30 + 30) 2 [SL]
Praxiskurs Didaktik und Methodik des Sportunterrichts: Wahlpflichtkurs

Wahlpflichtkurs aus

  • Gestalten, Tanzen, Darstellen II
  • Ringen und Kämpfen
  • Gleiten, Fahren, Rollen
  • Kurs aus dem Bereich Spielen und Spiele
Seminar WiSe&SoSe 60h (30 + 30) 2 [SL]

Studienleistungen

Veranstaltung Workload LP2
Praxiskurs Didaktik und Methodik des Sportunterrichts: Einführung in die psychomotorische Förderung - Schwerpunkt inklusiver Sportunterricht (Seminar)

Eine Studienleistung ist eine Aufgabe, die zu Übungszwecken erbracht wird. Solche Aufgaben sind in einem Praxiskurs die Demonstration sportpraktischer Leistungen sowie die Anleitung von Sportgruppen im kleineren Umfang (ca. 10 bis 20 Minuten). Darüber hinaus kann die Anfertigung eines Sitzungsprotokolls oder eines Abstracts von einem kürzeren Text im Umfang von höchstens 1200 Wörtern etc. vorgesehen werden.
Zu den sportpraktischen Leistungen gehören spezielle Techniken und Fähigkeiten sowie sicherheitsrelevante Kenntnisse (z.B. Hilfestellungen und Hilfsgriffe, Aufbau und Sicherung von Gerätearrangements entsprechend der aktuellen Sicherheitserlässe, Rettungstechniken). Diese werden im Rahmen der zu erbringenden Studienleistung in jeder der Sitzungen eingeübt. Der hierauf bezogene Kompetenzerwerb wird somit in jeder Sitzung überprüft. Sie können im reinen Selbststudium nicht oder nur mit erheblichen Einschränkungen erlernt werden. Insofern können bei Versäumnissen im Umfang von mehr als 20% der Sitzungen die sportpraktischen Leistungen einschließlich der speziellen Techniken und Fähigkeiten sowie der sicherheitsrelevanten Kenntnisse nicht eingeübt werden. Ein Abweichen von dieser 20 % Regel ist nur aus wichtigen Gründen möglich und erfordert die Klärung im persönlichen Gespräch mit der/dem jeweiligen Lehrenden.

siehe oben siehe oben
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
Praxiskurs Didaktik und Methodik des Sportunterrichts: Leichtathletik - Laufen, Springen, Werfen (Seminar)

s.o.

siehe oben siehe oben
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
Praxiskurs Didaktik und Methodik des Sportunterrichts: Turnen - Bewegen an und mit Geräten (Seminar)

s.o.

siehe oben siehe oben
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
Praxiskurs Didaktik und Methodik des Sportunterrichts: Wahlpflichtkurs (Seminar)

s.o.

siehe oben siehe oben
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.

Prüfungen

Organisatorische Zuordnung Art Gewichtung Workload LP2
Veranstaltungsübergreifend

Die Leistungen in

  • Leichtathletik,
  • Schwimmen,
  • Turnen,
  • Gymnastik/Tanz und
  • Mannschaftsspiele

werden aus prüfungsorganisatorischen Gründen im Rahmen der jeweiligen Veranstaltungen der Module 61-G-HRSGe_GymGe_DM-1 und 61-G-DM-2 abgenommen.
Weitere Regelungen zu den Anforderungen und zum Verfahren ergeben sich aus den Fächerspezifischen Bestimmungen.

Sportpraxisprüfung (sportmotorisches Propädeutikum) unbenotet - -
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
Veranstaltungsübergreifend

Eine Sportpraxisprüfung in Form einer Fachpraktischen Prüfung besteht aus der Überprüfung der sportartspezifischen Leistungsfähigkeit und Technik.
Es ist entweder eine Fachpraktische oder Lehrpraktische Prüfung zu erbringen (Bedingungen s.o.).

Sportpraxisprüfung (fachpraktisch) 1 30h 1
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
Veranstaltungsübergreifend

Die Theorieprüfung findet in Form einer Klausur (50 bis 60 Minuten) oder einer mündlichen Prüfung (20 bis 30 Minuten) statt. Die Prüfung wird von einer/einem Lehrenden einer der Veranstaltungen des Moduls abgenommen und ist im ekVV gesondert ausgewiesen.

Klausur o. mündliche Prüfung 1 30h 1
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
Veranstaltungsübergreifend

Eine Sportpraxisprüfung in Form einer Lehrpraktischen Prüfung besteht aus der Überprüfung der Planungs- und Lehrkompetenzen (ca. 30 Minuten Durchführung einer Lehrprobe mit einer von dem Dozenten /der Dozentin ausgewählten Lerngruppe).
Es ist entweder eine Fachpraktische oder Lehrpraktische Prüfung zu erbringen (Bedingungen s.o.).

Sportpraxisprüfung (lehrpraktisch) 1 30h 1
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.

In diesen Studiengängen wird das Modul verwendet:

Studiengang Variante Empf. Beginn 3 Dauer Bindung 4
Sportwissenschaft / Bachelor of Arts [FsB vom 15.05.2017 mit Berichtigung vom 04.06.2018] Schwerpunktfach (Grundschule) 5. zwei Semes­ter Pflicht
Sportwissenschaft / Bachelor [FsB vom 15.05.2017 mit Berichtigung vom 04.06.2018] Fach (Grundschule) 5. zwei Semes­ter Pflicht
Sportwissenschaft / Bachelor of Arts [FsB vom 01.10.2012 mit Änderungen vom 02.09.2013, 15.05.2017 und Berichtigung vom 01.06.2017] Schwerpunktfach (Grundschule) 5. zwei Semes­ter Pflicht
Sportwissenschaft / Bachelor [FsB vom 01.10.2012 mit Änderungen vom 02.09.2013, 15.05.2017 und Berichtigung vom 01.06.2017] Fach (Grundschule) 5. zwei Semes­ter Pflicht

Automatische Vollständigkeitsprüfung

In diesem Modul ist eine automatische Vollständigkeitsprüfung durch das System nicht möglich.

Legende

1
Die Modulstruktur beschreibt die zur Erbringung des Moduls notwendigen Prüfungen und Studienleistungen.
2
LP ist die Abkürzung für Leistungspunkte.
3
Die Zahlen in dieser Spalte sind die Fachsemester, in denen der Beginn des Moduls empfohlen wird. Je nach individueller Studienplanung sind gänzlich andere Studienverläufe möglich und sinnvoll.
4
Erläuterungen zur Bindung: "Pflicht" bedeutet: Dieses Modul muss im Laufe des Studiums verpflichtend absolviert werden; "Wahlpflicht" bedeutet: Dieses Modul gehört einer Anzahl von Modulen an, aus denen unter bestimmten Bedingungen ausgewählt werden kann. Genaueres regeln die "Fächerspezifischen Bestimmungen" (siehe rechtes Menü).
SL
Studienleistung
Pr
Prüfung
bPr
Anzahl benotete Modul(teil)prüfungen
uPr
Anzahl unbenotete Modul(teil)prüfungen
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.