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Modul 23-LIN-MaCL-MethAngewCL Methoden der angewandten Computerlinguistik

Fakultät

Modulverantwortliche/r

Turnus (Beginn)

Jedes Sommersemester

Leistungspunkte und Dauer

10 Leistungspunkte

Die Angaben zur Moduldauer finden Sie bei den Studiengängen, in denen das Modul verwendet wird.

Kompetenzen

In diesem Modul werden die Studierenden insbesondere mit daten- bzw. statistikbasierten Methoden der Computerlinguistik sowohl theoretisch als auch praktisch vertraut gemacht und sind damit in der Lage zu verstehen, wie diese Methoden in Forschung und Industrie verwendet werden. Einer theoretischen Auseinandersetzung mit den Methoden angeschlossen ist deren Umsetzung in Computerprogrammen.
Die Kompetenzen werden durch das Bearbeiten von Übungsaufgaben, das Präsentieren von Aufgabenbearbeitungen, das Referieren von Texten und/oder Formate mit vergleichbarem Arbeitsaufwand eingeübt und in ihrer Anwendung demonstriert. Die Modulprüfung dokumentiert insbesondere die Fähigkeit, die erworbenen Kenntnisse miteinander zu verknüpfen.

Lehrinhalte

Das Modul behandelt fortgeschrittene Methoden der angewandten Computerlinguistik praktisch und theoretisch. Daten- bzw. statistikbasierte Ansätze zur Bestimmung linguistischer Strukturen stehen hierbei im Vordergrund, so wie sie etwa zu den Methoden zur automatischen Klassifikation als Teil des maschinellen Lernens gehören.

Empfohlene Vorkenntnisse

Wünschenswert sind einschlägige mathematische Grundkenntnisse, wie sei auch im Modul 23-LIN-Ma3.1 vermittelt werden, sowie Grundfähigkeiten in der Programmierung.

Notwendige Voraussetzungen

Erläuterung zu den Modulelementen

Modulstruktur: 2 SL, 1 bPr 1

Veranstaltungen

Titel Art Turnus Workload (Kontaktzeit + Selbststudium) LP2
Lehrveranstaltung 1 Seminar SoSe 120h (30 + 90) 4 [SL]
Lehrveranstaltung 2 Seminar WiSe 120h (30 + 90) 4 [SL]

Studienleistungen

Veranstaltung Workload LP2
Lehrveranstaltung 1 (Seminar)

Die Studierenden erarbeiten und wiederholen Inhalte der Veranstaltung anhand von Textlektüre und/oder Übungsaufgaben. Letztere können insbesondere auch Programmieraufgaben sein. Die übliche Bearbeitungszeit hat durchschnittlich einen Umfang von ca. 5-6 Stunden pro Woche.
Für ausgewiesene Übungsaufgaben ist eine lösungsansatzorientierte Bearbeitung zur Gewährleistung und Überprüfung des Lernfortschritts fristgerecht abzugeben. Studierende präsentieren nach vorheriger terminlicher und inhaltlicher Absprache mit der lehrenden Person außerdem bis zu drei Mal ausgewählte Bearbeitungen im Seminar. Dabei werden insbesondere Probleme und/oder alternative Lösungsansätze mit den anderen an der jeweiligen Seminarsitzung Teilnehmenden besprochen. Bietet eine Veranstaltung sich dafür an, kommt anstelle der bis zu dreimaligen Aufgabenbearbeitungsvorstellung auch die einmalige Vorstellung eines Textes in Form eines Kurzreferats (30-45min) inklusive kurzer schriftlicher Ausarbeitung (750-1000 Wörter) in Frage.
Neben den genannten, sind weitere Formate mit vergleichbarem Arbeitsaufwand zum Erwerb einer Studienleistung möglich. Die in der Veranstaltung konkret zu erfüllenden Anforderungen werden von der lehrenden Person festgelegt und mit Beginn der Vorlesungszeit bekanntgegeben.

siehe oben siehe oben
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
Lehrveranstaltung 2 (Seminar)

Die Studierenden erarbeiten und wiederholen Inhalte der Veranstaltung anhand von Textlektüre und/oder Übungsaufgaben. Letztere können insbesondere auch Programmieraufgaben sein. Die übliche Bearbeitungszeit hat durchschnittlich einen Umfang von ca. 5-6 Stunden pro Woche.
Für ausgewiesene Übungsaufgaben ist eine lösungsansatzorientierte Bearbeitung zur Gewährleistung und Überprüfung des Lernfortschritts fristgerecht abzugeben. Studierende präsentieren nach vorheriger terminlicher und inhaltlicher Absprache mit der lehrenden Person außerdem bis zu drei Mal ausgewählte Bearbeitungen im Seminar. Dabei werden insbesondere Probleme und/oder alternative Lösungsansätze mit den anderen an der jeweiligen Seminarsitzung Teilnehmenden besprochen. Bietet eine Veranstaltung sich dafür an, kommt anstelle der bis zu dreimaligen Aufgabenbearbeitungsvorstellung auch die einmalige Vorstellung eines Textes in Form eines Kurzreferats (30-45min) inklusive kurzer schriftlicher Ausarbeitung (750-1000 Wörter) in Frage.
Neben den genannten, sind weitere Formate mit vergleichbarem Arbeitsaufwand zum Erwerb einer Studienleistung möglich. Die in der Veranstaltung konkret zu erfüllenden Anforderungen werden von der lehrenden Person festgelegt und mit Beginn der Vorlesungszeit bekanntgegeben.

siehe oben siehe oben
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.

Prüfungen

Organisatorische Zuordnung Art Gewichtung Workload LP2
Veranstaltungsübergreifend

Die Modulprüfung wird von einer der im Modul lehrenden Personen abgenommen und in inhaltlicher Anlehnung an sowohl die besuchte Lehrveranstaltung 1 als auch die besuchte Lehrveranstaltung 2 erbracht . Die prüfende Person legt die Prüfungsform fest. Die Modulprüfung kann eine der folgenden Formen haben:

  • Hausarbeit, in welcher lehrveranstaltungsübergreifende Aspekte aufgegriffen und in einer eigenständigen Analyse behandelt werden. Die Hausarbeit kann auf eine zuvor im Rahmen einer Modulveranstaltung erbrachten Studienleistung (etwa ein Referat) aufbauen, wobei auch hier Bezüge zu veranstaltungsübergreifenden Aspekten hergestellt werden müssen. Die Hausarbeit hat einen Umfang von ca. 12-15 Seiten (nicht eingerechnet Programmkode oder andere Anhänge)
  • Klausur von 90min oder mündliche Prüfung von ca. 30-40min über die Modulinhalte
Hausarbeit o. Klausur o. mündliche Prüfung 1 60h 2
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.

In diesen Studiengängen wird das Modul verwendet:

Automatische Vollständigkeitsprüfung

In diesem Modul kann eine automatische Vollständigkeitsprüfung vom System durchgeführt werden.

Legende

1
Die Modulstruktur beschreibt die zur Erbringung des Moduls notwendigen Prüfungen und Studienleistungen.
2
LP ist die Abkürzung für Leistungspunkte.
3
Die Zahlen in dieser Spalte sind die Fachsemester, in denen der Beginn des Moduls empfohlen wird. Je nach individueller Studienplanung sind gänzlich andere Studienverläufe möglich und sinnvoll.
4
Erläuterungen zur Bindung: "Pflicht" bedeutet: Dieses Modul muss im Laufe des Studiums verpflichtend absolviert werden; "Wahlpflicht" bedeutet: Dieses Modul gehört einer Anzahl von Modulen an, aus denen unter bestimmten Bedingungen ausgewählt werden kann. Genaueres regeln die "Fächerspezifischen Bestimmungen" (siehe rechtes Menü).
SL
Studienleistung
Pr
Prüfung
bPr
Anzahl benotete Modul(teil)prüfungen
uPr
Anzahl unbenotete Modul(teil)prüfungen
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.
Diese Leistung kann gemeldet und verbucht werden.