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Frau Prof. Dr. Doris Schaeffer: Kontakt

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1. Fakultät für Gesundheitswissenschaften / AG 6 Versorgungsforschung / Pflegewissenschaft
Aufgabenbeschreibung
AG-Leiterin  
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doris.schaeffer@uni-bielefeld.de  
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UHG U6-147 Lage-/Raumplan
2. Institut für Pflegewissenschaft
Aufgabenbeschreibung
Institutsleitung 
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ipw@uni-bielefeld.de  
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+49 521 106-6437  
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Büro
UHG U6-147 Lage-/Raumplan
3. Fakultät für Gesundheitswissenschaften / Kommissionen und Ausschüsse / Fakultätskonferenz / Habilitationsausschuss

Curriculum Vitae

Curriculum Vitae in English

Studium und akademischer Werdegang

seit 2016
Senior Fellow of the Hertie School of Governance, Berlin

seit 2012
Sprecherin der Forschungskooperation „User-oriented care for people with chronic illness“, Bundesministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung

seit 2010
Mitglied im International Council on Women’s Health Issues (ICOWHI)

2010 bis 2014
Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen des Bundesministeriums für Gesundheit

seit 2006
Leitung des Instituts für Gesundheits- und Bildungsforschung Berlin

2004 bis 2011
Sprecherin des NRW-Pflegeforschungsverbunds „Patientenorientierte Pflegekonzepte zur Bewältigung chronischer Krankheit“ der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld

2004 bis 2007
Aufbau und Leitung des Promotionsstudiengangs der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld

2006
Gastprofessur am IFF/Wien, Universität Klagenfurt, Österreich

seit April 1997
Professorin an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld, Schwerpunkt Versorgungsforschung/Pflegewissenschaft

seit April 1997
Direktorin des Instituts für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld

1996 bis 1997
Professur für Pflegemanagement, Alice Salomon Fachhochschule

1994 bis 1995
Gastprofessur für Pflege- und Gesundheitswissenschaften an der Universität Wien

1990 bis 1997
Wissenschaftliche Assistentin am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Arbeitsgruppe "Public Health"

1980 bis 1990
Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Soziale Medizin, Freie Universität Berlin

1977 bis 1980
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Zentralinstitut für Soziale Fragen e.V. Berlin

1976 bis 1977
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Zentrum für Altersfragen e.V. Berlin

1989
Promotion (Dr. phil.) an der Freien Universität Berlin

1971 bis 1976
Studium der Soziologie und der Erziehungswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum und Freien Universität Berlin



Veröffentlichungen (Auswahl)

Die vollständige Publikationsliste finden Sie hier.

Schaeffer, D. (2017). Advanced Nursing Practice − Erweiterte Rollen und Aufgaben der Pflege in der Primärversorgung in Ontario/Kanada. Pflege & Gesellschaft, 22(1), 18-35.

Schaeffer, D. (2017). Chronische Krankheit und Health Literacy. In D. Schaeffer & J. M. Pelikan (Eds.), Health Literacy: Forschungsstand und Perspektiven (pp. 129-143). Bern: Hogrefe.

Schaeffer, D., & Pelikan, J. M. (2017). Health Literacy: Forschungsstand und Perspektiven. Bern: Hogrefe.

Schaeffer, D., Berens, E. M., & Vogt, D. (2017). Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in Deutschland. Ergebnisse einer repräsentativen Befragung (Health Literacy in German population − results of a represantative survey) Deutsches Ärzteblatt, 1114(4), 53-60.

Schaeffer, D., & Quenzel, G. (2016). Rätselraten in Gesundheitsfragen. Gesundheit & Gesellschaft, 19(5), 23-27.

Quenzel, G., & Schaeffer, D. (2016). Health Literacy − Gesundheitskompetenz vulnerabler Bevölkerungsgruppen. Ergebnisbericht. Bielefeld: Universität Bielefeld.

Messer, M., Vogt, D., Quenzel, G., & Schaeffer, D. (2016). Health Literacy bei vulnerablen Zielgruppen. Entwicklung und Konzeption des HLS-NRW-Q-Fragebogens. Prävention und Gesundheitsförderung. doi: 10.1007/s11553-016-0532-7

Vogt, D., Messer, M., Quenzel, G., & Schaeffer, D. (2016). "Health Literacy" - ein in Deutschland vernachlässigtes Konzept? Prävention und Gesundheitsförderung, 11(1), 46-52. doi: 10.1007/s11553-015-0519-9

Berens, E. M., Vogt, D., Messer, M., Hurrelmann, K., & Schaeffer, D. (2016). Health literacy among different age groups in Germany: results of a cross-sectional survey. BMC Public Health, 11, 1151.



Forschungsprojekte (Auswahl)

„Nutzerorientierte Versorgung: Förderung der Gesundheitskompetenz und des Selbstmanagements bei chronischer Krankheit und Pflegebedürftigkeit“ (gefördert von der Stiftung Wohlfahrtspflege, Laufzeit 2016-2020)

Evaluation des Modellvorhabens „Pflege stationär – Weiterdenken!“ (gefördert von der Stiftung Wohlfahrtspflege, Laufzeit 2016-2019)

„Health Literacy in Deutschland – Erarbeitung eines Nationalen Aktionsplans“ (gefördert von der Robert Bosch Stiftung, Laufzeit 2016-2019)

„Primärversorgungszentren – Konzepte und Umsetzungspraxis (PriKon)“ (gefördert von der Robert Bosch Stiftung, Laufzeit 2015-2017)

„Health Literacy als Ausgangspunkt nutzerorientierter Beratung: Erhebung repräsentativer Daten und Entwicklung einer Material- und Methodensammlung für die Beratung“ (gefördert vom BMJV, Laufzeit 2013-2016)

„Health Literacy – Ermittlung der Gesundheitskompetenz älterer Menschen und anderer vulnerabler Bevölkerungsgruppen“ (gefördert vom Land NRW, Laufzeit 2013-2016)

„ProPASS – Probe-Wohnen, Patienten-/AngehörigenSchulung & Selbstinformations-/Selbstlernzentrum“ (gefördert vom MGEPA und der Europäischen Union, Laufzeit 2013-2015)

Forschungskooperation „Nutzerorientierte Versorgung bei chronischer Krankheit und Pflegebedürftigkeit (NuV)“ (gefördert vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW, Laufzeit 2013-2016

Implementationen von Interventionen zur Verbesserung des Versorgungszustandes von hochaltrigen Nutzern stationärer Einrichtungen (gefördert von der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege in Berlin, Laufzeit 2013-2014)

Regional differenzierte Versorgung (DIVER) – eine international vergleichende Analyse ländlicher Versorgungsmodelle (gefördert von der Robert Bosch Stiftung, Laufzeit 2012-2014)

„Gesundheitsförderung und Prävention durch bewegungsfördernde Interventionen in der stationären Langzeitversorgung“ (mit der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege in Berlin, Laufzeit 2012-2013)

Evaluation der Patienteninformation und -beratung für türkisch- und russischsprachige Migranten und Migratinnen (gefördert von der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD), Laufzeit 2012-2013)

„Qualität und Gesundheit in der stationären Altenhilfe – eine empirische Bestandsaufnahme“ (mit der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege in Berlin, Laufzeit 2011-2012)

„Gesundheitsförderung in der Langzeitversorgung“ (mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Health Promotion Research in Wien, Laufzeit 2008-2015)

Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe (gefördert vom BMG/BMFSFJ, Laufzeit 2008-2011)

„Selbst- und fremdgefährdendes Verhalten bei psychisch veränderten Heimbewohnern als Pflegeproblem“ (gefördert vom BMBF, Laufzeit 2004-2011)

„Förderung des Selbstmanagements und der Adhärenz von chronisch kranken Patienten unter komplexen Medikamentenregimen“ (gefördert vom BMBF, Laufzeit 2004-2011)

NRW-Pflegeforschungsverbund „Patientenorientierte Pflegekonzepte zur Optimierung der Bewältigung chronischer Krankheit“ (gefördert vom BMBF, Laufzeit 2004-2011)

Sprecherin des Graduiertenkollegs „Einfluss sozialer Faktoren auf das Leistungsgeschehen im Gesundheitswesen der Bundesrepublik Deutschland“ (gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung, Laufzeit 2003-2008)

„Verbraucher- und Patientenberatung nach § 65 b“ (Durchführung gemeinsam mit der MH Hannover, gefördert durch die Spitzenverbände der Krankenkassen, Laufzeit 2002-2004)

„Rehabilitation vor Pflege“ (gefördert vom BMG, Laufzeit 1999-2002)

„Patientenanleitung als Aufgabe zur Verbesserung der Pflegequalität“. Teil des NRW Forschungsverbunds „Public Health“ (gefördert vom BMBF, Laufzeit 1998-2000)

„Förderung der Pflegebereitschaft bei schwerkranken Menschen“, Teil 1 und 2 (gefördert vom BMA, Laufzeit 1995-2000)

„Versorgungsverläufe von Aids-Patienten. Prozessuale und dynamische Aspekte der Versorgungsnutzung“ (gefördert vom BMFT, Laufzeit 1993-1996)

„Versorgung und Betreuung von Patienten mit HIV-Symptomen im Berliner Gesundheitswesen. Präventive Potentiale kurativer Institutionen“ (gefördert vom BMFT/Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft und Forschung, Laufzeit 1990-1992)

„Versorgung alter Menschen: Bedarf und Barrieren“, Teil der europäischen Vergleichsstudie „Age Care Research Europe“ (gefördert vom DFG, Durchführung an der Freien Universität Berlin, Laufzeit 1985-1989)

„Ökologische Bedingungen der Gesundheitserhaltung älterer Menschen in einer Großstadt“, Teil der internationalen Vergleichsstudie der WHO „Health Services for the Elderly“ (gefördert vom BMJFFG, Durchführung an der Freien Universität Berlin, Laufzeit 1979-1981)


Weitere akademische Aktivitäten (Auswahl)

Sie war und ist Mitglied in zahlreichen Gremien u.a.:

Laufende
Mitglied des internationalen wissenschaftlichen Beirats zur „Umsetzung der Wiener Gesundheitsziele 2025“, Stadt Wien (seit 2016)

Mitglied im Fachbeirat „Entwicklung eines Mustercurriculums Kommunikative Kompetenz in der Pflege“, Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) (seit 2016)

Mitglied der 3-Länder-Arbeitsgruppe „Gesundheitskompetenz“ (seit 2016)

Mitglied des Expertenbeirats „Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs“, BMG (seit 2016)

Mitglied der Expertenjury „Patientenorientierte Zentren zur Primär- und Langzeitversorgung (PORT)“, Robert Bosch Stiftung (seit 2015)

Redaktionsmitglied der Zeitschrift „Pflege & Gesellschaft“, Juventa Verlag (seit 2006)

Mitglied der Herausgebergruppe der Reihe „Gesundheitsforschung“ des Juventa Verlags (seit 2005)

Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Forschungsgesellschaft für Gerontologie, Dortmund (seit 2005)

Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Zeitschrift „Gerontologie und Geriatrie“ (seit 2004)

Mitglied des Kuratoriums Deutsche Altershilfe, Köln (seit 2004)

Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Hogrefe Verlags, Reihe „Pflegewissenschaft“ und „Gesundheitswissen-schaften“ (seit 1999)

Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Zeitschrift „Sozialer Sinn. Zeitschrift für hermeneutische Sozialforschung“ (seit 1999)

Gewesene
Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen des Bundesministeriums für Gesundheit (2010-2014)

Aktuelle Forschungsthemen

  • Bewältigung chronischer Krankheit
  • Nutzerorientierte Versorgungsgestaltung
  • Gesundheitserhaltung im Alter
  • Pflegewissenschaftliche Theorie- und Methodenentwicklung
  • Health Literacy – Patienteninformation und -beratung

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