Das Seminar beschäftigt sich mit literaturwissenschaftlichen Theorien der Lektüre, im Zentrum stehen wichtige Texte zur Rezeptionsästhetik (u.a. von W. Iser, R. Barthes, N. Holland, H. Link, S. Fish, S.J. Schmidt, N. Groeben). Begleitend finden intensive Textlektüren statt, mittels derer die Theorien erprobt werden sollen (u. a. Kurzprosa von Robert Walser, Franz Kafka sowie Erzählungen der Gegenwartsliteratur). Das Seminar findet in Form von Seminarsitzungen und Kompaktveranstaltungen statt. Nach zwei Einführungssitzungen (5.4. / 12.4.) erarbeiten sich die Studierenden selbständig Grundlagen der Rezeptionsästhetik, die in den später stattfindenden Sitzungen zur Anwendung kommen (keine Seminarsitzungen vom 13.3. bis 24. 5.). An einem Samstag gegen Ende des Semesters (Termin wird in Kürze bekanntgegeben) findet eine Kompaktsitzung statt, in der die Studierenden abschließend eine Bilanz ihrer Beschäftigung mit der Rezeptionsästhetik ziehen (in Form einer ‚Konferenz‘ mit Kurzvorträgen, Präsentationen und Feed-back).
| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Literaturwissenschaft / Master | (Einschreibung bis SoSe 2009) | MaLit3; MaLit5 | |||||
| Literaturwissenschaft / Master | (Einschreibung bis SoSe 2012) | MaLit3; MaLit5a |